Formel E, Hintergrund

Formel E | Saison 2019/20

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Newsticker

Formel E26.05. 13:49

Audi suspendiert Formel-E-Fahrer Abt

Audi Sport hat seinen Formel-E-Fahrer Daniel Abt nach dessen Regelverstoß bei der "Race at Home Challenge" suspendiert. "Integrität, Transparenz und die konsequente Einhaltung geltender Regeln haben für Audi oberste Priorität", heißt es in der Mitteilung am Dienstag. Abt hatte beim fünften Lauf des E-Sport-Spiels einem professionellen Simracer das Steuer überlassen, anstatt den Parcours selbst zu bewältigen. Auch wenn sich der 27-Jährige einen Tag später entschuldigt hatte, zog Audi Sport die Konsequenzen.

Formel E24.05. 16:06

Schwindel bei virtuellem Formel-E-Lauf

Formel-E-Pilot Daniel Abt hat im fünften virtuellen Lauf der Elektro-Serie für einen Eklat gesorgt. Der Kemptener bestritt das Rennen der "Race at Home Challenge" nicht selbst, sondern ließ seinen Boliden von Sim-Racer Lorenz Hörzing über den virtuellen Kurs in Berlin-Tempelhof pilotieren. Abt wurde nachträglich disqualifiziert, er verliert zudem alle Wertungspunkte und muss 10.000 Euro an eine gemeinnützige Organisation spenden. Der 27-Jährige hatte Verdacht erregt, weil seine Videokamera während eines Interviews ausgeschaltet war, später war sein Gesicht von einem Gegenstand verdeckt.

Formel E16.04. 20:25

Formel-E-Rennen im Mai/Juni abgesagt

Der Motorsportweltverband FIA und Veranstalter ABB haben alle für den Monat Mai und Juni angesetzten WM-Läufe der elektrischen Rennserie Formel E abgesagt. Darunter fällt auch das für den 21.Juni auf dem Gelände des ehemalien Flughafens Tempelhof terminierte Rennen in Berlin, wie die ABB am Donnerstagabend mitteilte. Die beiden Organisationen prüfen nun alle verfügbaren Optionen, um so viele Rennen wie möglich auszutragen. Darunter fallen auch die Möglichkeiten, WM-Läufe ohne Publikum zu veranstalten.

Formel E10.04. 15:51

Vorerst keine neuen Autos in Formel E

Angesichts der Coronavirus-Pandemie verschiebt die Formel E die Einführung der neuen Auto-Generation. Die sogenannten Gen2-EVO-Modelle hätten ab der nächsten Saison zum Einsatz kommen sollen. Wie die vollelektrische Rennserie und der Motorsport-Weltverband Fia mitteilten, wird die Einführung nun auf die Saison 2021/22 verschoben. Damit sollen die Kosten für die Teams erstmal niedrig gehalten werden. Die Formel E hat angesichts der Coronavirus-Krise ihre Saison 2019/2020 vorerst ausgesetzt.

Formel E11.03. 08:33

Rennen in Jakarta abgesagt

Die Formel E hat ein weiteres Rennen wegen des Coronavirus abgesagt. Wie die Motorsport-Rennserie bekanntgab, findet der für den 6.Juni geplante ePrix im indonesischen Jakarta nicht statt. Darüber habe der Gouverneur von Jakarta nach Rücksprache mit der Formel E, dem Automobil-Weltverband, dem indonesischen Verband und dem Organisationskomitee informiert. Es ist bereits das dritte Rennen, dass die Serie nicht wie geplant durchführt. Der für den 21.März vorgesehene ePrix im chinesischen Sanya wurde verschoben. Das Rennen in Rom, das am 4.April hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt.

Formel E06.03. 15:47

Kein Formel-E-Rennen in Rom

Die Folgen der Coronavirus-Epidemie in Italien bremsen auch die Formel E aus. Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Erkrankungen ist der für den 4.April geplante ePrix in Rom abgesagt worden, wie die Rennserie am Freitag mitteilte. Die Formel E prüfe nun, ob eine Verschiebung auf einen späteren Termin möglich sei, hieß es weiter. Italien ist das Land in Europa, das am stärksten von der Infektionswelle durch den Erreger Sars-CoV-2 betroffen ist. Dort gab es schon mehr als 3800 Infektionen. Zuvor war schon das für den 21. März angesetzte Gastspiel der Formel E im chinesischen Sanya abgesagt worden.

Formel E29.02. 16:28

Marrakesch: Da Costa siegt vor Günther

Maximilian Günther hat seinen zweiten Sieg in der Formel E nur knapp verpasst. Der BMW-Pilot wurde am Samstag beim fünften Saisonlauf der Elektroserie in Marrakesch Zweiter hinter dem Portugiesen Antonio Felix da Costa (Techeetah). In einem engen Duell ließ Günther dabei Titelverteidiger Jean-Eric Vergne (Techeetah) aus Frankreich hinter sich. Felix da Costa schob sich damit an die Spitze des Klassements, in dem nun auch Günther gut dasteht: Der 22-Jährige, der im Januar in Chile erstmals gewonnen hatte, schob sich auf Gesamtrang vier vor.

Formel E16.02. 10:28

Evans dominiert E-Prix von Mexiko

Mitch Evans hat das vierte Rennen der Formel-E-Saison in Mexiko-City gewonnen. Im Autodromo Hermanos Rodriguez setzte sich der Jaguar-Pilot vor Antonio Felix da Costa (Techeetah) und Sebastien Buemi (Nissan) durch. Bester Deutscher war Pascal Wehrlein (Mahindra Racing) als Neunter. Daniel Abt fiel in der Schlussphase aus. Zuvor musste der Audi-Fahrer nach einem Trainingsunfall ins Krankenhaus, konnte danach aber wieder ins Renngeschehen eingreifen. Evans führt nun in der Gesamtwertung vor Alex Sims (BMW) und Antonio Felix da Costa. Maximilian Günther (Andretti) liegt momentan auf Rang acht.

Formel E14.02. 09:34

Günther zählt zum Favoritenkreis

Beim E-Prix von Mexiko zählt auch ein junger Deutscher zum Favoritenkreis: Maximilian Günther, der sich zuletzt in Santiago seinen ersten Sieg in der Formel E holte und BMW-Motorsportchef Jens Marquardt nachhaltig beeindruckte: "Das war eine außergewöhnliche Leistung. Unglaublich, wie reif und abgezockt Maximilian in seinem erst dritten Formel-E-Rennen für unser Team gefahren ist." Mittel- und langfristig ist Günthers Ziel aber klar: der Meistertitel in der Formel E. "Das muss nicht in dieser Saison passieren, aber generell ist das der Anspruch, den ich an mich habe."

Formel E02.02. 11:54

Rennen in China wegen Virus abgesagt

Die Formel E wird nicht wie geplant am 21.März im chinesischen Sanya starten. Grund für die Entscheidung in Übereinkunft mit den zuständigen Behörden, dem Automobil-Weltverband, dem chinesischen Verband und örtlichen Partnern ist das grassierende neue Coronavirus. Angesichts der weiter wachsenden Gesundheitsbedenken habe die Formel E die notwendigen Maßnahmen ergriffen, Gesundheit und Sicherheit von Reisepersonal, Teilnehmern und Zuschauern zu gewährleisten. Man werde prüfen, ob sich die Situation womöglich zu einem anderen Zeitpunkt anders darstelle. Von einem Alternativ-Datum war die Rede.

Formel E18.01. 21:10

Günther siegt in Santiago de Chile

BMW-Pilot Maximilian Günther hat für den dritten Sieg eines Deutschen in der Formel E gesorgt. Der 22-Jährige triumphierte beim dritten Saisonrennen der Elektro-Rennserie in Santiago de Chile. Der frühere Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein (Mahindra) hatte lange seinen zweiten Podestplatz in Reichweite, belegte am Ende den vierten Rang. Abt wurde Achter, Andre Lotterer im Porsche kam nicht über Rang 22 hinaus. Günther sicherte sich den Erfolg durch ein Überholmanöver in der letzten Runde gegen den Portugiesen Antonio Felix da Costa (DS Techeetah). Dritter wurde Mitch Evans (Neuseeland/Jaguar).

Formel E03.12. 13:45

Formel E wird offiziell eine WM

Die Formel E wird ab der Saison 2020/21 offiziell zu einer Weltmeisterschaft. Der Automobil-Weltverband FIA erteilte der seit 2014 ausgetragenen Serie damit den höchsten Status. Der Formel-E-Gründer und -Vorsitzende Alejandro Agag sowie FIA-Präsident Jean Todt besiegelten in Paris eine die Vereinbarung. Die Ankündigung folgte auf die bisher erfolgreichste Saison der Formel E, in der es neun verschiedene Rennsieger und wachsende Zuschauerzahlen gab - und kurz nach den ersten beiden Läufen der laufenden sechsten Saison und dem Debüt von Mercedes-Benz und Porsche in Saudi-Arabien.

Formel E23.11. 16:48

Günther verliert nach Strafe Podest

Die Freude über den ersten Podestplatz in der Formel E hielt bei Maximilian Günther nur wenige Stunden: Beim zweiten Rennen des Saisonauftakts in Diriyya/Saudi-Arabien kassierte der BMW-Pilot nachträglich eine 24-Sekunden-Strafe und fiel von Platz zwei auf Rang 13 zurück. Nach Ansicht der Rennleitung hatte Günther in einer Safety-Car-Phase überholt. In seinem zweiten Jahr in der Elektroserie büßte BMW damit auch seinen ersten Doppelerfolg ein, darf sich aber weiter über den Triumph und die Gesamtführung durch Günthers britischen Teamkollegen Alexander Sims freuen.

Formel E22.11. 14:30

Bird gewinnt Auftakt in Diriyya

Porsche und Mercedes sind erfolgreich in das Abenteuer Formel E gestartet. Beim Saisonauftakt der Elektrorennserie in Diriyya/Saudi-Arabien belegten Porsche-Fahrer Andre Lotterer und Mercedes-Pilot Stoffel Vandoorne (Belgien) die Plätze zwei und drei. Das Duo musste sich nur dem Briten Sam Bird (Virgin Racing) geschlagen geben. BMW-Pilot Maximilian Günther belegte nach einer Durchfahrtsstrafe Rang 18, für Ex-Formel-1-Fahrer Pascal Wehrlein (Mahindra) reichte es zu Platz elf. Daniel Abt (Audi) schied in der Schlussphase aus. Mercedes ist in diesem Jahr erstmals in der Formel E am Start.

Formel E04.10. 21:24

Wehrlein fährt auch kommende Saison

Der ehemalige Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein fährt auch in der nächsten Saison in der vollelektrischen Rennserie Formel E. Wie der Rennstall Mahindra Racing mitteilte, wurde der Vertrag mit dem 24 Jahre alten ehemaligen DTM-Champion verlängert. Wehrlein hatte nach seinem Aus bei Sauber zum Ende der Saison 2017 in der Formel 1 keinen neuen Vertrag mehr erhalten und steht vor seinem zweiten Jahr im Elektroflitzer. Das zweite Cockpit des Teams behält der Belgier Jerome D'Ambrosio. Test- und Reservepilot bleibt der frühere deutsche Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld.

Formel E04.10. 21:17

2020 wieder ein Rennen in Berlin

Die vollelektrische Rennserie Formel E ist am 21.Juni 2020 wieder in Berlin zu Gast. Das geht aus dem endgültigen Rennkalender für das nächste Jahr hervor, den der Motorsport-Weltrat des Internationalen Automobil-Verbandes FIA am Freitag beschloss. Die Formel E macht zum sechsten Mal Station in Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist als einzige Stadt seit der Premierensaison 2014/2015 stets Austragungsort für die Elektroflitzer. Die neue Saison beginnt am 22.November 2019 in Saudi-Arabien. Insgesamt stehen 14 Rennen in zwölf Städten auf dem Programm.

Formel E11.09. 16:52

Mercedes mit Vandoorne und de Vries

Mercedes hat im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt sein Team für das Debüt in der Formel E offiziell präsentiert. Die Stuttgarter, die in der Königsklasse Formel 1 auf bestem Weg zu ihrem sechsten Titel in Folge sind, gehen mit dem Fahrerduo Stoffel Vandoorne (Belgien) und Nyck de Vries (Niederlande) in die Saison, die am 22.November in Diriyya/ Saudi-Arabien beginnt. Vandoorne war 2017 und 2018 für McLaren in der Formel 1 unterwegs, konnte aber nicht vollends überzeugen. De Vries ist Gesamtführender der Formel 2 und wird sein Debüt in der Formel E geben.

Formel E17.07. 10:41

Lotterer wechselt zum Porsche-Rennstall

Der dreimalige Le-Mans-Gewinner Andre Lotterer fährt in der kommenden Formel-E-Saison für Neueinsteiger Porsche. Nach zwei Jahren verlässt der Duisburger das Team Techeetah und wird künftig an der Seite des Schweizers Neel Jani für die Stuttgarter antreten. Neben Porsche steigt auch Mercedes Ende des Jahres in die Elektroserie ein. Das Duo Lotterer/Jani war zusammen in einem Porsche in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft angetreten. Lotterer ist seit 2017 in der Formel E unterwegs, erreichte vier Podiumsplätze und wurde im Klassement zweimal Achter.

Formel E14.07. 23:02

Vergne verteidigt seinen Titel

Jean-Eric Vergne hat als erster Fahrer den Titel in der Formel E verteidigt. Dem Franzosen im DS Techeetah reichte im 13. und abschließenden WM-Lauf der fünften Saison in New York ein siebter Platz, um seine Führung im Gesamtklassement zu verteidigen. Das letzte Rennen der Saison in der rein elektrischen Serie gewann der Niederländer Robin Frinjs für Envision Virgin Racing vor dem Briten Alexander Sims (BMW i) und Sebastian Buemi (SUI) im Nissan. Auch den Titel der Teamwertung ließ sich DS Techeetah nicht mehr nehmen. Der französische Rennstall distanzierte Audi auf den zweiten Rang.

Formel E13.07. 23:09

Buemi siegt, Titel-Entscheid vertagt

Trotz des Sieges des Schweizers Sebastien Buemi hat Jean-Eric Vergne (Frankreich) noch gute Aussichten auf die Titelverteidigung in der Formel E. Das vorletzte Rennen in New York nahm für den Techeetah-Fahrer jedoch einen ungünstigen Verlauf: Er verpasste nach zwei Unfällen als 15. klar die Punkteränge. Da sein erster Verfolger Lucas di Grassi (Brasilien) im Audi nicht über Platz fünf hinauskam, hat Vergne dennoch beste Chancen auf den Triumph. Vor dem Saisonfinale am Sonntag (22:00 Uhr / zdfsport.de-Livestream) im Big Apple hat Vergne mit 131 Punkten 23 Zähler Vorsprung auf di Grassi.

Formel E11.07. 10:11

Audi setzt auf Abt und Di Grassi

Audi setzt in der Formel E auf Konstanz und geht weiterhin mit einem deutschen Piloten an den Start. Daniel Abt wird auch in der kommenden Saison gemeinsam mit dem Brasilianer Lucas di Grassi das Fahrerduo bilden. Es ist die einzige Paarung im Feld, die seit Gründung der Elektroserie 2014 Bestand hat. An diesem Wochenende endet die Saison mit zwei Rennen in New York (beide Rennen im ZDF-Livestream ab 21:55 Uhr). Ex-Champion di Grassi hat als Zweiter mit 32 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Jean-Eric Vergne (Frankreich) noch theoretische Chancen auf seinen zweiten Formel-E-Titel. Abt ist Achter.

Formel E15.06. 10:53

Auch 2020 Formel-E-Rennen in Berlin

Die vollelektrische Rennserie Formel E macht auch 2020 in Berlin Station. Wie aus dem am Freitagabend veröffentlichten Rennkalender hervorgeht, wird am 30.Mai 2020 zum sechsten Mal in der deutschen Hauptstadt gefahren. Berlin ist als einzige Stadt seit der Premierensaison 2014/2015 stets Austragungsort für die Elektroflitzer. Die sechste Saison in der Formel E beginnt am 22.November in Saudi-Arabien. Insgesamt stehen 14 Rennen in zwölf Städten auf dem Programm. Das Saisonfinale steigt am 26.Juli 2020 in London.

Formel E25.05. 14:22

Abt bei di Grassi-Sieg Sechster

Audi-Werksfahrer Daniel Abt hat beim Formel-E-Rennen in Berlin als bester Deutscher den sechsten Platz belegt. Der 26-Jährige konnte seinen Vorjahressieg in der vollelektrischen Rennserie nicht wiederholen und hatte 6,551 Sek. Rückstand auf seinen siegreichen Teamkollegen Lucas di Grassi. Der Brasilianer setzte sich auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof vor Polesetter Sebastien Buemi (Schweiz) und Jean-Eric Vergne aus Frankreich durch. "Ich bin natürlich nicht super happy über den sechsten Platz. Es ist schade, aber es war wirklich viel los auf der Strecke", sagte Abt in der ARD.

Newsticker

Formel E 26.05. 13:49

Formel E 24.05. 16:06

Formel E 16.04. 20:25

Formel E 10.04. 15:51

Formel E 11.03. 08:33

Formel E 06.03. 15:47

Formel E 29.02. 16:28

Formel E 16.02. 10:28

Formel E 14.02. 09:34

Formel E 02.02. 11:54

Formel E 18.01. 21:10

Formel E 03.12. 13:45

Formel E 23.11. 16:48

Formel E 22.11. 14:30

Formel E 04.10. 21:24

Formel E 04.10. 21:17

Formel E 11.09. 16:52

Formel E 17.07. 10:41

Formel E 14.07. 23:02

Formel E 13.07. 23:09

Formel E 11.07. 10:11

Formel E 15.06. 10:53

Formel E 25.05. 14:22

Audi suspendiert Formel-E-Fahrer Abt

Audi Sport hat seinen Formel-E-Fahrer Daniel Abt nach dessen Regelverstoß bei der "Race at Home Challenge" suspendiert. "Integrität, Transparenz und die konsequente Einhaltung geltender Regeln haben für Audi oberste Priorität", heißt es in der Mitteilung am Dienstag. Abt hatte beim fünften Lauf des E-Sport-Spiels einem professionellen Simracer das Steuer überlassen, anstatt den Parcours selbst zu bewältigen. Auch wenn sich der 27-Jährige einen Tag später entschuldigt hatte, zog Audi Sport die Konsequenzen.

Schwindel bei virtuellem Formel-E-Lauf

Formel-E-Pilot Daniel Abt hat im fünften virtuellen Lauf der Elektro-Serie für einen Eklat gesorgt. Der Kemptener bestritt das Rennen der "Race at Home Challenge" nicht selbst, sondern ließ seinen Boliden von Sim-Racer Lorenz Hörzing über den virtuellen Kurs in Berlin-Tempelhof pilotieren. Abt wurde nachträglich disqualifiziert, er verliert zudem alle Wertungspunkte und muss 10.000 Euro an eine gemeinnützige Organisation spenden. Der 27-Jährige hatte Verdacht erregt, weil seine Videokamera während eines Interviews ausgeschaltet war, später war sein Gesicht von einem Gegenstand verdeckt.

Formel-E-Rennen im Mai/Juni abgesagt

Der Motorsportweltverband FIA und Veranstalter ABB haben alle für den Monat Mai und Juni angesetzten WM-Läufe der elektrischen Rennserie Formel E abgesagt. Darunter fällt auch das für den 21.Juni auf dem Gelände des ehemalien Flughafens Tempelhof terminierte Rennen in Berlin, wie die ABB am Donnerstagabend mitteilte. Die beiden Organisationen prüfen nun alle verfügbaren Optionen, um so viele Rennen wie möglich auszutragen. Darunter fallen auch die Möglichkeiten, WM-Läufe ohne Publikum zu veranstalten.

Vorerst keine neuen Autos in Formel E

Angesichts der Coronavirus-Pandemie verschiebt die Formel E die Einführung der neuen Auto-Generation. Die sogenannten Gen2-EVO-Modelle hätten ab der nächsten Saison zum Einsatz kommen sollen. Wie die vollelektrische Rennserie und der Motorsport-Weltverband Fia mitteilten, wird die Einführung nun auf die Saison 2021/22 verschoben. Damit sollen die Kosten für die Teams erstmal niedrig gehalten werden. Die Formel E hat angesichts der Coronavirus-Krise ihre Saison 2019/2020 vorerst ausgesetzt.

Rennen in Jakarta abgesagt

Die Formel E hat ein weiteres Rennen wegen des Coronavirus abgesagt. Wie die Motorsport-Rennserie bekanntgab, findet der für den 6.Juni geplante ePrix im indonesischen Jakarta nicht statt. Darüber habe der Gouverneur von Jakarta nach Rücksprache mit der Formel E, dem Automobil-Weltverband, dem indonesischen Verband und dem Organisationskomitee informiert. Es ist bereits das dritte Rennen, dass die Serie nicht wie geplant durchführt. Der für den 21.März vorgesehene ePrix im chinesischen Sanya wurde verschoben. Das Rennen in Rom, das am 4.April hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt.

Kein Formel-E-Rennen in Rom

Die Folgen der Coronavirus-Epidemie in Italien bremsen auch die Formel E aus. Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Erkrankungen ist der für den 4.April geplante ePrix in Rom abgesagt worden, wie die Rennserie am Freitag mitteilte. Die Formel E prüfe nun, ob eine Verschiebung auf einen späteren Termin möglich sei, hieß es weiter. Italien ist das Land in Europa, das am stärksten von der Infektionswelle durch den Erreger Sars-CoV-2 betroffen ist. Dort gab es schon mehr als 3800 Infektionen. Zuvor war schon das für den 21. März angesetzte Gastspiel der Formel E im chinesischen Sanya abgesagt worden.

Marrakesch: Da Costa siegt vor Günther

Maximilian Günther hat seinen zweiten Sieg in der Formel E nur knapp verpasst. Der BMW-Pilot wurde am Samstag beim fünften Saisonlauf der Elektroserie in Marrakesch Zweiter hinter dem Portugiesen Antonio Felix da Costa (Techeetah). In einem engen Duell ließ Günther dabei Titelverteidiger Jean-Eric Vergne (Techeetah) aus Frankreich hinter sich. Felix da Costa schob sich damit an die Spitze des Klassements, in dem nun auch Günther gut dasteht: Der 22-Jährige, der im Januar in Chile erstmals gewonnen hatte, schob sich auf Gesamtrang vier vor.

Evans dominiert E-Prix von Mexiko

Mitch Evans hat das vierte Rennen der Formel-E-Saison in Mexiko-City gewonnen. Im Autodromo Hermanos Rodriguez setzte sich der Jaguar-Pilot vor Antonio Felix da Costa (Techeetah) und Sebastien Buemi (Nissan) durch. Bester Deutscher war Pascal Wehrlein (Mahindra Racing) als Neunter. Daniel Abt fiel in der Schlussphase aus. Zuvor musste der Audi-Fahrer nach einem Trainingsunfall ins Krankenhaus, konnte danach aber wieder ins Renngeschehen eingreifen. Evans führt nun in der Gesamtwertung vor Alex Sims (BMW) und Antonio Felix da Costa. Maximilian Günther (Andretti) liegt momentan auf Rang acht.

Günther zählt zum Favoritenkreis

Beim E-Prix von Mexiko zählt auch ein junger Deutscher zum Favoritenkreis: Maximilian Günther, der sich zuletzt in Santiago seinen ersten Sieg in der Formel E holte und BMW-Motorsportchef Jens Marquardt nachhaltig beeindruckte: "Das war eine außergewöhnliche Leistung. Unglaublich, wie reif und abgezockt Maximilian in seinem erst dritten Formel-E-Rennen für unser Team gefahren ist." Mittel- und langfristig ist Günthers Ziel aber klar: der Meistertitel in der Formel E. "Das muss nicht in dieser Saison passieren, aber generell ist das der Anspruch, den ich an mich habe."

Rennen in China wegen Virus abgesagt

Die Formel E wird nicht wie geplant am 21.März im chinesischen Sanya starten. Grund für die Entscheidung in Übereinkunft mit den zuständigen Behörden, dem Automobil-Weltverband, dem chinesischen Verband und örtlichen Partnern ist das grassierende neue Coronavirus. Angesichts der weiter wachsenden Gesundheitsbedenken habe die Formel E die notwendigen Maßnahmen ergriffen, Gesundheit und Sicherheit von Reisepersonal, Teilnehmern und Zuschauern zu gewährleisten. Man werde prüfen, ob sich die Situation womöglich zu einem anderen Zeitpunkt anders darstelle. Von einem Alternativ-Datum war die Rede.

Günther siegt in Santiago de Chile

BMW-Pilot Maximilian Günther hat für den dritten Sieg eines Deutschen in der Formel E gesorgt. Der 22-Jährige triumphierte beim dritten Saisonrennen der Elektro-Rennserie in Santiago de Chile. Der frühere Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein (Mahindra) hatte lange seinen zweiten Podestplatz in Reichweite, belegte am Ende den vierten Rang. Abt wurde Achter, Andre Lotterer im Porsche kam nicht über Rang 22 hinaus. Günther sicherte sich den Erfolg durch ein Überholmanöver in der letzten Runde gegen den Portugiesen Antonio Felix da Costa (DS Techeetah). Dritter wurde Mitch Evans (Neuseeland/Jaguar).

Formel E wird offiziell eine WM

Die Formel E wird ab der Saison 2020/21 offiziell zu einer Weltmeisterschaft. Der Automobil-Weltverband FIA erteilte der seit 2014 ausgetragenen Serie damit den höchsten Status. Der Formel-E-Gründer und -Vorsitzende Alejandro Agag sowie FIA-Präsident Jean Todt besiegelten in Paris eine die Vereinbarung. Die Ankündigung folgte auf die bisher erfolgreichste Saison der Formel E, in der es neun verschiedene Rennsieger und wachsende Zuschauerzahlen gab - und kurz nach den ersten beiden Läufen der laufenden sechsten Saison und dem Debüt von Mercedes-Benz und Porsche in Saudi-Arabien.

Günther verliert nach Strafe Podest

Die Freude über den ersten Podestplatz in der Formel E hielt bei Maximilian Günther nur wenige Stunden: Beim zweiten Rennen des Saisonauftakts in Diriyya/Saudi-Arabien kassierte der BMW-Pilot nachträglich eine 24-Sekunden-Strafe und fiel von Platz zwei auf Rang 13 zurück. Nach Ansicht der Rennleitung hatte Günther in einer Safety-Car-Phase überholt. In seinem zweiten Jahr in der Elektroserie büßte BMW damit auch seinen ersten Doppelerfolg ein, darf sich aber weiter über den Triumph und die Gesamtführung durch Günthers britischen Teamkollegen Alexander Sims freuen.

Bird gewinnt Auftakt in Diriyya

Porsche und Mercedes sind erfolgreich in das Abenteuer Formel E gestartet. Beim Saisonauftakt der Elektrorennserie in Diriyya/Saudi-Arabien belegten Porsche-Fahrer Andre Lotterer und Mercedes-Pilot Stoffel Vandoorne (Belgien) die Plätze zwei und drei. Das Duo musste sich nur dem Briten Sam Bird (Virgin Racing) geschlagen geben. BMW-Pilot Maximilian Günther belegte nach einer Durchfahrtsstrafe Rang 18, für Ex-Formel-1-Fahrer Pascal Wehrlein (Mahindra) reichte es zu Platz elf. Daniel Abt (Audi) schied in der Schlussphase aus. Mercedes ist in diesem Jahr erstmals in der Formel E am Start.

Wehrlein fährt auch kommende Saison

Der ehemalige Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein fährt auch in der nächsten Saison in der vollelektrischen Rennserie Formel E. Wie der Rennstall Mahindra Racing mitteilte, wurde der Vertrag mit dem 24 Jahre alten ehemaligen DTM-Champion verlängert. Wehrlein hatte nach seinem Aus bei Sauber zum Ende der Saison 2017 in der Formel 1 keinen neuen Vertrag mehr erhalten und steht vor seinem zweiten Jahr im Elektroflitzer. Das zweite Cockpit des Teams behält der Belgier Jerome D'Ambrosio. Test- und Reservepilot bleibt der frühere deutsche Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld.

2020 wieder ein Rennen in Berlin

Die vollelektrische Rennserie Formel E ist am 21.Juni 2020 wieder in Berlin zu Gast. Das geht aus dem endgültigen Rennkalender für das nächste Jahr hervor, den der Motorsport-Weltrat des Internationalen Automobil-Verbandes FIA am Freitag beschloss. Die Formel E macht zum sechsten Mal Station in Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist als einzige Stadt seit der Premierensaison 2014/2015 stets Austragungsort für die Elektroflitzer. Die neue Saison beginnt am 22.November 2019 in Saudi-Arabien. Insgesamt stehen 14 Rennen in zwölf Städten auf dem Programm.

Mercedes mit Vandoorne und de Vries

Mercedes hat im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt sein Team für das Debüt in der Formel E offiziell präsentiert. Die Stuttgarter, die in der Königsklasse Formel 1 auf bestem Weg zu ihrem sechsten Titel in Folge sind, gehen mit dem Fahrerduo Stoffel Vandoorne (Belgien) und Nyck de Vries (Niederlande) in die Saison, die am 22.November in Diriyya/ Saudi-Arabien beginnt. Vandoorne war 2017 und 2018 für McLaren in der Formel 1 unterwegs, konnte aber nicht vollends überzeugen. De Vries ist Gesamtführender der Formel 2 und wird sein Debüt in der Formel E geben.

Lotterer wechselt zum Porsche-Rennstall

Der dreimalige Le-Mans-Gewinner Andre Lotterer fährt in der kommenden Formel-E-Saison für Neueinsteiger Porsche. Nach zwei Jahren verlässt der Duisburger das Team Techeetah und wird künftig an der Seite des Schweizers Neel Jani für die Stuttgarter antreten. Neben Porsche steigt auch Mercedes Ende des Jahres in die Elektroserie ein. Das Duo Lotterer/Jani war zusammen in einem Porsche in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft angetreten. Lotterer ist seit 2017 in der Formel E unterwegs, erreichte vier Podiumsplätze und wurde im Klassement zweimal Achter.

Vergne verteidigt seinen Titel

Jean-Eric Vergne hat als erster Fahrer den Titel in der Formel E verteidigt. Dem Franzosen im DS Techeetah reichte im 13. und abschließenden WM-Lauf der fünften Saison in New York ein siebter Platz, um seine Führung im Gesamtklassement zu verteidigen. Das letzte Rennen der Saison in der rein elektrischen Serie gewann der Niederländer Robin Frinjs für Envision Virgin Racing vor dem Briten Alexander Sims (BMW i) und Sebastian Buemi (SUI) im Nissan. Auch den Titel der Teamwertung ließ sich DS Techeetah nicht mehr nehmen. Der französische Rennstall distanzierte Audi auf den zweiten Rang.

Buemi siegt, Titel-Entscheid vertagt

Trotz des Sieges des Schweizers Sebastien Buemi hat Jean-Eric Vergne (Frankreich) noch gute Aussichten auf die Titelverteidigung in der Formel E. Das vorletzte Rennen in New York nahm für den Techeetah-Fahrer jedoch einen ungünstigen Verlauf: Er verpasste nach zwei Unfällen als 15. klar die Punkteränge. Da sein erster Verfolger Lucas di Grassi (Brasilien) im Audi nicht über Platz fünf hinauskam, hat Vergne dennoch beste Chancen auf den Triumph. Vor dem Saisonfinale am Sonntag (22:00 Uhr / zdfsport.de-Livestream) im Big Apple hat Vergne mit 131 Punkten 23 Zähler Vorsprung auf di Grassi.

Audi setzt auf Abt und Di Grassi

Audi setzt in der Formel E auf Konstanz und geht weiterhin mit einem deutschen Piloten an den Start. Daniel Abt wird auch in der kommenden Saison gemeinsam mit dem Brasilianer Lucas di Grassi das Fahrerduo bilden. Es ist die einzige Paarung im Feld, die seit Gründung der Elektroserie 2014 Bestand hat. An diesem Wochenende endet die Saison mit zwei Rennen in New York (beide Rennen im ZDF-Livestream ab 21:55 Uhr). Ex-Champion di Grassi hat als Zweiter mit 32 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Jean-Eric Vergne (Frankreich) noch theoretische Chancen auf seinen zweiten Formel-E-Titel. Abt ist Achter.

Auch 2020 Formel-E-Rennen in Berlin

Die vollelektrische Rennserie Formel E macht auch 2020 in Berlin Station. Wie aus dem am Freitagabend veröffentlichten Rennkalender hervorgeht, wird am 30.Mai 2020 zum sechsten Mal in der deutschen Hauptstadt gefahren. Berlin ist als einzige Stadt seit der Premierensaison 2014/2015 stets Austragungsort für die Elektroflitzer. Die sechste Saison in der Formel E beginnt am 22.November in Saudi-Arabien. Insgesamt stehen 14 Rennen in zwölf Städten auf dem Programm. Das Saisonfinale steigt am 26.Juli 2020 in London.

Abt bei di Grassi-Sieg Sechster

Audi-Werksfahrer Daniel Abt hat beim Formel-E-Rennen in Berlin als bester Deutscher den sechsten Platz belegt. Der 26-Jährige konnte seinen Vorjahressieg in der vollelektrischen Rennserie nicht wiederholen und hatte 6,551 Sek. Rückstand auf seinen siegreichen Teamkollegen Lucas di Grassi. Der Brasilianer setzte sich auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof vor Polesetter Sebastien Buemi (Schweiz) und Jean-Eric Vergne aus Frankreich durch. "Ich bin natürlich nicht super happy über den sechsten Platz. Es ist schade, aber es war wirklich viel los auf der Strecke", sagte Abt in der ARD.

Zeitplan und Ergebnisse

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Aktuelle Beiträge

Maximilian Günther (D), Antonio Felix da Costa (P) und Jan-Eric Vergne (F) auf dem Siegerpodest

Sport | Formel E -
Marrakesch: Da Costa siegt vor Günther
 

Maximilian Günther hat seinen zweiten Sieg in der Formel E nur knapp verpasst. Der BMW-Pilot wurde am Samstag beim fünften Saisonlauf der Elektroserie in Marrakesch …

Videolänge:
3 min

Regeln und die deutschen Teams

Rennen in voller Länge

Formel E - Saisonfinale in New York

Sport | ZDF SPORTextra -
Formel E am 14. Juli in New York
 

Das letzte Formel-E-Rennen der Saison im New Yorker Stadtteil Brooklyn in voller Länge kommentiert von Gari …

Videolänge:
82 min
Formel E - New York

Sport | ZDF SPORTextra -
Formel E am 13. Juli in New York
 

Das vorletzte Formel-E-Rennen der Saison im New Yorker Stadtteil Brooklyn in voller Länge kommentiert von …

Videolänge:
70 min

Formel E im ZDF und in der ZDFmediathek

Hier im Online-Angebot zur Formel-E-Saison 2019/2020 finden Sie Rennen in voller Länge Zusammenfassungen, Hintergründe und Interviews im Video. Die Kurzmeldungen sorgen für den schnellen nachrichtlichen Überblick. Das Sportdatencenter liefert den Liveticker, den Zeitplan und Ergebnisse zu allen Rennen. Die "ZDF SPORTextra"-Sendungen sowie exklusive Livestreams finden Sie hier und unter "Sport live". Alle Livestreams und das gesamte Video-Angebot sind auch über den Red Button auf der Fernbedienung per HbbTV aufrufbar.

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