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Newsticker

Schwimmen18.04. 16:54

Wellbrock schwimmt Weltjahresbestzeit

Freistilschwimmer Florian Wellbrock hat die Weltjahresbestzeit über 1500 Meter aufgestellt und damit seine gute Form im Olympia-Jahr untermauert. Der 23-Jährige schlug bei der finalen Qualifikation für die Sommerspiele nach 14:36,45 Minuten an. Er war damit fast vier Sekunden schneller als der Italiener Gregorio Paltrinieri bei seiner bisherigen Bestmarke 2021. Seinen eigenen deutschen Rekord verpasste Wellbrock um 30 Hundertstelsekunden. In Berlin hatten zuvor Annika Bruhn, Lucas Matzerath, Damian Wierling und Christian Diener die Einzel-Norm für die Sommerspiele geknackt.

Schwimmen17.04. 18:29

Wierling knackt Olympia-Norm

Damian Wierling hat die Normzeit für die Olympischen Spiele in Japan über 100 Meter Freistil knapp unterboten. Der 25-Jährige schlug am Samstag in Berlin nach 48,48 Sekunden an und war damit zwei Hundertstelsekunden schneller als gefordert. Über 400 m Freistil setzte sich Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock in 3:44,36 Minuten vor seinem Teamkollegen Lukas Märtens durch und verpasste nur um 1/100stel-Sekunde seine vor einer Woche in Magdeburg erzielte Weltjahresbestzeit. Sarah Köhler belegte im Frauen-Rennen den 2.Rang hinter Isabel Gose.

Schwimmen16.04. 18:48

Tokio-Ticket für 6 weitere Schwimmer

Als einziger Starter über 800 m Freistil schlug Florian Wellbrock bei der Olympia-Qualifikation in Berlin nach 7:48,12 Minuten an und schob sich auf Rang vier der Weltrangliste. Wellbrock (23) hatte sein Tokio-Ticket schon sicher, ebenso wie Sarah Köhler, die sich mit ihrem Sieg über 1500 m (15:52,70) auf Platz zwei der Weltjahresbestenliste vorschob. Sechs weitere Athleten sicherten sich ihr Einzel-Startrecht in Tokio: Fabian Schwingenschlögl, Lucas Matzerath (beide 100 m Brust), Lukas Märtens, Isabel Gose, Annika Bruhn (200 m Freistil) und Celine Rieder (1500 m Freistil).

Schwimmen16.04. 11:19

Matzerath knackt Olympia-Norm

Schwimmer Lucas Matzerath hat bei der Olympia-Qualifikation in Berlin die Norm über 100 m Brust geknackt. Der Frankfurter schlug als Vorlaufschnellster nach 59,63 Sekunden an und blieb damit um 17 Hundertstel unter der Normzeit. Sollte im Finale am Nachmittag keiner außer dem deutschen Rekordhalter Fabian Schwingenschlögl, der zum Quali-Auftakt in Heidelberg mit einer Siegerzeit von 58,95 Sekunden geglänzt hatte, schneller sein, hat Matzerath sein Tokio-Ticket final gebucht. 16 Athleten haben die Kriterien für Einzel-Starts bei den Sommerspielen in Tokio bereits erfüllt.

Schwimmen10.04. 12:09

Freiwasser-EM mit Wellbrock und Köhler

Florian Wellbrock und Sarah Köhler führen das Aufgebot des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) für die Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen bei den Europameisterschaften in Budapest (12. bis 16. Mai) an. Neben Wellbrock gehören in Leonie Beck, Finnia Wunram und Rob Muffels auch die drei weiteren für Olympia qualifizierten Freiwasser-Athleten und -Athletinnen zum 12-köpfigen Aufgebot. Im Lupa-See stehen Einzelrennen über die olympischen 10 km sowie jeweils über 5 km und 25 km sowie ein Teamevent auf dem Programm. Wellbrock ist amtierender Weltmeister über 10 km, Köhler hatte 2019 WM-Gold im Teamevent geholt.

Schwimmen04.04. 09:57

Weitere Quali-Absagen in Tokio

Nach der Absage der Olympia-Qualifikation der Wasserspringer hat der Schwimm-Weltverband FINA auch die anderen Quali-Wettbewerbe in Tokio gestrichen. In der Gastgeberstadt sollten auch die Synchronschwimmerinnen (1. bis 4.Mai) und die Freiwasserschwimmer (29. und 30.Mai) um Olympia-Tickets kämpfen. Doch diese Events fielen ebenso wie das der Wasserspringer (18. bis 23.April) der Coronakrise zum Opfer. "Die Entscheidung, die in Japan geplanten FINA-Olympiaqualifikationen neu zuzuteilen, wird derzeit geprüft. Eine Ankündigung wird nächste Woche erfolgen", heißt es in einer Stellungnahme.

Schwimmen03.04. 19:38

Deutsche Rekorde in Heidelberg

David Thomasberger und Fabian Schwingenschlögl haben zum Start in die finale Olympia-Qualifikation jeweils in deutscher Rekordzeit angeschlagen. In Heidelberg unterbot Thomasberger im Vorlauf in 1:55,51 Minuten nicht nur die Olympia-Norm über 200m Schmetterling, sondern auch den fast drei Jahre alten deutschen Rekord von Ramon Klenz (1:55,76). Im Finale verbesserte er diesen gar auf 1:55,04. Schwingenschlögl blieb im Vorlauf über 100m Brust unter der Norm, im Finale knackte er den deutschen Rekord. In 58,95 Sekunden ist er der erste Deutsche, der unter 59 Sekunden anschlug.

Schwimmen01.04. 18:29

Olympia-Tickets als Osterei

Die deutschen Schwimmer starten am Oster-Wochenende in ihre finale Olympia-Qualifikation. In Heidelberg, Magdeburg, Dortmund und Berlin können die letzten Tickets für die Sommerspiele in Tokio gebucht werden. "Alle Leistungsträger*innen haben sich fit gemeldet, das Team ist weitestgehend von Corona-Erkrankungen verschont geblieben", sagte Teamcoach Hannes Vitense. "In der Qualifikation erwarten wir uns einen Fingerzeig in Richtung Olympia, aber auch für die EM im Mai." Die Normzeiten müssen bis zum spätestens 18.April geschafft werden.

Schwimmen30.03. 15:50

DSV zieht Klingenberg zurück

Wende beim Deutschen Schwimm-Verband: Der ehemalige Wasserballer Dirk Klingenberg wird nun doch nicht Nachfolger des freigestellten DSV-Leistungssportdirektors Thomas Kurschilgen. Erst am Montag war verkündet worden, dass der 51-jährige Klingenberg am Dienstag seine Arbeit als Interimsmanager antritt. Daraus wird nun nichts. Grund sei, dass nach der Bekanntgabe der geplanten Einstellung "ein frivoler Bericht aus der Vergangenheit Klingenbergs bekannt wurde, welcher - obwohl kein juristisches Fehlverhalten vorliegt - mit den moralischen Ansprüchen des DSV nicht vereinbar ist".

Schwimmen29.03. 14:29

DSV bestätigt Kurschilgens Freistellung

Knapp vier Monate vor dem geplanten Start der Olympischen Spiele hat der Deutsche Schwimm-Verband eine Schlüsselrolle neu besetzt. Der DSV bestätigte erstmals die Freistellung von Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen und gab gleichzeitig einen Übergangsnachfolger bekannt. "Die Funktion des seit dem 22.Februar 2021 freigestellten Leistungssportdirektors übernimmt mit sofortiger Wirkung Dirk Klingenberg als Interimsmanager", teilte der DSV mit. Zu den Gründen für die Freistellung Kurschilgens äußert sich der DSV weiterhin nicht.

Schwimmen25.02. 12:45

Kurschilgen offenbar freigestellt

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen von seinen Aufgaben freigestellt. Dieser zuvor in der "Bild" und im "Spiegel" berichtete Fakt trifft nach SID-Informationen zu. Der DSV wollte sich zu der Sache nicht äußern und verwies auf das schwebende Verfahren. Kurschilgen soll Hinweisen auf Missbrauchs-Verdachtsfälle nicht angemessen nachgegangen sein. Seit vergangener Woche ist der DSV mit Missbrauchs-Vorwürfen konfrontiert. Der "Spiegel" hatte Fälle dokumentiert, bei der eine Person Schwimmerinnen bedrängt oder gar sexuell genötigt haben soll.

Schwimmen22.02. 11:47

Ermittlungen gegen Schwimmtrainer Lurz

Die Staatsanwaltschaft Würzburg ermittelt gegen den zurückgetretenen Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen. Das Verfahren sei nach einem "Spiegel"-Bericht von Amts wegen eingeleitet worden, sagte Oberstaatsanwalt Thorsten Seebach. "Für uns sind das neue Vorwürfe." In dem Bericht werden dem 43-Jährigen sexuelle Übergriffe gegen junge Schwimmerinnen vorgeworfen. Lurz selbst bestritt in der "Main-Post" und im "Spiegel" die Vorwürfe. Schon 2010 hatte die Staatsanwaltschaft gegen Lurz wegen ähnlicher Vorwürfe ermittelt.

Schwimmen19.02. 15:41

Lurz-Rücktritt nach Missbrauchvorwürfen

Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz ist nach Missbrauchsvorwürfen nicht mehr im Amt. In einem "Spiegel"-Bericht wird dem 43-Jährigen sexualisierte Gewalt gegen eine junge Schwimmerin vorgeworfen. Der Trainer war am Freitag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. In der "Main-Post" und im "Spiegel" bestreitet er jedoch die Vorwürfe. Der "Main-Post" sagte er, er sei selbst von seinem Amt zurückgetreten, "um weiteren Imageschaden vom DSV abzuwenden". Eine Stellungnahme der vom DSV informierten Staatsanwaltschaft gab es zunächst nicht.

Schwimmen21.11. 19:41

Caleb Dressel schwimmt zwei Weltrekorde

Caeleb Dressel hat im Finale der International Swimming League in Budapest gleich zwei Weltrekorde aufgestellt. Zuerst knackte der 24 Jahre alte US-Amerikaner über 100 Meter Schmetterling die bisher unerreichte Marke von 48 Sekunden und gewann seinen Finallauf mit 47,78 Sekunden. Rund 40 Minuten später unterbot er auch noch seinen eigenen Kurzstrecken-Weltrekord über 50 Meter Freistil um acht Hundertstel und schlug nach 20,16 Sekunden an. Calrb Dressel gilt als einer der Top-Medaillenanwärter für die Olympischen Spiele in Tokio.

Schwimmen16.11. 19:26

100m-Lagen: Traumweltrekord für Dressel

Doppel-Olympiasieger Caeleb Dressel hat beim Wettkampf der International Swimming League in Budapest einen Traum-Weltrekord über 100m Lagen aufgestellt. Der US-Freistilspezialist schwamm im Halbfinale die Distanz in 49,88 Sekunden und war damit der erste Schwimmer der Welt, der auf der kurzen Lagenstrecke unter der 50-Sekunden-Marke blieb. Den bisherigen Weltrekord des Russen Wladimir Morosow verbesserte Dressel gleich um 0,38 Sekunden. Bei der WM 2017 hatte der US-Schwimmer sieben Titel gewonnen, bei der WM des Vorjahres war der 24-Jährige im südkoreanischen Gwangju sechsmal erfolgreich.

Schwimmen19.10. 11:21

Diener knackt Rupprath-Rekord

Rückenspezialist Christian Diener hat beim zweiten Match der International Swimming League in Budapest den elf Jahre alten deutschen 50-m-Rekord von Ex-Weltmeister Thomas Rupprath ausgelöscht. Der 27 Jahre alte Potsdamer siegte bei der lukrativen Profiserie ISL für sein Team London Roar in 22,76 Sekunden und blieb damit neun Hundertstel unter Ruppraths Marke von 2009. Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hatte seine Spitzenathleten angesichts der Corona-Gefahr vor der Teilnahme an der fünfwöchigen Serie, zu der Topschwimmer aus aller Welt eingeflogen wurden, gewarnt.

Schwimmen19.10. 09:16

Weltrekorde von Böttcher und Krawzow

Die zweimalige Weltmeisterin Elena Krawzow und die EM-Zweite Gina Böttcher haben bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften im Para-Schwimmen für Glanzleistungen gesorgt. Böttcher schwamm in Berlin über 200 m Lagen mit 4:12,89 Minuten in der Startklasse SM4 bereits im Vorlauf Weltrekord. Im Finale verbesserte die mit Fehlbildungen an allen vier Extremitäten geborene Brandenburgerin ihre eigene Bestmarke nochmals auf 4:08,80 Minuten. Krawzow stellte in der Startklasse SB12 der Sehbehinderten über 50 m Brust in 34,10 Sekunden ebenfalls einen Weltrekord auf.

Schwimmen17.10. 10:53

Deutsche Meisterschaften abgesagt

Die deutschen Schwimm-Meisterschaften sind wegen der Corona-Pandemie für dieses Jahr endgültig abgesagt worden. "Angesichts der aktuellen Entwicklungen mit deutschlandweit rasant steigenden Infektionszahlen, den damit verbundenen Unsicherheiten und den eindringlichen Appellen der Bundesregierung sehen wir uns veranlasst, die DM 2020 abzusagen", sagte Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen in einer Mitteilung des Deutschen Schwimm-Verbandes am Samstag. Die Wettkämpfe waren vom 29.Oktober bis zum 1.November in Berlin geplant gewesen. Die Hauptstadt ist aber zum Risikogebiet erklärt worden.

Schwimmen14.08. 15:40

1500m-Europarekord für Paltrinieri

Schwimm-Olympiasieger Gregorio Paltrinieri hat auf der WM-Gold-Strecke von Florian Wellbrock einen Europarekord aufgestellt und seine Ausnahmeklasse über 1500 Meter Freistil erneut unter Beweis gestellt. Der Italiener schlug am Donnerstagabend in Rom nach 14:33,10 Minuten an und war damit knapp dreieinhalb Sekunden schneller als Wellbrock bei seinem WM-Triumph in Gwangju 2019. Bei den ins kommende Jahr verlegten Sommerspielen in Tokio gehört er nach seinem Sieg in Rio de Janeiro 2016 erneut zu den Favoriten. Paltrinieri gelang in Rom die zweitschnellste Zeit auf dieser Strecke überhaupt.

Schwimmen25.07. 22:39

Florian Wellbrock mit gutem Re-Start

Florian Wellbrock hat bei seinem Wettkampf-Comeback nach der Corona-Pause beachtliche Form gezeigt. Beim Meeting in Magdeburg siegte er über seine Paradestrecke 1500 Meter Freistil in guten 14:53,62 Minuten und kam bis auf sechs Sekunden an seine deutsche Jahresbestzeit aus dem Februar (14:46,61) heran. Für die beste Leistung in Magdeburg sorgte Isabel Gose. Die 18-Jährige siegte über 400 Meter in 4:06,38 Minuten. Gose ist damit vor Hannah Stockbauer (4:06,75) zweitschnellste Deutsche seit der Jahrtausendwende, schneller war nur die deutsche Rekordhalterin Sarah Köhler (4:03,96).

Schwimmen-WM21.05. 21:05

Kurzbahn-WM auf November 2021 verlegt

Der Schwimm-Weltverband FINA hat die Kurzbahn-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben. Die Wettkämpfe auf der 25-Meter-Bahn in Abu Dhabi sollten eigentlich im Dezember 2020 stattfinden und sind nun für den Zeitraum vom 2.bis 7.November 2021 geplant. Zuvor hatte der Verband bereits die WM auf der Langbahn neu angesetzt. Die Wettbewerbe im japanischen Fukuoka finden nicht wie geplant im Sommer 2021 statt, sondern sind auf Mai 2022 verschoben worden, weil die Olympischen Spiele in Tokio von diesem Jahr in den Sommer 2021 verlegt wurden.

Schwimmen05.05. 14:52

Schwimm-EM nun im Mai 2021

Der europäische Schwimm-Verband (LEN) hat einen neuen Termin für die auf kommendes Jahr verschobene EM in Budapest bekannt gegeben. Die Europameisterschaft soll nun vom 10. bis 23.Mai 2021 stattfinden. Die kontinentalen Titelkämpfe waren ursprünglich für Mai diesen Jahres terminiert, wurden jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Zunächst war als möglicher Ausweichtermin diesen August ins Auge gefasst worden. In der vergangenen Woche hatten die Ausrichter aber bereits angekündigt, dass dies nicht realisiert werden könne.

Schwimmen04.05. 10:47

Schwimm-WM 2021 auf 2022 verschoben

Der Weltverband Fina hat die Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka vom Sommer 2021 in den Mai 2022 verschoben. Die Titelkämpfe im Becken- und Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen sollen nun am 13.Mai 2022 beginnen und am 29.Mai enden, wie der Verband mitteilte. Ursprünglich war die Veranstaltung vom 16.Juli bis 1.August 2021 geplant gewesen. Nötig wurde die Verschiebung aufgrund der Verlegung der Olympischen Spiele. Das Sportspektakel in Tokio wurde von diesem in den nächsten Sommer verschoben.

Schwimmen30.04. 17:46

Ungarn verschiebt EM auf 2021

Der Ungarische Schwimmverband verschiebt die in diesem August geplante Schwimm-Europameisterschaften in Budapest wegen der Corona-Pandemie ein weiteres Mal. "Es ist ganz gewiss, dass man in diesem Jahr keine Europameisterschaften mehr organisieren kann", sagte MUSZ-Präsident Sandor Wladar im staatlichen Fernsehen M1. Über einen Termin im Jahr 2021 werde der europäische Verband Len bei seinem Kongress im November entscheiden, fügte er hinzu. Ungarn hatte die ursprünglich vom 11. bis zum 24.Mai geplante EM zunächst auf August verschoben.

Schwimmen24.04. 11:01

Sun wieder im Fokus der WADA

Neue Medienberichte über den gesperrten Schwimm-Olympiasieger Sun Yang beschäftigen die Welt-Anti-Doping-Agentur. Suns Name soll der "Swimming World" zufolge in einer ursprünglichen Liste von Sportlern aufgetaucht sein, die auf Einladung des chinesischen Schwimm-Verbandes (CSA) vom 1.April bis 30.Juni in ein Trainingslager reisen sollten. Das Magazin berichtete, dass der Verband nur wenige Stunden, nachdem die WADA von dem Fall erfuhr, ein neues Dokument veröffentlichte. Darin betont der CSA, dass Sun seine Strafe absitze und die vorherige Einladung ungültig sei.

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Wellbrock schwimmt Weltjahresbestzeit

Freistilschwimmer Florian Wellbrock hat die Weltjahresbestzeit über 1500 Meter aufgestellt und damit seine gute Form im Olympia-Jahr untermauert. Der 23-Jährige schlug bei der finalen Qualifikation für die Sommerspiele nach 14:36,45 Minuten an. Er war damit fast vier Sekunden schneller als der Italiener Gregorio Paltrinieri bei seiner bisherigen Bestmarke 2021. Seinen eigenen deutschen Rekord verpasste Wellbrock um 30 Hundertstelsekunden. In Berlin hatten zuvor Annika Bruhn, Lucas Matzerath, Damian Wierling und Christian Diener die Einzel-Norm für die Sommerspiele geknackt.

Wierling knackt Olympia-Norm

Damian Wierling hat die Normzeit für die Olympischen Spiele in Japan über 100 Meter Freistil knapp unterboten. Der 25-Jährige schlug am Samstag in Berlin nach 48,48 Sekunden an und war damit zwei Hundertstelsekunden schneller als gefordert. Über 400 m Freistil setzte sich Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock in 3:44,36 Minuten vor seinem Teamkollegen Lukas Märtens durch und verpasste nur um 1/100stel-Sekunde seine vor einer Woche in Magdeburg erzielte Weltjahresbestzeit. Sarah Köhler belegte im Frauen-Rennen den 2.Rang hinter Isabel Gose.

Tokio-Ticket für 6 weitere Schwimmer

Als einziger Starter über 800 m Freistil schlug Florian Wellbrock bei der Olympia-Qualifikation in Berlin nach 7:48,12 Minuten an und schob sich auf Rang vier der Weltrangliste. Wellbrock (23) hatte sein Tokio-Ticket schon sicher, ebenso wie Sarah Köhler, die sich mit ihrem Sieg über 1500 m (15:52,70) auf Platz zwei der Weltjahresbestenliste vorschob. Sechs weitere Athleten sicherten sich ihr Einzel-Startrecht in Tokio: Fabian Schwingenschlögl, Lucas Matzerath (beide 100 m Brust), Lukas Märtens, Isabel Gose, Annika Bruhn (200 m Freistil) und Celine Rieder (1500 m Freistil).

Matzerath knackt Olympia-Norm

Schwimmer Lucas Matzerath hat bei der Olympia-Qualifikation in Berlin die Norm über 100 m Brust geknackt. Der Frankfurter schlug als Vorlaufschnellster nach 59,63 Sekunden an und blieb damit um 17 Hundertstel unter der Normzeit. Sollte im Finale am Nachmittag keiner außer dem deutschen Rekordhalter Fabian Schwingenschlögl, der zum Quali-Auftakt in Heidelberg mit einer Siegerzeit von 58,95 Sekunden geglänzt hatte, schneller sein, hat Matzerath sein Tokio-Ticket final gebucht. 16 Athleten haben die Kriterien für Einzel-Starts bei den Sommerspielen in Tokio bereits erfüllt.

Freiwasser-EM mit Wellbrock und Köhler

Florian Wellbrock und Sarah Köhler führen das Aufgebot des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) für die Wettbewerbe im Freiwasserschwimmen bei den Europameisterschaften in Budapest (12. bis 16. Mai) an. Neben Wellbrock gehören in Leonie Beck, Finnia Wunram und Rob Muffels auch die drei weiteren für Olympia qualifizierten Freiwasser-Athleten und -Athletinnen zum 12-köpfigen Aufgebot. Im Lupa-See stehen Einzelrennen über die olympischen 10 km sowie jeweils über 5 km und 25 km sowie ein Teamevent auf dem Programm. Wellbrock ist amtierender Weltmeister über 10 km, Köhler hatte 2019 WM-Gold im Teamevent geholt.

Weitere Quali-Absagen in Tokio

Nach der Absage der Olympia-Qualifikation der Wasserspringer hat der Schwimm-Weltverband FINA auch die anderen Quali-Wettbewerbe in Tokio gestrichen. In der Gastgeberstadt sollten auch die Synchronschwimmerinnen (1. bis 4.Mai) und die Freiwasserschwimmer (29. und 30.Mai) um Olympia-Tickets kämpfen. Doch diese Events fielen ebenso wie das der Wasserspringer (18. bis 23.April) der Coronakrise zum Opfer. "Die Entscheidung, die in Japan geplanten FINA-Olympiaqualifikationen neu zuzuteilen, wird derzeit geprüft. Eine Ankündigung wird nächste Woche erfolgen", heißt es in einer Stellungnahme.

Deutsche Rekorde in Heidelberg

David Thomasberger und Fabian Schwingenschlögl haben zum Start in die finale Olympia-Qualifikation jeweils in deutscher Rekordzeit angeschlagen. In Heidelberg unterbot Thomasberger im Vorlauf in 1:55,51 Minuten nicht nur die Olympia-Norm über 200m Schmetterling, sondern auch den fast drei Jahre alten deutschen Rekord von Ramon Klenz (1:55,76). Im Finale verbesserte er diesen gar auf 1:55,04. Schwingenschlögl blieb im Vorlauf über 100m Brust unter der Norm, im Finale knackte er den deutschen Rekord. In 58,95 Sekunden ist er der erste Deutsche, der unter 59 Sekunden anschlug.

Olympia-Tickets als Osterei

Die deutschen Schwimmer starten am Oster-Wochenende in ihre finale Olympia-Qualifikation. In Heidelberg, Magdeburg, Dortmund und Berlin können die letzten Tickets für die Sommerspiele in Tokio gebucht werden. "Alle Leistungsträger*innen haben sich fit gemeldet, das Team ist weitestgehend von Corona-Erkrankungen verschont geblieben", sagte Teamcoach Hannes Vitense. "In der Qualifikation erwarten wir uns einen Fingerzeig in Richtung Olympia, aber auch für die EM im Mai." Die Normzeiten müssen bis zum spätestens 18.April geschafft werden.

DSV zieht Klingenberg zurück

Wende beim Deutschen Schwimm-Verband: Der ehemalige Wasserballer Dirk Klingenberg wird nun doch nicht Nachfolger des freigestellten DSV-Leistungssportdirektors Thomas Kurschilgen. Erst am Montag war verkündet worden, dass der 51-jährige Klingenberg am Dienstag seine Arbeit als Interimsmanager antritt. Daraus wird nun nichts. Grund sei, dass nach der Bekanntgabe der geplanten Einstellung "ein frivoler Bericht aus der Vergangenheit Klingenbergs bekannt wurde, welcher - obwohl kein juristisches Fehlverhalten vorliegt - mit den moralischen Ansprüchen des DSV nicht vereinbar ist".

DSV bestätigt Kurschilgens Freistellung

Knapp vier Monate vor dem geplanten Start der Olympischen Spiele hat der Deutsche Schwimm-Verband eine Schlüsselrolle neu besetzt. Der DSV bestätigte erstmals die Freistellung von Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen und gab gleichzeitig einen Übergangsnachfolger bekannt. "Die Funktion des seit dem 22.Februar 2021 freigestellten Leistungssportdirektors übernimmt mit sofortiger Wirkung Dirk Klingenberg als Interimsmanager", teilte der DSV mit. Zu den Gründen für die Freistellung Kurschilgens äußert sich der DSV weiterhin nicht.

Kurschilgen offenbar freigestellt

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen von seinen Aufgaben freigestellt. Dieser zuvor in der "Bild" und im "Spiegel" berichtete Fakt trifft nach SID-Informationen zu. Der DSV wollte sich zu der Sache nicht äußern und verwies auf das schwebende Verfahren. Kurschilgen soll Hinweisen auf Missbrauchs-Verdachtsfälle nicht angemessen nachgegangen sein. Seit vergangener Woche ist der DSV mit Missbrauchs-Vorwürfen konfrontiert. Der "Spiegel" hatte Fälle dokumentiert, bei der eine Person Schwimmerinnen bedrängt oder gar sexuell genötigt haben soll.

Ermittlungen gegen Schwimmtrainer Lurz

Die Staatsanwaltschaft Würzburg ermittelt gegen den zurückgetretenen Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen. Das Verfahren sei nach einem "Spiegel"-Bericht von Amts wegen eingeleitet worden, sagte Oberstaatsanwalt Thorsten Seebach. "Für uns sind das neue Vorwürfe." In dem Bericht werden dem 43-Jährigen sexuelle Übergriffe gegen junge Schwimmerinnen vorgeworfen. Lurz selbst bestritt in der "Main-Post" und im "Spiegel" die Vorwürfe. Schon 2010 hatte die Staatsanwaltschaft gegen Lurz wegen ähnlicher Vorwürfe ermittelt.

Lurz-Rücktritt nach Missbrauchvorwürfen

Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz ist nach Missbrauchsvorwürfen nicht mehr im Amt. In einem "Spiegel"-Bericht wird dem 43-Jährigen sexualisierte Gewalt gegen eine junge Schwimmerin vorgeworfen. Der Trainer war am Freitag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. In der "Main-Post" und im "Spiegel" bestreitet er jedoch die Vorwürfe. Der "Main-Post" sagte er, er sei selbst von seinem Amt zurückgetreten, "um weiteren Imageschaden vom DSV abzuwenden". Eine Stellungnahme der vom DSV informierten Staatsanwaltschaft gab es zunächst nicht.

Caleb Dressel schwimmt zwei Weltrekorde

Caeleb Dressel hat im Finale der International Swimming League in Budapest gleich zwei Weltrekorde aufgestellt. Zuerst knackte der 24 Jahre alte US-Amerikaner über 100 Meter Schmetterling die bisher unerreichte Marke von 48 Sekunden und gewann seinen Finallauf mit 47,78 Sekunden. Rund 40 Minuten später unterbot er auch noch seinen eigenen Kurzstrecken-Weltrekord über 50 Meter Freistil um acht Hundertstel und schlug nach 20,16 Sekunden an. Calrb Dressel gilt als einer der Top-Medaillenanwärter für die Olympischen Spiele in Tokio.

100m-Lagen: Traumweltrekord für Dressel

Doppel-Olympiasieger Caeleb Dressel hat beim Wettkampf der International Swimming League in Budapest einen Traum-Weltrekord über 100m Lagen aufgestellt. Der US-Freistilspezialist schwamm im Halbfinale die Distanz in 49,88 Sekunden und war damit der erste Schwimmer der Welt, der auf der kurzen Lagenstrecke unter der 50-Sekunden-Marke blieb. Den bisherigen Weltrekord des Russen Wladimir Morosow verbesserte Dressel gleich um 0,38 Sekunden. Bei der WM 2017 hatte der US-Schwimmer sieben Titel gewonnen, bei der WM des Vorjahres war der 24-Jährige im südkoreanischen Gwangju sechsmal erfolgreich.

Diener knackt Rupprath-Rekord

Rückenspezialist Christian Diener hat beim zweiten Match der International Swimming League in Budapest den elf Jahre alten deutschen 50-m-Rekord von Ex-Weltmeister Thomas Rupprath ausgelöscht. Der 27 Jahre alte Potsdamer siegte bei der lukrativen Profiserie ISL für sein Team London Roar in 22,76 Sekunden und blieb damit neun Hundertstel unter Ruppraths Marke von 2009. Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hatte seine Spitzenathleten angesichts der Corona-Gefahr vor der Teilnahme an der fünfwöchigen Serie, zu der Topschwimmer aus aller Welt eingeflogen wurden, gewarnt.

Weltrekorde von Böttcher und Krawzow

Die zweimalige Weltmeisterin Elena Krawzow und die EM-Zweite Gina Böttcher haben bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften im Para-Schwimmen für Glanzleistungen gesorgt. Böttcher schwamm in Berlin über 200 m Lagen mit 4:12,89 Minuten in der Startklasse SM4 bereits im Vorlauf Weltrekord. Im Finale verbesserte die mit Fehlbildungen an allen vier Extremitäten geborene Brandenburgerin ihre eigene Bestmarke nochmals auf 4:08,80 Minuten. Krawzow stellte in der Startklasse SB12 der Sehbehinderten über 50 m Brust in 34,10 Sekunden ebenfalls einen Weltrekord auf.

Deutsche Meisterschaften abgesagt

Die deutschen Schwimm-Meisterschaften sind wegen der Corona-Pandemie für dieses Jahr endgültig abgesagt worden. "Angesichts der aktuellen Entwicklungen mit deutschlandweit rasant steigenden Infektionszahlen, den damit verbundenen Unsicherheiten und den eindringlichen Appellen der Bundesregierung sehen wir uns veranlasst, die DM 2020 abzusagen", sagte Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen in einer Mitteilung des Deutschen Schwimm-Verbandes am Samstag. Die Wettkämpfe waren vom 29.Oktober bis zum 1.November in Berlin geplant gewesen. Die Hauptstadt ist aber zum Risikogebiet erklärt worden.

1500m-Europarekord für Paltrinieri

Schwimm-Olympiasieger Gregorio Paltrinieri hat auf der WM-Gold-Strecke von Florian Wellbrock einen Europarekord aufgestellt und seine Ausnahmeklasse über 1500 Meter Freistil erneut unter Beweis gestellt. Der Italiener schlug am Donnerstagabend in Rom nach 14:33,10 Minuten an und war damit knapp dreieinhalb Sekunden schneller als Wellbrock bei seinem WM-Triumph in Gwangju 2019. Bei den ins kommende Jahr verlegten Sommerspielen in Tokio gehört er nach seinem Sieg in Rio de Janeiro 2016 erneut zu den Favoriten. Paltrinieri gelang in Rom die zweitschnellste Zeit auf dieser Strecke überhaupt.

Florian Wellbrock mit gutem Re-Start

Florian Wellbrock hat bei seinem Wettkampf-Comeback nach der Corona-Pause beachtliche Form gezeigt. Beim Meeting in Magdeburg siegte er über seine Paradestrecke 1500 Meter Freistil in guten 14:53,62 Minuten und kam bis auf sechs Sekunden an seine deutsche Jahresbestzeit aus dem Februar (14:46,61) heran. Für die beste Leistung in Magdeburg sorgte Isabel Gose. Die 18-Jährige siegte über 400 Meter in 4:06,38 Minuten. Gose ist damit vor Hannah Stockbauer (4:06,75) zweitschnellste Deutsche seit der Jahrtausendwende, schneller war nur die deutsche Rekordhalterin Sarah Köhler (4:03,96).

Kurzbahn-WM auf November 2021 verlegt

Der Schwimm-Weltverband FINA hat die Kurzbahn-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben. Die Wettkämpfe auf der 25-Meter-Bahn in Abu Dhabi sollten eigentlich im Dezember 2020 stattfinden und sind nun für den Zeitraum vom 2.bis 7.November 2021 geplant. Zuvor hatte der Verband bereits die WM auf der Langbahn neu angesetzt. Die Wettbewerbe im japanischen Fukuoka finden nicht wie geplant im Sommer 2021 statt, sondern sind auf Mai 2022 verschoben worden, weil die Olympischen Spiele in Tokio von diesem Jahr in den Sommer 2021 verlegt wurden.

Schwimm-EM nun im Mai 2021

Der europäische Schwimm-Verband (LEN) hat einen neuen Termin für die auf kommendes Jahr verschobene EM in Budapest bekannt gegeben. Die Europameisterschaft soll nun vom 10. bis 23.Mai 2021 stattfinden. Die kontinentalen Titelkämpfe waren ursprünglich für Mai diesen Jahres terminiert, wurden jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Zunächst war als möglicher Ausweichtermin diesen August ins Auge gefasst worden. In der vergangenen Woche hatten die Ausrichter aber bereits angekündigt, dass dies nicht realisiert werden könne.

Schwimm-WM 2021 auf 2022 verschoben

Der Weltverband Fina hat die Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka vom Sommer 2021 in den Mai 2022 verschoben. Die Titelkämpfe im Becken- und Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen sollen nun am 13.Mai 2022 beginnen und am 29.Mai enden, wie der Verband mitteilte. Ursprünglich war die Veranstaltung vom 16.Juli bis 1.August 2021 geplant gewesen. Nötig wurde die Verschiebung aufgrund der Verlegung der Olympischen Spiele. Das Sportspektakel in Tokio wurde von diesem in den nächsten Sommer verschoben.

Ungarn verschiebt EM auf 2021

Der Ungarische Schwimmverband verschiebt die in diesem August geplante Schwimm-Europameisterschaften in Budapest wegen der Corona-Pandemie ein weiteres Mal. "Es ist ganz gewiss, dass man in diesem Jahr keine Europameisterschaften mehr organisieren kann", sagte MUSZ-Präsident Sandor Wladar im staatlichen Fernsehen M1. Über einen Termin im Jahr 2021 werde der europäische Verband Len bei seinem Kongress im November entscheiden, fügte er hinzu. Ungarn hatte die ursprünglich vom 11. bis zum 24.Mai geplante EM zunächst auf August verschoben.

Sun wieder im Fokus der WADA

Neue Medienberichte über den gesperrten Schwimm-Olympiasieger Sun Yang beschäftigen die Welt-Anti-Doping-Agentur. Suns Name soll der "Swimming World" zufolge in einer ursprünglichen Liste von Sportlern aufgetaucht sein, die auf Einladung des chinesischen Schwimm-Verbandes (CSA) vom 1.April bis 30.Juni in ein Trainingslager reisen sollten. Das Magazin berichtete, dass der Verband nur wenige Stunden, nachdem die WADA von dem Fall erfuhr, ein neues Dokument veröffentlichte. Darin betont der CSA, dass Sun seine Strafe absitze und die vorherige Einladung ungültig sei.

Wettbewerb
Wettbewerb mit Entscheidung
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Schwimmen
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Synchron
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Wasserball
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Wasserspringen
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Entscheidungen0543433444466567876

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