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Löw plant kaum Umstellungen gegen Nordirland

Sport - Löw plant kaum Umstellungen gegen Nordirland

Nach der guten Leistung der DFB-Elf gegen Tschechien in der WM-Qualifikation hält Bundestrainer Löw die Spannung hoch - und fordert von seinem Team auch gegen Nordirland eine Top-Leistung.

Beitragslänge:
1 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 10.10.2017, 20:14

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw baut seine Mannschaft für das WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland am Dienstag (20.45 Uhr) in Hannover nur wenig um. Wie bereits vor dem 3:0 gegen Tschechien angedeutet, wird Löw im Mittelfeld diesmal wohl Ilkay Gündogan eine Chance von Beginn an geben.

Für den England-Legionär muss Sami Khedira weichen. Das könnte schon die einzige Änderung nach dem starken Auftritt von Hamburg sein, obwohl Löw sich zumindest am Montag noch vorstellen konnte, dass es "die ein oder andere Veränderung geben kann". Allerdings will Löw vor allem mit etablierten Kräften die nächsten drei Punkte einfahren.

Fast alle fit

Nur Abwehrchef Jerome Boateng und Linksverteidiger Jonas Hector sind noch leicht angeschlagen, für beide sah Löw im Abschlusstraining ein "Teilprogramm" vor. Julian Draxler, der gegen Tschechien ebenfalls einen Schlag abbekommen habe, könne "ganz normal trainieren". Sollten Boateng oder Hector passen müssen, hätte Löw in Benedikt Höwedes oder Shkodran Mustafi Alternativen.

Löw hält den Druck auf seine Fußball-Weltmeister hoch. Teil eins der Oktober-Länderspiele sei mit dem 3:0 gegen Tschechien gelungen, sagte Löw, "aber ich bin erst dann zufrieden, wenn wir Teil zwei absolviert und gewonnen haben". Die klare Vorgabe an die Mannschaft seien sechs Punkte.

Löw fordert weiter Engagement

Zudem sollen Kapitän Manuel Neuer und Co. "da anknüpfen, wo wir gegen die Tschechen aufgehört haben" und dasselbe Engagement sowie dieselbe Spielfreude zeigen. "Wir richten uns auf einen defensiveren Gast ein, aber die Mannschaft ist in der Lage, da Lösungen zu haben", sagte Löw.


Das aufgrund einer Terrorwarnung abgesagte Länderspiel gegen die Niederlande im vergangenen November an gleicher Stelle hat Löw gegenüber den Spielern nicht mehr thematisiert. "Ich denke, dass wir diese Dinge gut verarbeitet haben mit der Mannschaft, das hat im Vorfeld keine Rolle gespielt. Wir vertrauen da absolut den Sicherheitskräften und konzentrieren uns auf das Spiel", sagte der Bundestrainer.

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