Grünes Licht für RB Leipzig

Klub darf in der Königsklasse antreten

Vizemeister RB Leipzig darf in der kommenden Saison in der Champions League spielen. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) gab am Dienstag grünes Licht.

RB Leipzig jubelt
RB Leipzig jubelt Quelle: imago

Die rechtsprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) entschied, dass sowohl der Bundesliga-Zweite als auch der ebenfalls vom Red-Bull-Konzern unterstützte österreichische Meister FC Salzburg in der Königsklasse spielen dürfen. Der Artikel 5 des Wettbewerbsreglements (Integrität des Wettbewerbs) werde dadurch nicht verletzt, teilte die UEFA mit.

Zu enge Verflechtung befürchtet

Die UEFA hatte geprüft, ob der Mäzen Dietrich Mateschitz zwei Vereine gleichzeitig in der Champions League kontrolliert und die Klubs zu eng verflochten sind. Red Bull hat sich in Salzburg aber offiziell aus der Vereinsführung zurückgezogen und tritt nur noch als Hauptsponsor auf.

Laut UEFA seien bei beiden Klubs "bedeutende Management- und strukturelle Änderungen hinsichtlich Unternehmensfragen, Finanzen, Personal, Sponsoring usw." vorgenommen worden. Es werde nach Ansicht der Kammer durch "keine natürliche oder juristische Person entscheidenden Einfluss auf mehr als einen an einem UEFA-Klubwettbewerb teilnehmenden Verein" genommen.

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