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FIFA Frauen WM 2019

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Newsticker

Frauenfußball 19.07. 22:48

U19-Frauen schon im EM-Halbfinale

Rekordsieger Deutschland hat auch sein zweites Spiel bei der U19-EM der Frauen gewonnen und sich damit vorzeitig für das Halbfinale qualifiziert. Das Team von DFB-Trainerin Maren Meinert setzte sich im schottischen Perth gegen Belgien souverän mit 5:0 (2:0) durch und führt die Gruppe B vor der ebenfalls zweimal siegreichen spanischen Auswahl an. Das Team des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kann nicht mehr von einem der ersten zwei Plätze verdrängt werden, mit dem Halbfinale ist auch die Qualifikation für die U20-WM 2020 schon gesichert.

Frauenfußball 18.07. 16:09

Asllani wird "Galactica"

Die schwedische Fußball-Nationalspielerin Kosovare Asllani ist die erste "Galactica" für das neue Frauenteam des spanischen Rekordmeisters Real Madrid. Der Klub CD Tacon, der seine Lizenz 2020 an die Königlichen weitergeben wird, vermeldete die Verpflichtung der 29-jährigen WM-Dritten vom Linköpings FC. "Es wird ein Traum sein, das schönste Trikot der Welt zu tragen", schrieb Asllani bei Instagram. Die Mittelfeldspielerin ist der erste Neuzugang seit der Mitteilung Reals Ende Juni, mittels der Lizenz-Übernahme in Spaniens höchster Frauen-Liga einzusteigen.

Schwedens Kosovare Asllani jubelt mit ihrem Team nach ihrem Treffer

Frauenfußball 18.07. 11:57

Bayern holen Neuseeländerin Riley

Frauenfußball-Vizemeister Bayern München hat die neuseeländische Nationalspielerin Ali Riley verpflichtet. Die Abwehrspielerin, Kapitänin ihres Nationalteams, kommt vom englischen Klub FC Chelsea und hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Riley war bei der WM in Frankreich mit Neuseeland punktlos in der Vorrunde ausgeschieden. "Natürlich möchte ich Titel gewinnen und freue mich schon darauf, in der Champions League zu spielen", sagte Riley, die auch die US-amerikanische und schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. Für Neuseeland hat sie 129 Länderspiele bestritten.

Frauenfußball 17.07. 14:54

Lindahl wechselt nach Wolfsburg

Der Frauen-Fußballmeister VfL Wolfsburg hat die schwedische Nationaltorhüterin Hedvig Lindahl verpflichtet. Die 36-Jährige spielte zuletzt bei Chelsea LFC in England und unterschrieb nach Klub-Angaben vom Mittwoch beim deutschen Double-Sieger einen Einjahresvertrag. Lindahl stand beim WM-Dritten Schweden in allen sieben WM-Partien im Tor und kommt bislang auf 165 Länderspieleinsätze. "Ich werde mein Bestes geben, dass der VfL weiterhin erfolgreich ist und hoffe darüberhinaus, mich als Fußballerin weiterzuentwickeln", sagte die Torfrau.

Frauenfußball 12.07. 11:16

Weltrangliste: DFB-Frauen Zweite

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen bleibt trotz des Aus im WM-Viertelfinale in der Weltrangliste auf Position zwei. Es führt weiter Weltmeister USA (2180 Punkte) mit 121 Zählern Vorsprung auf die DFB-Auswahl (2059), der größte Abstand in der Geschichte der Weltrangliste. Dicht im Nacken sitzt den deutschen Frauen auf Platz drei Europameister Niederlande (2037), der im Finale Titelverteidiger USA 0:2 unterlegen war und sich damit im Ranking um fünf Positionen verbesserte. Vierter ist WM-Gastgeber Frankreich (2029) vor WM-Halbfinalist England (2027).

Martina Voss-Tecklenburg

Frauenfußball 10.07. 16:58

Tausende feiern US-Weltmeisterinnen

Mit einer großen Konfettiparade sind die US-Weltmeisterinnen in New York von Tausenden Fans gefeiert worden. Die Fußballerinnen zogen mit dem goldenen WM-Pokal auf einem geschmückten Festwagen den Broadway entlang und wurden von allen Seiten bejubelt. Aus vielen Gebäuden wurden Papierstreifen und Konfetti geworfen, die Fans standen mit US-Fähnchen am Straßenrand. Mit einigen kritischen Sprüchen wurde aber auch eine fairere Bezahlung der Frauen gefordert. Die US-Fußballerinnen waren am Wochenende mit einem 2:0 gegen die Niederlande in Frankreich zum vierten Mal Weltmeister geworden.

Frauenfußball 10.07. 09:24

Rapinoe erneuert Trump-Kritik

Megan Rapinoe schließt einen Besuch der US-Weltmeisterinnen bei Präsident Trump weiter aus. "Ich werde nicht gehen, und jede Mitspielerin, mit der ich darüber gesprochen habe, wird es auch nicht tun", sagte die 34-Jährige bei CCN. Bereits vor dem Gewinn der WM hatte Rapinoe bekräftigt, eine Einladung ins Weiße Haus nicht annehmen zu wollen. Die Torschützenkönigin bezweifelte zudem, dass "irgendjemand im Team ein Interesse daran hat, die Bühne, für die wir so hart gearbeitet haben, zu teilen." Jene Plattform solle nicht von der Trump-Regierung "vereinnahmt oder korrumpiert" werden, so Rapinoe weiter.

Frauenfußball 09.07. 14:42

Schult fällt nach Schulter-OP aus

Nationaltorhüterin Almuth Schult von Doublegewinner VfL Wolfsburg wird nach einer Operation an der rechten Schulter für unbestimmte Zeit ausfallen. Der Eingriff am Dienstag in München sei "alternativlos, um wieder komplett beschwerdefrei zu werden", teilten die Niedersachsen mit. Wie lange Schult nicht spielen kann, sei vom Heilungsprozess abhängig. Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen WM in Frankreich stand Schult trotz ihrer Schulterblessur in allen Partien der DFB-Elf im Tor.

Frauenfußball 08.07. 14:48

Männerklubs in der Verantwortung?

Nach dem frühen Aus der DFB-Frauen sehen UEFA-Frauenchefin Nadine Keßler und Frauen-Bundesliga-Sprecher Siegfried Dietrich die Männer-Bundesligisten gefordert. "In Deutschland gibt es momentan zu wenige Investitionen, vor allem die professionellen Männerklubs sollten sich Gedanken machen", sagte Keßler bei "Spiegel Online". Dietrich, der auch Manager des 1.FFC Frankfurt ist, sagte: "Mit Blick auf den nationalen und internationalen Wettbewerb sind die Voraussetzungen und Strukturen bei den Männervereinen für den Spitzen-Vereinsfrauenfußball der Zukunft das Maß aller Dinge."

Frauenfußball 08.07. 09:11

Dietrich: "Ausscheiden ist Ansporn"

Nach Meinung von Bundesliga-Sprecher Siegfried Dietrich hat das unbefriedigende Abschneiden der deutschen Fußball-Frauen bei der WM in Frankreich auch einen positiven Effekt. "Das frühe Ausscheiden ist Signal, Chance und Ansporn zugleich. Es gilt, mit gebündelten Kräften die richtigen Lehren daraus zu ziehen", sagte der Manager des 1.FFC Frankfurt in einem Interview der FAZ. In anderen europäischen Verbänden und Ligen sei viel investiert und für den Frauenfußball getan worden. "Die Engländer haben uns überholt durch die finanzielle Power der Premier-League-Klubs der Männer", sagte Dietrich.

Frauenfußball 07.07. 22:11

Trump gratuliert US-Fußballerinnen

US-Präsident Donald Trump hat den amerikanischen Fußballerinen zum Sieg bei der Weltmeisterschaft in Frankreich gratuliert. "Herzlichen Glückwunsch an die US-Frauenfußballmannschaft zum Gewinn der Weltmeisterschaft!", schrieb Trump auf Twitter. Es sei ein "großartiges und aufregendes" Spiel gewesen. "Amerika ist stolz auf euch alle!", fügte der Präsident hinzu. Nicht alle im Team dürften sich über die Glückwünsche von Trump gefreut haben. Spielführerin Megan Rapinoe und Ali Krieger hatten bereits erklärt, dass sie eine mögliche Einladung ins Weiße Haus nicht annehmen würden.

Frauenfußball 07.07. 21:46

Krieger: "Arbeiten mehr als andere"

Eine starke Mentalität und herausragende Physis sind für Weltmeisterin Ali Krieger die entscheidenden Gründe für die Dominanz der US-Frauen bei der Fußball-WM in Frankreich. "Wir sind alle total stark in unserer Mentalität und deshalb arbeiten wir ein bisschen mehr als andere, wir wollen das - und deshalb gewinnen wir einfach", sagte die 34-Jährige im ZDF-Interview nach dem 2:0-Finalsieg gegen die Niederlande. Ins Weiße Haus möchte die frühere Spielerin des 1.FFC Frankfurt nicht gehen. "Nein, ich gehe nicht. Und ich glaube, die ganze Mannschaft... Aber ich weiß es nicht", sagte Krieger.

Frauenfußball 07.07. 20:03

Rapinoe räumt bei Ehrungen ab

Weltmeisterin Megan Rapinoe ist als beste Spielerin der WM ausgezeichnet worden und hat zudem den goldenen Schuh gewonnen. Die 34-Jährige wurde vor der Engländerin Lucy Bronze und US-Mitspielerin Rose Lavelle als beste Spielerin geehrt. Mit ihrem sechsten WM-Treffer im Endspiel (61., Foulelfmeter) schnappte Rapinoe ihrer Teamkollegin Alex Morgan auch den goldenen Schuh weg, weil sie bei ebenfalls drei Assists weniger Spielzeit benötigte (Morgan 490 Minuten, Rapinoe 428). Beste Torhüterin wurde die Niederländerin Sari van Veenendaal.

Megan Rapinoe am 07.07.2019 in Lyon

Frauenfußball 07.07. 19:57

Gwinn ist beste junge WM-Spielerin

Nationalspielerin Giulia Gwinn darf sich acht Tage nach dem Viertelfinal-Aus der deutschen Auswahl über eine WM-Ehrung freuen. Nach dem Endspiel der USA gegen die Niederlande (2:0) gab der Weltverband FIFA bekannt, dass die gerade zu Bayern München gewechselte 20-Jährige die Auszeichnung als beste junge Spielerin der Endrunde erhält. Gwinn hatte vorwiegend als Außenverteidigerin alle fünf WM-Spiele der Deutschen bestritten.

Giulia Gwinn am 10.06.2019 in Frankreich

Frauenfußball 07.07. 18:52

US-Frauen feiern vierten WM-Titel

Die US-Frauen haben zum vierten Mal die Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen. Der Rekordweltmeister gewann das Finale gegen die Niederlande mit 2:0 (0:0) und verteidigte den Titel von 2015. Außenseiter Niederlande machte den US-Frauen lange das Leben schwer und ließ nicht viele Chancen zu. Ein durch Rapinoe verwandelter Foulelfmeter nach Einschreiten der Videoassistenten brachte den Favoriten in Führung (61.), acht Minuten später schaffte Lavelle die Vorentscheidung. Nun hatten die Niederländerinnen nichts mehr entgegenzusetzen, mit etwas Glück konnten sie weitere Gegentreffer vermeiden.

Frauenfußball 07.07. 15:01

Höwedes lobt Rapinoe als Heldin

Benedikt Höwedes hat die US-Nationalspielerin Megan Rapinoe und den Footballer Colin Kaepernick für ihren Mut im Kampf gegen Rassismus und für Gleichberechtigung gewürdigt. "Sie sind die wahren Helden unserer Zeit", schrieb der 31-Jährige bei t-online.de. "Wir sind alle gefordert, dass wir mutige Protagonisten im Kampf gegen Ungerechtigkeit, Homophobie, Rassismus und Geschlechterdiskriminierung genauso unterstützen müssen, wie die so wichtige #FridaysforFuture-Bewegung", fordert der Weltmeister. "Egal, ob sie Greta, Colin oder Megan heißen."

Frauenfußball 06.07. 18:58

Schweden gewinnt Spiel um Platz drei

Schwedens Fußballerinnen haben sich den WM-Trostpreis gesichert. Im unterhaltsamen kleinen Finale in Nizza gewann der Deutschland-Bezwinger gegen England 2:1 (2:1) und belegte zum dritten Mal nach 1991 und 2011 den dritten Rang. Die Lionesses gingen vier Jahre nach Bronze in Kanada leer aus. Kosovare Asllani (11.) und Sofia Jakobsson (22.) trafen für die Schwedinnen, die nach ihrem Viertelfinal-Sieg über Deutschland (2:1) gegen Europameister Niederlande ausgeschieden waren (0:1 n.V.). Den Anschluss für England, im Halbfinale den USA unterlegen (1:2), erzielte Fran Kirby (31.).

Frauenfußball 06.07. 16:07

Rapinoe wohl fit fürs Endspiel

Titelverteidiger USA kann im WM-Finale gegen Europameister Niederlande am Sonntag wohl wieder auf Megan Rapinoe bauen. "Ich gehe davon aus, dass ich morgen spielen kann. Ich fühle mich gut. Das ist alles, was ich sagen kann", sagte Rapinoe auf der Pressekonferenz vor dem Abschlusstraining für das Endspiel in Lyon. Die Flügelspielerin hatte das Halbfinale gegen England (2:1) wegen einer leichten Oberschenkel-Zerrung verpasst. Nationaltrainerin Jill Ellis ist auch bei der ebenfalls am Oberschenkel verletzten Mittelfeldspielerin Rose Lavelle zuversichtlich.

Frauenfußball 06.07. 14:24

Englands Carney beendet Karriere

Die englische Nationalspielerin Karen Carney beendet ihre Karriere. Das teilte Englands Fußball-Verband FA vor dem WM-Spiel um Platz drei am Samstag (17 Uhr/ZDF) in Nizza gegen Schweden mit. Die 31 Jahre alte Offensiv-Spielerin vom FC Chelsea bestritt seit ihrem Debüt 2005 gegen Italien 143 Länderspiele für die Three Lionesses, in denen sie 32 Tore erzielte. Nach der WM in Frankreich sei sowohl in der Nationalelf als auch im Verein Schluss, erklärte Carney.

Frauenfußball 06.07. 13:12

Französin Frappart pfeift Finale

Die französische Schiedsrichterin Stephanie Frappart wird das WM-Finale der Frauen zwischen Titelverteidiger USA und Europameister Niederlande am Sonntag in Lyon (17 Uhr/ARD) leiten. Die 35-Jährige kam bei der Frauenfußball-WM bisher in drei Partien zum Einsatz, u.a. beim Viertelfinal-Aus der DFB-Frauen gegen Schweden (1:2). "Es ist unmöglich, meine Emotionen zu beschreiben, denn wir alle arbeiten seit mehreren Jahren daraufhin hierherzukommen, ähnlich wie die Spielerinnen", sagte Frappart. Frappart hat als erste Frau in Frankreich ein Erstligaspiel der Männer geleitet.

Frauenfußball 05.07. 17:05

Infantino will WM mit 32 Teams

Die FIFA will das Teilnehmerfeld bei Frauen-Weltmeisterschaften von jetzt 24 auf 32 Nationen aufstocken - möglichst schon bei der nächsten WM 2023. Das erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino auf der WM-Abschluss-Pressekonferenz in Lyon. Damit solle dem weltweit gestiegenen Interesse am Frauenfußball Rechnung getragen und mehr Nationen die Möglichkeit gegeben werden, sich auf der Weltbühne des Frauenfußballs zu präsentieren. Zudem sprach Infantino sich für die Einführung einer Klub-WM und einer Weltliga bei den Frauen analog zu den Männer-Wettbewerben aus.

Frauenfußball 04.07. 17:37

Goeßling beendet DFB-Karriere

Lena Goeßling hat als erste Spielerin nach dem WM-Aus ihre Karriere im deutschen Nationalteam beendet. "Ich stehe der Nationalmannschaft in Zukunft nicht mehr zur Verfügung", sagte die 33 Jahre alte Fußballerin vom VfL Wolfsburg der "Bild". Sie "habe während des Turniers gemerkt, dass nicht mehr auf mich gebaut wird", erklärte sie. Die Mittelfeldspielerin war beim WM-Turnier in Frankreich nur ein einziges Mal zum Einsatz gekommen. "Der Mannschaft habe ich es am Abend nach dem verlorenen Spiel gegen Schweden mitgeteilt, der Bundestrainerin am Dienstag", sagte Goeßling.

Frauenfußball 04.07. 10:06

Asllani nicht schwerer verletzt

Die Schwedin Kosovare Asllani hat im WM-Halbfinale gegen die Niederlande (0:1 n.V.) offenbar keine schwere Verletzung erlitten. "Im Krankenhaus wurden ein CT und MRT gemacht. Die vorläufige Diagnose lautet, dass es keine Anzeichen einer ernsthaften Verletzung gibt", sagte Team-Pressesprecher Fredrik Madestam. Asllani war in der Schlussphase nach einem Kopfballduell mit Dominique Bloodworth zu Boden gegangen und wurde nach langer Behandlung mit fixiertem Kopf auf einer Trage vom Feld gebracht. Nach den Untersuchungen durfte Asllani die Klinik wieder verlassen.

Frauenfußball 03.07. 23:42

Die Niederlande stehen im Endspiel

Die Europameisterinnen fordern den Titelverteidiger: Die Niederlande sind den USA ins Endspiel der Frauenfußball-WM gefolgt. In Lyon kämpfte sich das Oranje-Team gegen Deutschland-Bezwinger Schweden in einem über weite Strecken enttäuschenden Halbfinale zu einem 1:0 (0:0) nach Verlängerung. Das Tor des Tages erzielte die Ex-Frankfurterin Jackie Groenen in der 99.Minute. Das Endspiel findet am Sonntag (17 Uhr/ARD) erneut in Lyon statt. Die Schwedinnen kämpfen am Samstag (17 Uhr/live ZDF) in Nizza gegen England wie zuletzt vor acht Jahren um Platz drei.

Frauenfußball 03.07. 09:50

NED - SWE:Wer folgt den USA ins Finale?

Die Niederlande und Schweden spielen am Mittwoch (21 Uhr/ARD) in Lyon um den Einzug ins WM-Finale am Sonntag. Für Europameister Niederlande wäre es die erste Endspielteilnahme. Die Schwedinnen erreichten bei der WM 2003 das Finale, verloren dort gegen die DFB-Frauen. Bei Deutschland-Bezwinger Schweden ist Fridolina Rolfö vonm FC Bayern gelbgesperrt. Die Niederländerinnen können aus dem Vollen schöpfen. Auch Lieke Martens kann trotz einer Zehenverletzung wohl mitwirken. Der Verlierer bestreitet am Samstag (17 Uhr/ZDF) das Spiel um Platz drei gegen England.

Frauenfußball 03.07. 09:46

ENG - USA: "Herzen berührt"

US-Trainerin Jill Ellis: "Ich kann gar nicht sagen, wie stolz ich auf die Mannschaft bin. Jede Spielerin hat noch einmal etwas draufgepackt. Ganz toll, was die Mannschaft geleistet hat." Englands Coach Phil Neville: "Meine Spielerinnen haben alles gegeben, die Herzen in England berührt und ihre Herzen auf dem Platz gelassen. Jetzt steht am Samstag noch ein großes Spiel an. Das wollen wir gewinnen."

Frauenfußball 02.07. 23:01

USA erreichen erneut Finale

Topfavorit und Titelverteidiger USA greift bei der Frauenfußball-WM in Frankreich nach dem vierten Titel. In einem temporeichen Halbfinale setzten sich die US-Amerikanerinnen gegen England mit 2:1 (2:1) durch und stehen zum dritten Mal in Folge im Endspiel. In Abwesenheit von Megan Rapinoe trafen Christen Press (10.) und Kapitänin Alex Morgan (31.) jeweils per Kopf für die US-Frauen. Ellen White (19.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Die Engländerinnen, die nach Gelb-Rot für Millie Bright die letzten Minuten in Unterzahl spielten, vergaben einen Elfmeter zum 2:2.

Frauenfußball 02.07. 21:41

Schult: Zu wenig Charakterköpfe

Laut Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult waren für das Viertelfinal-Aus bei der WM auch mentale Schwächen verantwortlich. Das verjüngte Team müsse wachsen. "Wir waren eine Mannschaft mit relativ wenig Turniererfahrung", sagte die 28-Jährige im ZDF-Interview. Schult bemängelte zudem, dass in Deutschland kaum "Charakterköpfe auf dem Platz sind, die in den entscheidenden Situationen Verantwortung übernehmen." Die Förderung von Führungspersönlichkeiten fände im deutschen Fußball zu wenig statt. "Das merkt man auch im Männerfußball", sagte die Nationalspielerin.

Frauenfußball 01.07. 18:30

Phil Neville: "Werden es anpacken"

Das Mutterland des Fußballs ist im Frauenfußballfieber: Beim WM-Halbfinale am Dienstag gegen die USA (21 Uhr live im ZDF) soll in England die Marke von zehn Millionen TV-Zuschauern geknackt werden. Und denen möchte Trainer Phil Neville auch einiges bieten. "Wir werden es mit beiden Händen, beiden Füßen und dem ganzen Körper anpacken", versprach der frühere Nationalspieler vor der Partie in Lyon. Leicht favorisiert sind gleichwohl die USA um die Stars Megan Rapinoe und Alex Morgan. Der Rekord-Weltmeister steht bei der achten Endrunde zum achten Mal im Halbfinale.

Frauenfußball 30.06. 14:57

Rückendeckung für die Bundestrainerin

Ungeachtet der Tristesse nach dem bitteren Viertelfinal-Aus bei der WM in Frankreich richtet Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg den Blick in die Zukunft. Den vor einigen Monaten eingeschlagenen Weg mit dem jungen, talentierten Team will sie konsequent weitergehen und erhält dabei volle Unterstützung vom Deutschen Fußball-Bund. Die Frage nach einem Personalwechsel "erübrigt sich, weil wir uns extrem bemüht haben, Martina Voss-Tecklenburg zu gewinnen. Das war ein hartes Stück Arbeit. Wo keine Probleme sind, muss ich mir auch keine machen", sagte DFB-Interimspräsident Rainer Koch.

Bundestrainerin Martina Voss-Teckenburg

Frauenfußball 30.06. 12:32

Stimmen: "War ja nicht alles schlecht"

Martina Voss-Tecklenburg: "Wir müssen auch eine Chance sehen, dass es uns Zeit und einen Rahmen gibt, Entwicklungen anzuschieben, Veränderungsprozesse weiterzugehen und bei der EM 2021 eine gute Rolle zu spielen." Oliver Bierhoff: "Wir haben viele tolle Ansätze gesehen, die Erneuerung schreitet voran. Dafür können wir uns bei Martina und ihrem Trainerteam nur bedanken und sie ermuntern, diesen Weg konsequent fortzusetzen." Almuth Schult: "Es war ja nicht alles schlecht, wir haben viele Menschen begeistert. Das war unser Ziel, dass wir Leute für den Frauenfußball einnehmen. Das haben wir geschafft."

Almuth Schult am 09.04.19 in Paderborn

Frauenfußball 29.06. 21:09

Stimmen: "Werden daran wachsen"

Martina Voss-Tecklenburg (Bundestrainerin): "Uns hat auch etwas Spielglück gefehlt, das tut weh. Wir hatten nach vorne nicht ganz die Durchschlagskraft. In einigen Phasen haben uns die Konsequenz und der Mut gefehlt. Wir werden daran wachsen." Almuth Schult (Torhüterin): "Wir haben uns das anders vorgenommen, sind auch gut ins Spiel gestartet. Nach einem Ball, der zum Tor führt, ist unser Spiel komplett verloren gegangen. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder gleich den Dämpfer bekommen. Man muss sagen, dass Schweden die besseren Torchancen hatte."

Frauenfußball 29.06. 20:31

Niederlande stehen im Halbfinale

Die Europameisterinnen aus den Niederlanden sind erstmals ins Halbfinale einer Frauenfußball-WM eingezogen und sind dort Gegner von Deutschland-Bezwinger Schweden. Das Team von Trainerin Sarina Wiegman gewann gegen Italien mit 2:0 (0:0) und qualifizierte sich damit auch erstmals für Olympische Spiele. Die Treffer in Valenciennes erzielten die ehemaligen Münchnerinnen Vivianne Miedema und Stefanie van der Gragt. Im zweiten Halbfinale stehen sich England und die USA gegenüber.

Frauenfußball 29.06. 20:26

DFB-Frauen scheitern im Viertelfinale

Die deutschen Fußballerinnen sind bei der WM in Frankreich im Viertelfinale ausgeschieden und haben damit auch die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio verpasst. Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg verlor in Rennes gegen Schweden 1:2 (1:1) und musste damit wie zuletzt bei der Heim-WM 2011 nach der Runde der letzten Acht die Segel streichen. Vor vier Jahren in Kanada hatte die DFB-Auswahl Platz vier belegt. Lina Magull (16.) traf für den zweimaligen Weltmeister und Olympiasieger, Sofia Jakobsson (22.) und Stina Blackstenius (48.) erzielten die Tore für Schweden.

Frauenfußball 29.06. 17:35

DFB-Frauen zunächst ohne Marozsan

Die deutschen Fußballerinnen gehen zunächst ohne Spielmacherin Dzsenifer Marozsan ins WM-Viertelfinale gegen Schweden um 18:30 Uhr (ARD). Beim Duell in Rennes sitzt die 27-Jährige, die im Auftaktspiel gegen China einen Zehenbruch erlitten hatte, zunächst auf der Bank. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg verändert ihre Startformation im Vergleich zum Achtelfinale gegen Nigeria auf zwei Positionen. Für Melanie Leupolz und Verena Schweers rücken Linda Dallmann und Carolin Simon in die erste Elf.

Frauenfußball 29.06. 12:55

DFB-Frauen hoffen auf Marozsan

Die DFB-Frauen wollen heute (Anpfiff 18.30 Uhr/ARD) bei der WM in Frankreich den nächsten Schritt in Richtung Titelgewinn und Olympia-Qualifikation machen. Im Viertelfinale in Rennes gegen Schweden wollen die Olympiasiegerinnen ihre schon seit 1995 anhaltende Erfolgsserie in Pflichtspielen gegen die Skandinavierinnen fortsetzen. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg kann dabei in der Neuauflage des Olympia-Finales von 2016 wieder auf Spielmacherin Dzsenifer Marozsan zurückgreifen, die nach einem Zehenbruch in den vergangenen drei Turnierbegegnungen nicht zur Verfügung stand.

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Frauenfußball 19.07. 22:48

Frauenfußball 18.07. 16:09

Frauenfußball 18.07. 11:57

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Frauenfußball 12.07. 11:16

Frauenfußball 10.07. 16:58

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Frauenfußball 03.07. 09:50

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Frauenfußball 30.06. 12:32

Frauenfußball 29.06. 21:09

Frauenfußball 29.06. 20:31

Frauenfußball 29.06. 20:26

Frauenfußball 29.06. 17:35

Frauenfußball 29.06. 12:55

U19-Frauen schon im EM-Halbfinale

Rekordsieger Deutschland hat auch sein zweites Spiel bei der U19-EM der Frauen gewonnen und sich damit vorzeitig für das Halbfinale qualifiziert. Das Team von DFB-Trainerin Maren Meinert setzte sich im schottischen Perth gegen Belgien souverän mit 5:0 (2:0) durch und führt die Gruppe B vor der ebenfalls zweimal siegreichen spanischen Auswahl an. Das Team des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kann nicht mehr von einem der ersten zwei Plätze verdrängt werden, mit dem Halbfinale ist auch die Qualifikation für die U20-WM 2020 schon gesichert.

Asllani wird "Galactica"

Die schwedische Fußball-Nationalspielerin Kosovare Asllani ist die erste "Galactica" für das neue Frauenteam des spanischen Rekordmeisters Real Madrid. Der Klub CD Tacon, der seine Lizenz 2020 an die Königlichen weitergeben wird, vermeldete die Verpflichtung der 29-jährigen WM-Dritten vom Linköpings FC. "Es wird ein Traum sein, das schönste Trikot der Welt zu tragen", schrieb Asllani bei Instagram. Die Mittelfeldspielerin ist der erste Neuzugang seit der Mitteilung Reals Ende Juni, mittels der Lizenz-Übernahme in Spaniens höchster Frauen-Liga einzusteigen.

Schwedens Kosovare Asllani jubelt mit ihrem Team nach ihrem Treffer
Bayern holen Neuseeländerin Riley

Frauenfußball-Vizemeister Bayern München hat die neuseeländische Nationalspielerin Ali Riley verpflichtet. Die Abwehrspielerin, Kapitänin ihres Nationalteams, kommt vom englischen Klub FC Chelsea und hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Riley war bei der WM in Frankreich mit Neuseeland punktlos in der Vorrunde ausgeschieden. "Natürlich möchte ich Titel gewinnen und freue mich schon darauf, in der Champions League zu spielen", sagte Riley, die auch die US-amerikanische und schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. Für Neuseeland hat sie 129 Länderspiele bestritten.

Lindahl wechselt nach Wolfsburg

Der Frauen-Fußballmeister VfL Wolfsburg hat die schwedische Nationaltorhüterin Hedvig Lindahl verpflichtet. Die 36-Jährige spielte zuletzt bei Chelsea LFC in England und unterschrieb nach Klub-Angaben vom Mittwoch beim deutschen Double-Sieger einen Einjahresvertrag. Lindahl stand beim WM-Dritten Schweden in allen sieben WM-Partien im Tor und kommt bislang auf 165 Länderspieleinsätze. "Ich werde mein Bestes geben, dass der VfL weiterhin erfolgreich ist und hoffe darüberhinaus, mich als Fußballerin weiterzuentwickeln", sagte die Torfrau.

Weltrangliste: DFB-Frauen Zweite

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen bleibt trotz des Aus im WM-Viertelfinale in der Weltrangliste auf Position zwei. Es führt weiter Weltmeister USA (2180 Punkte) mit 121 Zählern Vorsprung auf die DFB-Auswahl (2059), der größte Abstand in der Geschichte der Weltrangliste. Dicht im Nacken sitzt den deutschen Frauen auf Platz drei Europameister Niederlande (2037), der im Finale Titelverteidiger USA 0:2 unterlegen war und sich damit im Ranking um fünf Positionen verbesserte. Vierter ist WM-Gastgeber Frankreich (2029) vor WM-Halbfinalist England (2027).

Martina Voss-Tecklenburg
Tausende feiern US-Weltmeisterinnen

Mit einer großen Konfettiparade sind die US-Weltmeisterinnen in New York von Tausenden Fans gefeiert worden. Die Fußballerinnen zogen mit dem goldenen WM-Pokal auf einem geschmückten Festwagen den Broadway entlang und wurden von allen Seiten bejubelt. Aus vielen Gebäuden wurden Papierstreifen und Konfetti geworfen, die Fans standen mit US-Fähnchen am Straßenrand. Mit einigen kritischen Sprüchen wurde aber auch eine fairere Bezahlung der Frauen gefordert. Die US-Fußballerinnen waren am Wochenende mit einem 2:0 gegen die Niederlande in Frankreich zum vierten Mal Weltmeister geworden.

Rapinoe erneuert Trump-Kritik

Megan Rapinoe schließt einen Besuch der US-Weltmeisterinnen bei Präsident Trump weiter aus. "Ich werde nicht gehen, und jede Mitspielerin, mit der ich darüber gesprochen habe, wird es auch nicht tun", sagte die 34-Jährige bei CCN. Bereits vor dem Gewinn der WM hatte Rapinoe bekräftigt, eine Einladung ins Weiße Haus nicht annehmen zu wollen. Die Torschützenkönigin bezweifelte zudem, dass "irgendjemand im Team ein Interesse daran hat, die Bühne, für die wir so hart gearbeitet haben, zu teilen." Jene Plattform solle nicht von der Trump-Regierung "vereinnahmt oder korrumpiert" werden, so Rapinoe weiter.

Schult fällt nach Schulter-OP aus

Nationaltorhüterin Almuth Schult von Doublegewinner VfL Wolfsburg wird nach einer Operation an der rechten Schulter für unbestimmte Zeit ausfallen. Der Eingriff am Dienstag in München sei "alternativlos, um wieder komplett beschwerdefrei zu werden", teilten die Niedersachsen mit. Wie lange Schult nicht spielen kann, sei vom Heilungsprozess abhängig. Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen WM in Frankreich stand Schult trotz ihrer Schulterblessur in allen Partien der DFB-Elf im Tor.

Männerklubs in der Verantwortung?

Nach dem frühen Aus der DFB-Frauen sehen UEFA-Frauenchefin Nadine Keßler und Frauen-Bundesliga-Sprecher Siegfried Dietrich die Männer-Bundesligisten gefordert. "In Deutschland gibt es momentan zu wenige Investitionen, vor allem die professionellen Männerklubs sollten sich Gedanken machen", sagte Keßler bei "Spiegel Online". Dietrich, der auch Manager des 1.FFC Frankfurt ist, sagte: "Mit Blick auf den nationalen und internationalen Wettbewerb sind die Voraussetzungen und Strukturen bei den Männervereinen für den Spitzen-Vereinsfrauenfußball der Zukunft das Maß aller Dinge."

Dietrich: "Ausscheiden ist Ansporn"

Nach Meinung von Bundesliga-Sprecher Siegfried Dietrich hat das unbefriedigende Abschneiden der deutschen Fußball-Frauen bei der WM in Frankreich auch einen positiven Effekt. "Das frühe Ausscheiden ist Signal, Chance und Ansporn zugleich. Es gilt, mit gebündelten Kräften die richtigen Lehren daraus zu ziehen", sagte der Manager des 1.FFC Frankfurt in einem Interview der FAZ. In anderen europäischen Verbänden und Ligen sei viel investiert und für den Frauenfußball getan worden. "Die Engländer haben uns überholt durch die finanzielle Power der Premier-League-Klubs der Männer", sagte Dietrich.

Trump gratuliert US-Fußballerinnen

US-Präsident Donald Trump hat den amerikanischen Fußballerinen zum Sieg bei der Weltmeisterschaft in Frankreich gratuliert. "Herzlichen Glückwunsch an die US-Frauenfußballmannschaft zum Gewinn der Weltmeisterschaft!", schrieb Trump auf Twitter. Es sei ein "großartiges und aufregendes" Spiel gewesen. "Amerika ist stolz auf euch alle!", fügte der Präsident hinzu. Nicht alle im Team dürften sich über die Glückwünsche von Trump gefreut haben. Spielführerin Megan Rapinoe und Ali Krieger hatten bereits erklärt, dass sie eine mögliche Einladung ins Weiße Haus nicht annehmen würden.

Krieger: "Arbeiten mehr als andere"

Eine starke Mentalität und herausragende Physis sind für Weltmeisterin Ali Krieger die entscheidenden Gründe für die Dominanz der US-Frauen bei der Fußball-WM in Frankreich. "Wir sind alle total stark in unserer Mentalität und deshalb arbeiten wir ein bisschen mehr als andere, wir wollen das - und deshalb gewinnen wir einfach", sagte die 34-Jährige im ZDF-Interview nach dem 2:0-Finalsieg gegen die Niederlande. Ins Weiße Haus möchte die frühere Spielerin des 1.FFC Frankfurt nicht gehen. "Nein, ich gehe nicht. Und ich glaube, die ganze Mannschaft... Aber ich weiß es nicht", sagte Krieger.

Rapinoe räumt bei Ehrungen ab

Weltmeisterin Megan Rapinoe ist als beste Spielerin der WM ausgezeichnet worden und hat zudem den goldenen Schuh gewonnen. Die 34-Jährige wurde vor der Engländerin Lucy Bronze und US-Mitspielerin Rose Lavelle als beste Spielerin geehrt. Mit ihrem sechsten WM-Treffer im Endspiel (61., Foulelfmeter) schnappte Rapinoe ihrer Teamkollegin Alex Morgan auch den goldenen Schuh weg, weil sie bei ebenfalls drei Assists weniger Spielzeit benötigte (Morgan 490 Minuten, Rapinoe 428). Beste Torhüterin wurde die Niederländerin Sari van Veenendaal.

Megan Rapinoe am 07.07.2019 in Lyon
Gwinn ist beste junge WM-Spielerin

Nationalspielerin Giulia Gwinn darf sich acht Tage nach dem Viertelfinal-Aus der deutschen Auswahl über eine WM-Ehrung freuen. Nach dem Endspiel der USA gegen die Niederlande (2:0) gab der Weltverband FIFA bekannt, dass die gerade zu Bayern München gewechselte 20-Jährige die Auszeichnung als beste junge Spielerin der Endrunde erhält. Gwinn hatte vorwiegend als Außenverteidigerin alle fünf WM-Spiele der Deutschen bestritten.

Giulia Gwinn am 10.06.2019 in Frankreich
US-Frauen feiern vierten WM-Titel

Die US-Frauen haben zum vierten Mal die Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen. Der Rekordweltmeister gewann das Finale gegen die Niederlande mit 2:0 (0:0) und verteidigte den Titel von 2015. Außenseiter Niederlande machte den US-Frauen lange das Leben schwer und ließ nicht viele Chancen zu. Ein durch Rapinoe verwandelter Foulelfmeter nach Einschreiten der Videoassistenten brachte den Favoriten in Führung (61.), acht Minuten später schaffte Lavelle die Vorentscheidung. Nun hatten die Niederländerinnen nichts mehr entgegenzusetzen, mit etwas Glück konnten sie weitere Gegentreffer vermeiden.

Höwedes lobt Rapinoe als Heldin

Benedikt Höwedes hat die US-Nationalspielerin Megan Rapinoe und den Footballer Colin Kaepernick für ihren Mut im Kampf gegen Rassismus und für Gleichberechtigung gewürdigt. "Sie sind die wahren Helden unserer Zeit", schrieb der 31-Jährige bei t-online.de. "Wir sind alle gefordert, dass wir mutige Protagonisten im Kampf gegen Ungerechtigkeit, Homophobie, Rassismus und Geschlechterdiskriminierung genauso unterstützen müssen, wie die so wichtige #FridaysforFuture-Bewegung", fordert der Weltmeister. "Egal, ob sie Greta, Colin oder Megan heißen."

Schweden gewinnt Spiel um Platz drei

Schwedens Fußballerinnen haben sich den WM-Trostpreis gesichert. Im unterhaltsamen kleinen Finale in Nizza gewann der Deutschland-Bezwinger gegen England 2:1 (2:1) und belegte zum dritten Mal nach 1991 und 2011 den dritten Rang. Die Lionesses gingen vier Jahre nach Bronze in Kanada leer aus. Kosovare Asllani (11.) und Sofia Jakobsson (22.) trafen für die Schwedinnen, die nach ihrem Viertelfinal-Sieg über Deutschland (2:1) gegen Europameister Niederlande ausgeschieden waren (0:1 n.V.). Den Anschluss für England, im Halbfinale den USA unterlegen (1:2), erzielte Fran Kirby (31.).

Rapinoe wohl fit fürs Endspiel

Titelverteidiger USA kann im WM-Finale gegen Europameister Niederlande am Sonntag wohl wieder auf Megan Rapinoe bauen. "Ich gehe davon aus, dass ich morgen spielen kann. Ich fühle mich gut. Das ist alles, was ich sagen kann", sagte Rapinoe auf der Pressekonferenz vor dem Abschlusstraining für das Endspiel in Lyon. Die Flügelspielerin hatte das Halbfinale gegen England (2:1) wegen einer leichten Oberschenkel-Zerrung verpasst. Nationaltrainerin Jill Ellis ist auch bei der ebenfalls am Oberschenkel verletzten Mittelfeldspielerin Rose Lavelle zuversichtlich.

Englands Carney beendet Karriere

Die englische Nationalspielerin Karen Carney beendet ihre Karriere. Das teilte Englands Fußball-Verband FA vor dem WM-Spiel um Platz drei am Samstag (17 Uhr/ZDF) in Nizza gegen Schweden mit. Die 31 Jahre alte Offensiv-Spielerin vom FC Chelsea bestritt seit ihrem Debüt 2005 gegen Italien 143 Länderspiele für die Three Lionesses, in denen sie 32 Tore erzielte. Nach der WM in Frankreich sei sowohl in der Nationalelf als auch im Verein Schluss, erklärte Carney.

Französin Frappart pfeift Finale

Die französische Schiedsrichterin Stephanie Frappart wird das WM-Finale der Frauen zwischen Titelverteidiger USA und Europameister Niederlande am Sonntag in Lyon (17 Uhr/ARD) leiten. Die 35-Jährige kam bei der Frauenfußball-WM bisher in drei Partien zum Einsatz, u.a. beim Viertelfinal-Aus der DFB-Frauen gegen Schweden (1:2). "Es ist unmöglich, meine Emotionen zu beschreiben, denn wir alle arbeiten seit mehreren Jahren daraufhin hierherzukommen, ähnlich wie die Spielerinnen", sagte Frappart. Frappart hat als erste Frau in Frankreich ein Erstligaspiel der Männer geleitet.

Infantino will WM mit 32 Teams

Die FIFA will das Teilnehmerfeld bei Frauen-Weltmeisterschaften von jetzt 24 auf 32 Nationen aufstocken - möglichst schon bei der nächsten WM 2023. Das erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino auf der WM-Abschluss-Pressekonferenz in Lyon. Damit solle dem weltweit gestiegenen Interesse am Frauenfußball Rechnung getragen und mehr Nationen die Möglichkeit gegeben werden, sich auf der Weltbühne des Frauenfußballs zu präsentieren. Zudem sprach Infantino sich für die Einführung einer Klub-WM und einer Weltliga bei den Frauen analog zu den Männer-Wettbewerben aus.

Goeßling beendet DFB-Karriere

Lena Goeßling hat als erste Spielerin nach dem WM-Aus ihre Karriere im deutschen Nationalteam beendet. "Ich stehe der Nationalmannschaft in Zukunft nicht mehr zur Verfügung", sagte die 33 Jahre alte Fußballerin vom VfL Wolfsburg der "Bild". Sie "habe während des Turniers gemerkt, dass nicht mehr auf mich gebaut wird", erklärte sie. Die Mittelfeldspielerin war beim WM-Turnier in Frankreich nur ein einziges Mal zum Einsatz gekommen. "Der Mannschaft habe ich es am Abend nach dem verlorenen Spiel gegen Schweden mitgeteilt, der Bundestrainerin am Dienstag", sagte Goeßling.

Asllani nicht schwerer verletzt

Die Schwedin Kosovare Asllani hat im WM-Halbfinale gegen die Niederlande (0:1 n.V.) offenbar keine schwere Verletzung erlitten. "Im Krankenhaus wurden ein CT und MRT gemacht. Die vorläufige Diagnose lautet, dass es keine Anzeichen einer ernsthaften Verletzung gibt", sagte Team-Pressesprecher Fredrik Madestam. Asllani war in der Schlussphase nach einem Kopfballduell mit Dominique Bloodworth zu Boden gegangen und wurde nach langer Behandlung mit fixiertem Kopf auf einer Trage vom Feld gebracht. Nach den Untersuchungen durfte Asllani die Klinik wieder verlassen.

Die Niederlande stehen im Endspiel

Die Europameisterinnen fordern den Titelverteidiger: Die Niederlande sind den USA ins Endspiel der Frauenfußball-WM gefolgt. In Lyon kämpfte sich das Oranje-Team gegen Deutschland-Bezwinger Schweden in einem über weite Strecken enttäuschenden Halbfinale zu einem 1:0 (0:0) nach Verlängerung. Das Tor des Tages erzielte die Ex-Frankfurterin Jackie Groenen in der 99.Minute. Das Endspiel findet am Sonntag (17 Uhr/ARD) erneut in Lyon statt. Die Schwedinnen kämpfen am Samstag (17 Uhr/live ZDF) in Nizza gegen England wie zuletzt vor acht Jahren um Platz drei.

NED - SWE:Wer folgt den USA ins Finale?

Die Niederlande und Schweden spielen am Mittwoch (21 Uhr/ARD) in Lyon um den Einzug ins WM-Finale am Sonntag. Für Europameister Niederlande wäre es die erste Endspielteilnahme. Die Schwedinnen erreichten bei der WM 2003 das Finale, verloren dort gegen die DFB-Frauen. Bei Deutschland-Bezwinger Schweden ist Fridolina Rolfö vonm FC Bayern gelbgesperrt. Die Niederländerinnen können aus dem Vollen schöpfen. Auch Lieke Martens kann trotz einer Zehenverletzung wohl mitwirken. Der Verlierer bestreitet am Samstag (17 Uhr/ZDF) das Spiel um Platz drei gegen England.

ENG - USA: "Herzen berührt"

US-Trainerin Jill Ellis: "Ich kann gar nicht sagen, wie stolz ich auf die Mannschaft bin. Jede Spielerin hat noch einmal etwas draufgepackt. Ganz toll, was die Mannschaft geleistet hat." Englands Coach Phil Neville: "Meine Spielerinnen haben alles gegeben, die Herzen in England berührt und ihre Herzen auf dem Platz gelassen. Jetzt steht am Samstag noch ein großes Spiel an. Das wollen wir gewinnen."

USA erreichen erneut Finale

Topfavorit und Titelverteidiger USA greift bei der Frauenfußball-WM in Frankreich nach dem vierten Titel. In einem temporeichen Halbfinale setzten sich die US-Amerikanerinnen gegen England mit 2:1 (2:1) durch und stehen zum dritten Mal in Folge im Endspiel. In Abwesenheit von Megan Rapinoe trafen Christen Press (10.) und Kapitänin Alex Morgan (31.) jeweils per Kopf für die US-Frauen. Ellen White (19.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Die Engländerinnen, die nach Gelb-Rot für Millie Bright die letzten Minuten in Unterzahl spielten, vergaben einen Elfmeter zum 2:2.

Schult: Zu wenig Charakterköpfe

Laut Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult waren für das Viertelfinal-Aus bei der WM auch mentale Schwächen verantwortlich. Das verjüngte Team müsse wachsen. "Wir waren eine Mannschaft mit relativ wenig Turniererfahrung", sagte die 28-Jährige im ZDF-Interview. Schult bemängelte zudem, dass in Deutschland kaum "Charakterköpfe auf dem Platz sind, die in den entscheidenden Situationen Verantwortung übernehmen." Die Förderung von Führungspersönlichkeiten fände im deutschen Fußball zu wenig statt. "Das merkt man auch im Männerfußball", sagte die Nationalspielerin.

Phil Neville: "Werden es anpacken"

Das Mutterland des Fußballs ist im Frauenfußballfieber: Beim WM-Halbfinale am Dienstag gegen die USA (21 Uhr live im ZDF) soll in England die Marke von zehn Millionen TV-Zuschauern geknackt werden. Und denen möchte Trainer Phil Neville auch einiges bieten. "Wir werden es mit beiden Händen, beiden Füßen und dem ganzen Körper anpacken", versprach der frühere Nationalspieler vor der Partie in Lyon. Leicht favorisiert sind gleichwohl die USA um die Stars Megan Rapinoe und Alex Morgan. Der Rekord-Weltmeister steht bei der achten Endrunde zum achten Mal im Halbfinale.

Rückendeckung für die Bundestrainerin

Ungeachtet der Tristesse nach dem bitteren Viertelfinal-Aus bei der WM in Frankreich richtet Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg den Blick in die Zukunft. Den vor einigen Monaten eingeschlagenen Weg mit dem jungen, talentierten Team will sie konsequent weitergehen und erhält dabei volle Unterstützung vom Deutschen Fußball-Bund. Die Frage nach einem Personalwechsel "erübrigt sich, weil wir uns extrem bemüht haben, Martina Voss-Tecklenburg zu gewinnen. Das war ein hartes Stück Arbeit. Wo keine Probleme sind, muss ich mir auch keine machen", sagte DFB-Interimspräsident Rainer Koch.

Bundestrainerin Martina Voss-Teckenburg
Stimmen: "War ja nicht alles schlecht"

Martina Voss-Tecklenburg: "Wir müssen auch eine Chance sehen, dass es uns Zeit und einen Rahmen gibt, Entwicklungen anzuschieben, Veränderungsprozesse weiterzugehen und bei der EM 2021 eine gute Rolle zu spielen." Oliver Bierhoff: "Wir haben viele tolle Ansätze gesehen, die Erneuerung schreitet voran. Dafür können wir uns bei Martina und ihrem Trainerteam nur bedanken und sie ermuntern, diesen Weg konsequent fortzusetzen." Almuth Schult: "Es war ja nicht alles schlecht, wir haben viele Menschen begeistert. Das war unser Ziel, dass wir Leute für den Frauenfußball einnehmen. Das haben wir geschafft."

Almuth Schult am 09.04.19 in Paderborn
Stimmen: "Werden daran wachsen"

Martina Voss-Tecklenburg (Bundestrainerin): "Uns hat auch etwas Spielglück gefehlt, das tut weh. Wir hatten nach vorne nicht ganz die Durchschlagskraft. In einigen Phasen haben uns die Konsequenz und der Mut gefehlt. Wir werden daran wachsen." Almuth Schult (Torhüterin): "Wir haben uns das anders vorgenommen, sind auch gut ins Spiel gestartet. Nach einem Ball, der zum Tor führt, ist unser Spiel komplett verloren gegangen. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder gleich den Dämpfer bekommen. Man muss sagen, dass Schweden die besseren Torchancen hatte."

Niederlande stehen im Halbfinale

Die Europameisterinnen aus den Niederlanden sind erstmals ins Halbfinale einer Frauenfußball-WM eingezogen und sind dort Gegner von Deutschland-Bezwinger Schweden. Das Team von Trainerin Sarina Wiegman gewann gegen Italien mit 2:0 (0:0) und qualifizierte sich damit auch erstmals für Olympische Spiele. Die Treffer in Valenciennes erzielten die ehemaligen Münchnerinnen Vivianne Miedema und Stefanie van der Gragt. Im zweiten Halbfinale stehen sich England und die USA gegenüber.

DFB-Frauen scheitern im Viertelfinale

Die deutschen Fußballerinnen sind bei der WM in Frankreich im Viertelfinale ausgeschieden und haben damit auch die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio verpasst. Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg verlor in Rennes gegen Schweden 1:2 (1:1) und musste damit wie zuletzt bei der Heim-WM 2011 nach der Runde der letzten Acht die Segel streichen. Vor vier Jahren in Kanada hatte die DFB-Auswahl Platz vier belegt. Lina Magull (16.) traf für den zweimaligen Weltmeister und Olympiasieger, Sofia Jakobsson (22.) und Stina Blackstenius (48.) erzielten die Tore für Schweden.

DFB-Frauen zunächst ohne Marozsan

Die deutschen Fußballerinnen gehen zunächst ohne Spielmacherin Dzsenifer Marozsan ins WM-Viertelfinale gegen Schweden um 18:30 Uhr (ARD). Beim Duell in Rennes sitzt die 27-Jährige, die im Auftaktspiel gegen China einen Zehenbruch erlitten hatte, zunächst auf der Bank. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg verändert ihre Startformation im Vergleich zum Achtelfinale gegen Nigeria auf zwei Positionen. Für Melanie Leupolz und Verena Schweers rücken Linda Dallmann und Carolin Simon in die erste Elf.

DFB-Frauen hoffen auf Marozsan

Die DFB-Frauen wollen heute (Anpfiff 18.30 Uhr/ARD) bei der WM in Frankreich den nächsten Schritt in Richtung Titelgewinn und Olympia-Qualifikation machen. Im Viertelfinale in Rennes gegen Schweden wollen die Olympiasiegerinnen ihre schon seit 1995 anhaltende Erfolgsserie in Pflichtspielen gegen die Skandinavierinnen fortsetzen. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg kann dabei in der Neuauflage des Olympia-Finales von 2016 wieder auf Spielmacherin Dzsenifer Marozsan zurückgreifen, die nach einem Zehenbruch in den vergangenen drei Turnierbegegnungen nicht zur Verfügung stand.

Alle Spiele, alle Tore

Die amerikanische Mannschaft am 07.07.2019 in Lyon

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Schwedens Sofia Jakobsson in Aktion mit England's Alex Greenwood

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Der Spielbericht.

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Die amerikanische Mannschaft am 02.07.19 in Lyon

Sport | ZDF SPORTextra - ENG - USA 1:2

Der Spielbericht.

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Geknickte Stimmung im deutschen Team

Sport | ZDF SPORTextra - GER - SWE 1:2

Der Spielbericht.

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Stefanie van der Gragt feiert ihr zweites Tor

Sport | ZDF SPORTextra - ITA - NED 0:2

Der Spielbericht.

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1 min

Highlights mit Live-Kommentar

DFB-Frauen am Ball

Almuth Schult

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Schwedens Magdalena Eriksson mit Lena Oberdorf aus Deutschland

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England - USA

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Unter der Leitung von WM-Programmchef Andreas Lauterbach tritt eine erfahrene ZDF-Mannschaft in Frankreich an. Neben Moderator Sven Voss sind die Live-Reporter Claudia Neumann, Norbert Galeske und Béla Réthy im Einsatz, außerdem Gari Paubandt, Martin Schneider, Michael Krämer und Heiko Klasen als Kommentatoren beim Livestreaming. Informationen, Interviews und Stimmungsberichte aus dem Umfeld des DFB-Trosses liefern Katrin Müller-Hohenstein, Annika Zimmermann, Daniel Goggi und Martin Wolff.

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