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Arctic Winter Games: Eiskalt und topfit

Sport - Arctic Winter Games: Eiskalt und topfit

Bei den arktischen Winterspielen treffen mehr als 15.000 Athleten aus neun arktischen Gebieten des nördlichen Polarkreises für ein Kräftemessen in kuriosen Disziplinen aufeinander.

Beitragslänge:
8 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 18.03.2017, 08:00

Temperaturen um minus 20 Grad. An vier Drehtagen herrschen Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h. Wer denkt da an Sport? Die „Arctic Winter Games“ nördlich des Polarkreises finden alle zwei Jahre statt – mit seltsamen Sportarten wie „One Hand Reach“ oder „Head Pull“.

1500 Athleten kämpften in Grönlands Hauptstadt Nuuk um Medaillen. Zum TeiI in bekannten Disziplinen wie Biathlon, Snowboard oder Ski Alpin. Zum Programm gehören aber auch arktische Sportarten, die sich aus traditionellen Trainingsmethoden der Inuit für ihre Jagd entwickelt haben, wie zum Beispiel „One Hand Reach“, „Arm Pull“ oder „Head Pull“. Die SPORTreportage hat zwei Athleten beobachtet: Ittukusuk Heilmann, einer der Favoriten beim Arctic Sports, und die Biathletin Ukaleq Slettemark.

Es war gar nicht so einfach für die Sportler, pünktlich in Nuuk anzukommen. In der arktischen Gegend gibt es kein nationales Straßennetz, jeder Ort dort ist deshalb wie eine Insel und nur mit dem Flieger erreichbar. Übrigens: In ganz Grönland – fünfmal so groß wie Deutschland - stehen nur vier Verkehrsampeln, alle in Nuuk.

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