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Handball-WM und -EM bis 2025 bei ARD und ZDF

ARD und ZDF werden bei der Handball-WM 2019 in Dänemark und Deutschland live von den Spielen der deutschen Nationalmannschaft berichten. Gleiches gilt für die WM 2021, 2023 und 2025 sowie die EM 2020, 2022 und 2024.

Uwe Gensheimer (Archivbild)
Uwe Gensheimer (Archivbild)
Quelle: dpa

Die Vereinbarungen umfassen nicht nur Live-Übertragung der deutschen Spiele, sondern auch von anderen Spielen der Welt- und Europameisterschaften der Männer. Darüber hinaus ist bei allen WM und EM eine umfassende Hörfunkberichterstattung gesichert.

In die EM 2020 (9. bis zum 26. Januar in Österreich, Schweden, Norwegen) steigt das ZDF schon am kommenden Mittwoch, 24. Oktober, ein: Im Livestream auf zdfsport.de (ab 18.45 Uhr) zeigt das Zweite den Start der DHB-Auswahl in die EM-Qualifikation. Gegner um 19 Uhr in Wetzlar ist Israel. Reporter ist Christoph Hamm.

Mit Rechtehaltern geeinigt

SportA, die gemeinsame Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, konnte sich mit den Rechtehaltern Lagardère Sports (für die WM) und Infront (für die EM) über eine entsprechende Vereinbarung verständigen. Die Wirksamkeit beider Vereinbarungen steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der bei ARD und ZDF zuständigen Gremien.

Bellut: "Kontinuität in der Berichterstattung"

"Wir freuen uns sehr, dass die Handball-Weltmeisterschaften den Weg zurück ins frei empfangbare Fernsehen gefunden haben. Das gilt besonders für die Handball-Heim-WM 2019 und die Heim-EM 2024, die wir beide zu einem herausragenden Ereignis für die deutschen Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer machen wollen", erklärte Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und -Sportrechte-Intendant:

ZDF-Intendant Thomas Bellut betonte, dass ARD und ZDF "bis 2025 durch die Übertragungen der Endturniere von Welt- und Europameisterschaften auch Kontinuität in der Berichterstattung zu ermöglichen".

Bei den beiden vergangenen Weltmeisterschaften 2015 und 2017 gab es in Deutschland wegen gescheiterter Verhandlungen keine frei empfangbaren Bilder. 2015 sprang kurzfristig der Bezahlsender Sky ein, 2017 wurden die Spiele von einem DHB-Sponsor im Internet übertragen.

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