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Zverev schafft Sprung ins Halbfinale

Tennis | ATP-Finals

Alexander Zverev hat bei der ATP-WM das Halbfinale erreicht. Der Titelverteidiger gewann gegen den Russen Daniil Medwedew sein letztes Vorrundenmatch mit 6:4, 7:6 (7:4).

Tennis - ATP Finals in London - 15. November 2019: Alexander Zverev im Match gegen Daniil Medwedew in Aktion
Alexander Zverev
Quelle: reuters/Tony O'Brien

Damit zog der Weltranglisten-Siebte Zverev als Gruppenzweiter hinter dem Griechen Stefanos Tsitsipas in die Runde der besten vier ein. Dort trifft Zverev am Samstag (21 Uhr) auf den Österreicher Dominic Thiem.

Das erste Halbfinale beim Turnier der besten acht Spieler der Saison bestreiten Tsitsipas und der Schweizer Roger Federer (Samstag, 15 Uhr). Der Weltranglisten-Erste Rafael Nadal und Novak Djokovic haben das Halbfinale verpasst.

"Das ist ein spezieller Ort für mich, in der O2-Arena spiele ich mein bestes Tennis", sagte Zverev im On-Court-Interview.

Schnelles Break

Ein Break zum Auftakt bescherte Zverev eine frühe Führung. Der Vorjahressieger servierte gewohnt stark, präsentierte sich insgesamt deutlich fokussierter als bei seinem letzten Auftritt am Mittwoch.

Medwedew bekam keinen Zugriff auf die Partie, auch weil sich Zverev kaum auf offene Ballwechsel einließ und sehr schnell auf die Entscheidung ging. Das funktionierte so gut, dass er bereits nach 34 Minuten den ersten Satz für sich entschied.

Im zweiten Durchgang bot sich ein ähnliches Bild. Zverev ließ bei eigenem Aufschlag wenig zu, gestattete seinem Gegenüber letztlich keine einzige Breakmöglichkeiten und wartete seinerseits geduldig auf seine Chance. Diese bot sich letztlich erst im Tiebreak, wo Zverev dann aber eiskalt zuschlug und nach 1:18 Stunden das Match mit einem Ass beendete.

Medwedew mit besten Referenzen

Gegen Medwedew hatte Zverev zuvor vier von fünf Duellen gewonnen, bei der letzten Begegnung im Finale des Masters von Shanghai Mitte Oktober aber eine Niederlage kassiert. Überhaupt hatte sich Medwedew in den vergangenen Monaten in überragender Form präsentiert und inklusive der US Open sechs Endspiele in Serie erreicht. In London wirkte der 23-Jährige zuletzt allerdings etwas kraftlos.

Quelle: SID/dpa

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