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Newsticker

Schwimmen22.05. 14:57

Titmus schwimmt Freistil-Weltrekord

Die australische Schwimmerin Ariarne Titmus hat den Weltrekord über 400 Meter Freistil verbessert. Die 21-Jährige schlug bei den australischen Meisterschaften in Adelaide nach 3:56,40 Minuten an und war damit sechs Hundertstelsekunden schneller als US-Schwimmstar Katie Ledecky bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Titmus siegte deutlich vor Lani Pallister. Dritte wurde Kiah Melverton. Titmus hatte bereits bei Olympia in Tokio geglänzt. In der japanischen Hauptstadt gewann sie im vergangenen Sommer vier Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen.

Schwimmen19.05. 14:22

Stubblety-Cook knackt Weltrekord

Australiens Schwimm-Olympiasieger Zac Stubblety-Cook hat bei den nationalen Meisterschaften den Weltrekord über 200 m Brust verbessert. Der 23-Jährige blieb in Adelaide im Finale in 2:05,95 Minuten als erster Mensch unter der 2:06-Marke und war 17 Hundertstel schneller als der Russe Anton Tschupkow bei der WM 2019 in Gwangju/Südkorea. Den deutschen Rekord auf der olympischen 50-m-Bahn hält seit 2014 Ex-Weltmeister Marco Koch in 2:07,47 Minuten.

Schwimmen05.05. 15:57

Berlin richtet Kurzbahn-Weltcup aus

Berlin ist Ausrichter des Auftaktes des Kurzbahn-Weltcups der Schwimmer in diesem Jahr. Das gab der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bekannt. Vom 21. bis 23. Oktober werden viele Weltstars in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark um eine gute Ausgangsposition für den Gewinn des Gesamtweltcups kämpfen. Wegen des dicht gedrängten Wettkampfkalenders wird es neben Berlin nur noch Kurzbahn-Weltcups in Toronto und Indianapolis geben. Neben einem Preisgeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro geht es auch um die Qualifikation für die Kurzbahn-Weltmeisterschaften.

Schwimmen22.04. 11:24

Pro-Krieg-Demo: Fina sperrt Schwimmer

Der Schwimm-Weltverband Fina hat den russischen Olympiasieger Jewgeni Rylow wegen der Teilnahme an einer Pro-Kriegs-Kundgebung für neun Monate für alle Wettkämpfe gesperrt. Man habe die Entscheidung eines Disziplinarausschusses zur Kenntnis genommen, wonach Rylow wegen seiner Anwesenheit und seines Verhaltens bei der Veranstaltung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesperrt wurde. Rylow trug auf der Bühne neben seinen Medaillen aus Tokio ein "Z" auf seiner Brust. Der Buchstabe prangt auf den russischen Militärfahrzeugen im Ukraine-Krieg.

Schwimmen09.04. 12:57

Miroslaw mit deutschem Freistil-Rekord

Rafael Miroslaw hat den elf Jahre alten deutschen Rekord über 100 Meter Freistil geknackt. In Berlin schlug der Hamburger im Vorlauf in 47,92 Sekunden an. Damit unterbot er die bisherige Bestmarke von Marco di Carli aus dem Jahr 2011 (48,24) deutlich. Gleichzeitig erfüllte er auch die Norm für die WM und EM im Juni in Budapest beziehungsweise im August in Rom. Bereits am Freitag hatte Miroslaw für ein Achtungszeichen gesorgt, als er mit der persönlichen Bestleistung von 1:46,04 Minuten über 200 Meter Freistil anschlug und sich damit für die Saisonhöhepunkte empfahl.

Schwimmen02.04. 10:56

Elendt schwimmt weiteren Rekord

Brustschwimmerin Anna Elendt ist in einer beachtlichen Frühform. Nachdem die Frankfurterin im texanischen San Antonio bei der Pro Swim Series den deutschen Rekord über 100 Meter zweimal unterboten hat, stellte sie jetzt auch eine Bestmarke über 200 Meter Brust auf. In 2:24,63 Minuten unterbot sie dabei den fünf Jahre alten Rekord der Gladbeckerin Jessica Steiger (2:25,00) und auch die Normzeit für die Europameisterschaften in Rom vom 11. bis 21. August. Erneut war in Texas nur die einheimische Lilly King (2:23,69) schneller.

Schwimmen01.04. 10:49

Elendt verbessert eigenen Rekord

Brustschwimmerin Anna Elendt hat ihren eigenen deutschen Rekord über 100 Meter noch einmal verbessert. Die 20-Jährige schlug im texanischen San Antonio bei der Pro Swim Series nach 1:05,58 Minuten an und war damit im Finale auf der 100-Meter-Strecke 38 Hundertstelsekunden schneller als bei ihrer vorherigen Bestmarke im Vorlauf. Elendt von der SG Frankfurt belegte Rang zwei hinter Weltrekordlerin Lilly King aus den USA. Bereits im Vorlauf hatte Elendt die Normzeit für die Weltmeisterschaften in Budapest (18.Juni bis 3.Juli) und die Europameisterschaften in Rom (11. bis 21.August) geschafft.

Schwimmen31.03. 17:56

100m Brust: Elendt mit neuem Rekord

Anna Elendt von der SG Frankfurt hat im texanischen San Antonio ihren deutschen Rekord über 100 Meter Brust deutlich verbessert. Bei der Pro Swim Series drückte sie die bisherige Bestmarke im Vorlauf auf 1:05,96 Minuten und erfüllte damit auch die Norm für die Weltmeisterschaft in Budapest (18.Juni bis 3.Juli) und die Europameisterschaft in Rom (11. bis 21.August). Die 20-Jährige, die seit vergangenem Jahr im US-Bundesstaat Texas studiert, distanzierte sogar Weltrekordlerin Lilly King aus den USA klar. Ihre bisherige Bestmarke von 1:06,50 Minuten hatte die Hessin 2021 in Berlin aufgestellt.

Schwimmen23.03. 17:30

Weltverband sperrt Russland

Nach langem Zögern hat der Schwimm-Weltverband Fina Sportler aus Russland und Belarus für alle Fina-Veranstaltungen gesperrt. Die Sperre umfasst auch die WM im Juni in Budapest. Bislang konnten Sportler der beiden Nationen unter neutraler Flagge an Wettbewerben teilnehmen, was von vielen Nationen scharf kritisiert wurde. Deutschland und die Schweiz hatten bereits angekündigt, nicht an der Schwimm-WM teilzunehmen, wenn russische und belarussische Athleten starten. Der russische Schwimm-Verband teilte mit, dass er sich von allen Fina-Veranstaltungen bis Jahresende zurückzieht.

Schwimmen17.03. 18:36

Wegen Russland: DSV droht mit Boykott

Der Deutsche Schwimm-Verband will die für diesen Sommer geplante WM boykottieren, sollten dort russische oder belarussische Sportler teilnehmen. "Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) kann nicht an der WM in Budapest teilnehmen, wenn der Weltverband Fina die Teilnahme von russischen und belarussischen Athleten und Athletinnen ermöglicht, auch unter neutraler Flagge ist dies derzeit nicht das richtige Zeichen", sagte DSV-Präsident Marco Troll. Der Schwimm-Weltverband hatte sich als einer von wenigen Verbänden gegen einen pauschalen Ausschluss russischer und belarussischer Athleten ausgesprochen.

Schwimmen08.03. 22:06

Fina schließt RUS und BLR nicht aus

Der Schwimm-Weltverband Fina will russische und belarussische Sportler weiter als neutrale Athleten bei internationalen Wettkämpfen starten lassen. Wie der Verband mitteilte, haben dies die Mitglieder des Führungsgremiums am Dienstag in einer Videokonferenz bekräftigt. Diese Entscheidung gegen einen pauschalen Ausschluss russischer und belarussischer Athleten sei von der überwältigenden Mehrheit der Athletenkommission unterstützt worden, hieß es. Stattdessen will die Fina Einzelfall-Entscheidungen bei Athleten aus den beiden Ländern treffen. Dafür sei eine Satzungsänderung verabschiedet worden.

Schwimmen02.03. 14:39

Olympiasiegerin Feldvoss gestorben

Schwimm-Olympiasiegerin Kathleen Feldvoss ist tot. Wie ihr Ehemann Jörg Feldvoss dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) bestätigte, starb die Magdeburgerin bereits am vergangenen Donnerstag an den Folgen einer Krankheit. Die Mutter von vier Töchtern wurde 56 Jahre alt. Unter ihrem Mädchennamen Kathleen Nord war sie 1988 in Seoul über 200 Meter Schmetterling Olympiasiegerin geworden. Nach der Wiedervereinigung beendete Feldvoss ihre Karriere. Sie wanderte mit ihrem Mann Jörg, einem ehemaligen Schwimmer aus Elmshorn, in die USA aus. 2013 kehrte sie nach Magdeburg zurück.

Schwimmen25.02. 17:06

DSV cancelt Wettbewerbe in Russland

Der Deutsche Schwimm-Verband wird vorerst keine Delegationen zu Wettkämpfen nach Russland entsenden. "Die Werte des Sports, (...), werden mit dieser gewalttätigen Okkupation mit Füßen getreten", sagte DSV-Präsident Marco Troll mit Blick auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine. Die Entscheidung betrifft die für Anfang April geplanten Weltcups in Kasan, dort sollen auch die Junioren-WM und die Kurzbahn-WM stattfinden. "Wir erwarten von der FINA eine Reaktion. Solange dieser Kriegszustand herrscht, ist es undenkbar, dass der DSV Mannschaften dorthin entsendet", so Troll.

Schwimmen18.02. 15:57

Missbrauch: Lurz akzeptiert Strafe

Die Verurteilung des früheren Schwimm-Bundestrainers Stefan Lurz wegen sexuellen Missbrauchs ist rechtskräftig. Gegen einen entsprechenden Strafbefehl, der eine sechsmonatige Bewährungsstrafe und die Zahlung von 1500 Euro an die Opferschutz-Organisation Weißer Ring vorsieht, sei kein Einspruch erhoben worden, teilte das Amtsgericht Würzburg mit. Lurz hatte laut Staatsanwaltschaft zugebenen, in zwei Fällen eine minderjährige Leistungsschwimmerin missbraucht zu haben. Lurz darf während der dreijährigen Bewährungszeit nicht als Schwimmtrainer arbeiten.

Schwimmen-WM07.02. 10:50

Schwimm-WM 2022 in Budapest

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock muss seine beiden WM-Titel nun doch schon in diesem Jahr verteidigen. Wie der Schwimm-Weltverband FINA überraschend mitteilte, finden vom 18.Juni bis 3.Juli "außerordentliche" Weltmeisterschaften in Budapest statt. Mit dieser Entscheidung wolle man sicherstellen, dass die Athleten auch im kommenden Sommer an einem Großereignis teilnehmen können. Erst vor einer Woche hatte die FINA die für diesen Mai geplante WM im japanischen Fukuoka wegen der Corona-Pandemie auf 2023 (14. bis 30.Juli) verschoben.

Schwimmen02.02. 15:58

Strafbefehl gegen Ex-Schwimmtrainer

Das Amtsgericht Würzburg hat gegen den früheren Schwimm-Bundestrainer Stefan Lurz Strafbefehl wegen des sexuellen Missbrauchs einer minderjährigen Leistungsschwimmerin in zwei Fällen erlassen. Er bekommt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe. Lurz muss außerdem 1500 Euro an die Hilfsorganisation Weißer Ring zahlen und darf während der dreijährigen Bewährungszeit weder beruflich noch ehrenamtlich Schwimmtrainer sein. Die Tatvorwürfe datieren aus den Jahren 2011 und 2012. Laut Staatsanwaltschaft hatte Lurz diese Vorwürfe eingeräumt.

Schwimmen-WM01.02. 10:21

Schwimm-WM auf Juli 2023 verschoben

Die Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka sind nun auch offiziell vom Schwimm-Weltverband Fina um ein Jahr verschoben worden. Nachdem bereits im Januar Fukuokas Bürgermeister die Verschiebung wegen der Omikron-Variante des Coronavirus bekannt gemacht hatte, machte die Fina nun den neuen Termin publik. Demnach werden die Titelkämpfe vom 14. bis 30.Juli 2023 ausgetragen. Ursprünglich hätten die Weltmeisterschaften 2021 stattfinden sollen. Sie wurden dann aber wegen der Corona-Pandemie sowie der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio auf Mai 2022 verlegt und nun erneut verschoben.

Schwimmen28.12. 19:35

Wellbrock und Köhler haben geheiratet

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben geheiratet. Die beiden Schwimm-Asse posteten bei Instagram Bilder von ihrer Trauung und versahen den Beitrag mit den Worten "Mr.&Mrs. Wellbrock" und dem Hashtag "justmarried". Wellbrocks Management bestätigte die Hochzeit. Der 24 Jahre alte Wellbrock gewann bei den Olympischen Spielen in Tokio im vergangenen Sommer Gold im Freiwasserschwimmen über zehn Kilometer und Bronze über 1500 Meter im Becken. Die 27- jährige Köhler holte in Japan Bronze über 1500 Meter. Wellbrock und Köhler leben und trainieren zusammen in Magdeburg.

Schwimmen-WM21.12. 16:17

Diener in Rekordzeit zu Bronze

Christian Diener hat zum Abschluss der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi seine zweite Medaille gewonnen. Nach Silber über 50 m Rücken sicherte sich der Potsdamer im 200-m-Finale in deutscher Rekordzeit die Bronzemedaille. Der 29-Jährige schlug nach 1:48,97 Minuten an und war damit um sieben Hundertstelsekunden schneller als bei seiner bisherigen Bestmarke, die er erst im vergangenen November aufgestellt hatte. Gold ging an den Polen Radoslaw Kawecki vor dem US-Amerikaner Shaine Casas.

Schwimmen-WM21.12. 15:36

Wellbrock holt Gold mit Weltrekord

Freistilschwimmer Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi die Goldmedaille gewonnen und einen Weltrekord aufgestellt. Der Freiwasser-Olympiasieger schlug über 1500 Meter nach 14:06,88 Minuten an und setzte sich deutlich vor dem zweitplatzierten Tunesier Ahmed Hafnaoui und Michailo Romantschuk aus der Ukraine durch. Wellbrock war 1,18 Sekunden schneller als der Italiener Gregorio Paltrinieri bei seiner Weltbestmarke im Jahr 2015. Der 24-Jährige hatte bei den Olympischen Spielen in Tokio über 10 km im Freiwasser gewonnen und Bronze über 1500 Meter im Becken geholt.

Schwimmen20.12. 17:24

Wellbrock erreicht locker 1500m-Finale

Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi seine Medaillenambitionen unterstrichen. Der 24-Jährige zog über 1500 Meter Freistil nach 14:25,79 Minuten als Vorlaufdritter ins Finale ein. Schneller als er waren der Olympiazweite Michailo Romantschuk (Ukraine) und der Tunesier Ahmed Hafnaoui. Wellbrocks Magdeburger Teamkollege Lukas Märtens verpasste auf Platz neun (14:37,60) nur knapp den Einzug in die nächste Runde. Im einzigen Finale am Montag mit deutscher Beteiligung schwamm die 4x200-m-Freistilstaffel der Frauen auf Rang sechs.

Schwimmen19.12. 16:52

50m-Rücken: Diener holt WM-Silber

Christian Diener hat dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) die erste Medaille bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi beschert. Der 28-Jährige aus Potsdam holte über 50 Meter Rücken Silber. Er musste sich nur dem Russen Kliment Kolesnikow um 0,24 Sekunden geschlagen geben. Den 2.Rang teilt er sich mit dem zeitgleichen Italiener Lorenzo Mora. Dagegen musste sich Isabel Gose über 400m Freistil mit Rang sechs begnügen. Anders als bei ihrem vierten Platz über 800m Freistil am Samstag hatte sie diesmal mit der Medaillenvergabe nichts zu tun. Zu Bronze fehlten ihr beim Sieg der Chinesin Li Bingjie 2,7 Sekunden.

Schwimmen18.12. 17:43

Kurzbahn-WM: Gose verpasst Bronze knapp

Isabel Gose hat die erste deutsche Medaille bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi knapp verpasst. Die 19-Jährige schlug im Finale über 800m Freistil als Vierte an und lag nur knapp drei Zehntelsekunden hinter dem Bronzerang. Mit ihrer Zeit von 8:08,26 Minuten kam die Olympiasechste zudem dem deutschen Rekord von Sarah Köhler (8:08,02) gefährlich nahe. Gold holte überlegen die Chinesin Li Bingjie. Marco Koch kam über 200m Brust auf den siebten Platz. Der Frankfurter lag im Finale rund 2,5 Sekunden hinter dem Bronzerang. Der Titel ging überraschend an Nic Fink (USA).

Schwimmen17.12. 17:18

Schwingenschlögl verpasst Podest knapp

Fabian Schwingenschlögl ist an der ersten Medaille für den Deutschen Schwimm-Verband bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi vorbeigeschrammt. Der 20-Jährige aus Neckarsulm mussste sich über 100 Meter Brust mit Rang fünf begnügen. Zu Bronze fehlten ihm 0,42 Sekunden. Weltmeister wurde Weltrekordhalter Ilja Schimanowitsch aus Belarus. Der zweite Finaltag hatte mit einem Paukenschlag begonnen. Die schwedische 4x50-Meter-Lagenstaffel der Frauen schlug in 1:42,38 Minuten an und stellte damit einen Kurzbahn-Weltrekord auf, der mit 50.000 Dollar honoriert wird.

Schwimmen16.12. 11:05

Wellbrock und Beck siegen

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat beim Freiwasser-Weltcup in Abu Dhabi das Rennen über 10 km gewonnen. Der 24 Jahre alte Magdeburger setzte sich im Persischen Golf nach 1:48:09,40 Stunden im Schlussspurt gegen den Italiener Domenico Acerenza durch. Wenig später triumphierte der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) auch im Frauen-Rennen: Die Olympiafünfte Leonie Beck (Würzburg) ließ in 1:58:17,00 Stunden unter anderem die beiden Topschwimmerinnen Ana Marcela Cunha (Brasilien) und Sharon van Rouwendaal (Niederlande) hinter sich.

Schwimmen22.11. 10:15

Amputierter Schwimmer sorgt für Furore

Der vierfach amputierte Schwimmer Theo Curin hat sein 122 km langes Abenteuer quer durch den Titicacasee in Bolivien erfolgreich gemeistert. Der 21-jährige Franzose hatte die Strecke an der Seite seiner Landsleute Malia Metella und Matthieu Witvoet absolviert. Das Trio teilte die 122 km unter sich auf. Wer nicht schwamm, konnte sich im Beiboot ausruhen und aufwärmen, etwas essen. Curin, dem ein Teil beider Arme und beider Beine fehlt, wollte mit der Aktion auf die Umweltverschmutzung im Titicacasee aufmerksam machen und zeigen, was der Mensch trotz eines großen Handicaps zu leisten im Stande ist.

Schwimmen07.11. 18:41

Medaillen für deutsches Trio

Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-EM in Kasan die Silbermedaille über 800#Meter Freistil gewonnen. Der 24-Jährige schwamm zum Abschluss der Titelkämpfe in Russland eine deutsche Rekordzeit von 7:27,99 Minuten und musste sich damit nur seinem Dauerkonkurrenten Gregorio Paltrinieri geschlagen geben, mit dem er sich ein packendes Duell lieferte. Der Italiener schlug nach 7:27,94 Minuten, mit neuer europäischer Bestzeit, an. Bronze ging an Sven Schwarz in 7:33,85 Minuten. Kurz zuvor hatte Isabel Gose über 400 Meter Freistil ihre zweite Bronzemedaille der EM gewonnen.

Schwimmen06.11. 17:50

Koch und Vogelmann chancenlos

Brustschwimmer Marco Koch hat bei der Kurzbahn-Europameisterschaft im russischen Kasan den sechsten Platz über 200 Meter belegt. Der 31-Jährige schwamm im Finale eine Zeit von 2:05,13 Minuten und war damit 3,4 Sekunden langsamer als Sieger Ilja Schymanowitsch aus Belarus. 2019 hatte Koch bei der Kurzbahn-EM in Glasgow Bronze gewonnen. Seinen größten Erfolg feierte er 2015, als er in Kasan Weltmeister auf der langen Bahn wurde. Zoe Vogelmann hatte über 200 Meter Lagen wie erwartet mit der Medaillenvergabe ebenfalls nichts zu tun. Sie schwamm auf den achten Platz.

Schwimmen06.11. 11:02

Wellbrock erreicht locker 800m-Finale

Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-EM souverän das Finale am Sonntag über 800 Meter Freistil erreicht. Der 24 Jahre alte Olympiasieger schlug im russischen Kasan nach 7:38,35 Minuten an und war damit Schnellster der Vorläufe. Zweiter wurde Sven Schwarz. Nachwuchshoffnung Isabel Gose hat ihre starke Form bestätigt und als Halbfinaldritte den Endlauf über 200 m Freistil erreicht. Auf diese Medaillenchance verzichtet die 19-Jährige aus Magdeburg aber. "Wir haben gesagt: Das Semifinale ist mein Finale über 200 Kraul. Ich werde morgen die 400 voll in Angriff nehmen."

Schwimmen04.11. 18:36

Wellbrock holt Gold über 1500 Meter

Freistilschwimmer Florian Wellbrock hat erstmals einen internationalen Titel auf der Kurzbahn geholt. Im russischen Kasan sicherte sich der Magdeburger den Europameister-Titel über 1500 Meter. Der Freiwasser-Olympiasieger schlug nach 14:09,88 Minuten in deutscher Rekordzeit als Erster an, nachdem er vom Start weg in Führung gelegen hatte. Zweiter wurde Titelverteidiger Gregorio Paltrinieri aus Italien, der 3,19 Sekunden langsamer als Wellbrock war. Überraschend Platz drei holte sich Sven Schwarz. Der Hannoveraner war im Schlussspurt einer Dreiergruppe der Schnellste.

Schwimmen03.11. 17:52

Gose gewinnt erste Medaille für DSV

Nachwuchshoffnung Isabel Gose hat den deutschen Schwimmern bei der Kurzbahn-EM im russischen Kasan die erste Medaille beschert. Die 19-Jährige aus Magdeburg schwamm im Finale über 800 m Freistil in 8:10,60 Minuten zu Bronze. Den Titel holte sich die Russin Anastassia Kirpitschnikowa vor der Olympiadritten Simona Quadarella (ITA). Als Siebter schlug Ole Braunschweig in persönlicher Bestzeit von 23,28 Sekunden im Finale über 50 m Rücken an. Nach dem nächsten Edelmetall greift am Donnerstag Olympiasieger Florian Wellbrock, der über 1500 m als Zweitschnellster der Vorläufe anschlug.

Schwimmen02.11. 12:11

Wellbroch verzichtet auf 400-m-Finale

Mit einem starken Vorlauf auf seiner Nebenstrecke ist Florian Wellbrock in die Kurzbahn-EM in Kasan gestartet, auf die erste Medaillenchance verzichtet er aber. Der 24-Jährige zog als Vorlaufvierter und der zweitschnellsten Zeit seiner Karriere ins Finale über 400 m Freistil ein, meldete sich jedoch für den Endlauf am Abend ab. Hintergrund für den Finalverzicht: Am Mittwoch steht der Vorlauf auf seiner Paradestrecke 1500 m an. Der Olympiasieger im Freiwasser und Bronzemedaillengewinner über 1500 m Freistil in Tokio hat bislang noch keine internationale Medaille im 25-m-Becken gewonnen.

Schwimmen02.11. 10:28

Wellbrock im 400-m-Freistil-Finale

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat zum Auftakt der Kurzbahn-EM in Kasan das Finale über 400 Meter Freistil erreicht. Der 24-Jährige erreichte den Endlauf in 3:41,09 Minuten. Das war die viertschnellste Zeit. Das Finale findet am Nachmittag statt. Der zweite deutsche Starter Lukas Märtens schied dagegen als 17. der Vorläufe aus. Über 800 Meter Freistil bei den Frauen erreichte Isabel Gose ebenfalls den Endlauf. Die 19-Jährige wurde Vierte der Vorläufe. Die deutsche Rekordhalterin auf dieser Strecke, Sarah Köhler, verzichtet auf einen Start bei den Titelkämpfen in Russland.

Schwimmen08.10. 22:29

Hansmann neuer DSV-Sportdirektor

Christian Hansmann übernimmt ab Januar den Posten als Sportdirektor beim Deutschen Schwimm-Verband. Der 44 Jahre alte frühere Mannschafts-Europameister im Freiwasserschwimmen ist Nachfolger von Thomas Kurschilgen, von dem sich der DSV Ende März getrennt hatte. Die bereits kurz darauf bekanntgegebene Verpflichtung von Dirk Klingenberg als Leistungssportdirektor war nach Bekanntwerden eines "frivolen Berichts" aus dessen Vergangenheit nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht worden. Seither hatte Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow die Aufgabe kommissarisch wahrgenommen.

Schwimmen07.10. 18:49

Wellbrock Sechster, Gose stark

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat zum Auftakt des Kurzbahn-Weltcups in Budapest das Podium deutlich verpasst. Der Magdeburger schwamm im Finale seiner Nebenstrecke 400 m Freistil in 3:45,94 Minuten auf Platz sechs. Auf Sieger Matthew Sates aus Südafrika, der mit Weltjahresbestleistung gewann, fehlten Wellbrock 8,02 Sekunden. Auf seiner Paradestrecke über 1500 m am Freitag ist Wellbrock der Favorit. Isabel Gose war erneut nicht zu schlagen. Die 19-Jährige schlug über 400 m Freistil in 4:00,57 Minuten an und kam 0,89 Sekunden vor der US-Amerikanerin Cavan Gormsen ins Ziel.

Schwimmen02.10. 20:19

Wellbrock schwimmt zum Weltcup-Sieg

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock ist beim Kurzbahn-Weltcup in Berlin über 1500 Meter wie erwartet zum Sieg gekrault. Der 24-Jährige gewann das Rennen in 14:35,23 Minuten und distanzierte den jungen Russen Kirill Martynytschjew (19) um knapp zwei Sekunden auf Platz zwei. "Es war härter als angenommen, aber auch schneller als angenommen", sagte Wellbrock: "Ich bin hier, um international um die Medaillen zu schwimmen, und da fühlt sich die Goldmedaille natürlich besser an als ein vierter Platz."

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Titmus schwimmt Freistil-Weltrekord

Die australische Schwimmerin Ariarne Titmus hat den Weltrekord über 400 Meter Freistil verbessert. Die 21-Jährige schlug bei den australischen Meisterschaften in Adelaide nach 3:56,40 Minuten an und war damit sechs Hundertstelsekunden schneller als US-Schwimmstar Katie Ledecky bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Titmus siegte deutlich vor Lani Pallister. Dritte wurde Kiah Melverton. Titmus hatte bereits bei Olympia in Tokio geglänzt. In der japanischen Hauptstadt gewann sie im vergangenen Sommer vier Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen.

Stubblety-Cook knackt Weltrekord

Australiens Schwimm-Olympiasieger Zac Stubblety-Cook hat bei den nationalen Meisterschaften den Weltrekord über 200 m Brust verbessert. Der 23-Jährige blieb in Adelaide im Finale in 2:05,95 Minuten als erster Mensch unter der 2:06-Marke und war 17 Hundertstel schneller als der Russe Anton Tschupkow bei der WM 2019 in Gwangju/Südkorea. Den deutschen Rekord auf der olympischen 50-m-Bahn hält seit 2014 Ex-Weltmeister Marco Koch in 2:07,47 Minuten.

Berlin richtet Kurzbahn-Weltcup aus

Berlin ist Ausrichter des Auftaktes des Kurzbahn-Weltcups der Schwimmer in diesem Jahr. Das gab der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bekannt. Vom 21. bis 23. Oktober werden viele Weltstars in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark um eine gute Ausgangsposition für den Gewinn des Gesamtweltcups kämpfen. Wegen des dicht gedrängten Wettkampfkalenders wird es neben Berlin nur noch Kurzbahn-Weltcups in Toronto und Indianapolis geben. Neben einem Preisgeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro geht es auch um die Qualifikation für die Kurzbahn-Weltmeisterschaften.

Pro-Krieg-Demo: Fina sperrt Schwimmer

Der Schwimm-Weltverband Fina hat den russischen Olympiasieger Jewgeni Rylow wegen der Teilnahme an einer Pro-Kriegs-Kundgebung für neun Monate für alle Wettkämpfe gesperrt. Man habe die Entscheidung eines Disziplinarausschusses zur Kenntnis genommen, wonach Rylow wegen seiner Anwesenheit und seines Verhaltens bei der Veranstaltung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesperrt wurde. Rylow trug auf der Bühne neben seinen Medaillen aus Tokio ein "Z" auf seiner Brust. Der Buchstabe prangt auf den russischen Militärfahrzeugen im Ukraine-Krieg.

Miroslaw mit deutschem Freistil-Rekord

Rafael Miroslaw hat den elf Jahre alten deutschen Rekord über 100 Meter Freistil geknackt. In Berlin schlug der Hamburger im Vorlauf in 47,92 Sekunden an. Damit unterbot er die bisherige Bestmarke von Marco di Carli aus dem Jahr 2011 (48,24) deutlich. Gleichzeitig erfüllte er auch die Norm für die WM und EM im Juni in Budapest beziehungsweise im August in Rom. Bereits am Freitag hatte Miroslaw für ein Achtungszeichen gesorgt, als er mit der persönlichen Bestleistung von 1:46,04 Minuten über 200 Meter Freistil anschlug und sich damit für die Saisonhöhepunkte empfahl.

Elendt schwimmt weiteren Rekord

Brustschwimmerin Anna Elendt ist in einer beachtlichen Frühform. Nachdem die Frankfurterin im texanischen San Antonio bei der Pro Swim Series den deutschen Rekord über 100 Meter zweimal unterboten hat, stellte sie jetzt auch eine Bestmarke über 200 Meter Brust auf. In 2:24,63 Minuten unterbot sie dabei den fünf Jahre alten Rekord der Gladbeckerin Jessica Steiger (2:25,00) und auch die Normzeit für die Europameisterschaften in Rom vom 11. bis 21. August. Erneut war in Texas nur die einheimische Lilly King (2:23,69) schneller.

Elendt verbessert eigenen Rekord

Brustschwimmerin Anna Elendt hat ihren eigenen deutschen Rekord über 100 Meter noch einmal verbessert. Die 20-Jährige schlug im texanischen San Antonio bei der Pro Swim Series nach 1:05,58 Minuten an und war damit im Finale auf der 100-Meter-Strecke 38 Hundertstelsekunden schneller als bei ihrer vorherigen Bestmarke im Vorlauf. Elendt von der SG Frankfurt belegte Rang zwei hinter Weltrekordlerin Lilly King aus den USA. Bereits im Vorlauf hatte Elendt die Normzeit für die Weltmeisterschaften in Budapest (18.Juni bis 3.Juli) und die Europameisterschaften in Rom (11. bis 21.August) geschafft.

100m Brust: Elendt mit neuem Rekord

Anna Elendt von der SG Frankfurt hat im texanischen San Antonio ihren deutschen Rekord über 100 Meter Brust deutlich verbessert. Bei der Pro Swim Series drückte sie die bisherige Bestmarke im Vorlauf auf 1:05,96 Minuten und erfüllte damit auch die Norm für die Weltmeisterschaft in Budapest (18.Juni bis 3.Juli) und die Europameisterschaft in Rom (11. bis 21.August). Die 20-Jährige, die seit vergangenem Jahr im US-Bundesstaat Texas studiert, distanzierte sogar Weltrekordlerin Lilly King aus den USA klar. Ihre bisherige Bestmarke von 1:06,50 Minuten hatte die Hessin 2021 in Berlin aufgestellt.

Weltverband sperrt Russland

Nach langem Zögern hat der Schwimm-Weltverband Fina Sportler aus Russland und Belarus für alle Fina-Veranstaltungen gesperrt. Die Sperre umfasst auch die WM im Juni in Budapest. Bislang konnten Sportler der beiden Nationen unter neutraler Flagge an Wettbewerben teilnehmen, was von vielen Nationen scharf kritisiert wurde. Deutschland und die Schweiz hatten bereits angekündigt, nicht an der Schwimm-WM teilzunehmen, wenn russische und belarussische Athleten starten. Der russische Schwimm-Verband teilte mit, dass er sich von allen Fina-Veranstaltungen bis Jahresende zurückzieht.

Wegen Russland: DSV droht mit Boykott

Der Deutsche Schwimm-Verband will die für diesen Sommer geplante WM boykottieren, sollten dort russische oder belarussische Sportler teilnehmen. "Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) kann nicht an der WM in Budapest teilnehmen, wenn der Weltverband Fina die Teilnahme von russischen und belarussischen Athleten und Athletinnen ermöglicht, auch unter neutraler Flagge ist dies derzeit nicht das richtige Zeichen", sagte DSV-Präsident Marco Troll. Der Schwimm-Weltverband hatte sich als einer von wenigen Verbänden gegen einen pauschalen Ausschluss russischer und belarussischer Athleten ausgesprochen.

Fina schließt RUS und BLR nicht aus

Der Schwimm-Weltverband Fina will russische und belarussische Sportler weiter als neutrale Athleten bei internationalen Wettkämpfen starten lassen. Wie der Verband mitteilte, haben dies die Mitglieder des Führungsgremiums am Dienstag in einer Videokonferenz bekräftigt. Diese Entscheidung gegen einen pauschalen Ausschluss russischer und belarussischer Athleten sei von der überwältigenden Mehrheit der Athletenkommission unterstützt worden, hieß es. Stattdessen will die Fina Einzelfall-Entscheidungen bei Athleten aus den beiden Ländern treffen. Dafür sei eine Satzungsänderung verabschiedet worden.

Olympiasiegerin Feldvoss gestorben

Schwimm-Olympiasiegerin Kathleen Feldvoss ist tot. Wie ihr Ehemann Jörg Feldvoss dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) bestätigte, starb die Magdeburgerin bereits am vergangenen Donnerstag an den Folgen einer Krankheit. Die Mutter von vier Töchtern wurde 56 Jahre alt. Unter ihrem Mädchennamen Kathleen Nord war sie 1988 in Seoul über 200 Meter Schmetterling Olympiasiegerin geworden. Nach der Wiedervereinigung beendete Feldvoss ihre Karriere. Sie wanderte mit ihrem Mann Jörg, einem ehemaligen Schwimmer aus Elmshorn, in die USA aus. 2013 kehrte sie nach Magdeburg zurück.

DSV cancelt Wettbewerbe in Russland

Der Deutsche Schwimm-Verband wird vorerst keine Delegationen zu Wettkämpfen nach Russland entsenden. "Die Werte des Sports, (...), werden mit dieser gewalttätigen Okkupation mit Füßen getreten", sagte DSV-Präsident Marco Troll mit Blick auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine. Die Entscheidung betrifft die für Anfang April geplanten Weltcups in Kasan, dort sollen auch die Junioren-WM und die Kurzbahn-WM stattfinden. "Wir erwarten von der FINA eine Reaktion. Solange dieser Kriegszustand herrscht, ist es undenkbar, dass der DSV Mannschaften dorthin entsendet", so Troll.

Missbrauch: Lurz akzeptiert Strafe

Die Verurteilung des früheren Schwimm-Bundestrainers Stefan Lurz wegen sexuellen Missbrauchs ist rechtskräftig. Gegen einen entsprechenden Strafbefehl, der eine sechsmonatige Bewährungsstrafe und die Zahlung von 1500 Euro an die Opferschutz-Organisation Weißer Ring vorsieht, sei kein Einspruch erhoben worden, teilte das Amtsgericht Würzburg mit. Lurz hatte laut Staatsanwaltschaft zugebenen, in zwei Fällen eine minderjährige Leistungsschwimmerin missbraucht zu haben. Lurz darf während der dreijährigen Bewährungszeit nicht als Schwimmtrainer arbeiten.

Schwimm-WM 2022 in Budapest

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock muss seine beiden WM-Titel nun doch schon in diesem Jahr verteidigen. Wie der Schwimm-Weltverband FINA überraschend mitteilte, finden vom 18.Juni bis 3.Juli "außerordentliche" Weltmeisterschaften in Budapest statt. Mit dieser Entscheidung wolle man sicherstellen, dass die Athleten auch im kommenden Sommer an einem Großereignis teilnehmen können. Erst vor einer Woche hatte die FINA die für diesen Mai geplante WM im japanischen Fukuoka wegen der Corona-Pandemie auf 2023 (14. bis 30.Juli) verschoben.

Strafbefehl gegen Ex-Schwimmtrainer

Das Amtsgericht Würzburg hat gegen den früheren Schwimm-Bundestrainer Stefan Lurz Strafbefehl wegen des sexuellen Missbrauchs einer minderjährigen Leistungsschwimmerin in zwei Fällen erlassen. Er bekommt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe. Lurz muss außerdem 1500 Euro an die Hilfsorganisation Weißer Ring zahlen und darf während der dreijährigen Bewährungszeit weder beruflich noch ehrenamtlich Schwimmtrainer sein. Die Tatvorwürfe datieren aus den Jahren 2011 und 2012. Laut Staatsanwaltschaft hatte Lurz diese Vorwürfe eingeräumt.

Schwimm-WM auf Juli 2023 verschoben

Die Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka sind nun auch offiziell vom Schwimm-Weltverband Fina um ein Jahr verschoben worden. Nachdem bereits im Januar Fukuokas Bürgermeister die Verschiebung wegen der Omikron-Variante des Coronavirus bekannt gemacht hatte, machte die Fina nun den neuen Termin publik. Demnach werden die Titelkämpfe vom 14. bis 30.Juli 2023 ausgetragen. Ursprünglich hätten die Weltmeisterschaften 2021 stattfinden sollen. Sie wurden dann aber wegen der Corona-Pandemie sowie der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio auf Mai 2022 verlegt und nun erneut verschoben.

Wellbrock und Köhler haben geheiratet

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben geheiratet. Die beiden Schwimm-Asse posteten bei Instagram Bilder von ihrer Trauung und versahen den Beitrag mit den Worten "Mr.&Mrs. Wellbrock" und dem Hashtag "justmarried". Wellbrocks Management bestätigte die Hochzeit. Der 24 Jahre alte Wellbrock gewann bei den Olympischen Spielen in Tokio im vergangenen Sommer Gold im Freiwasserschwimmen über zehn Kilometer und Bronze über 1500 Meter im Becken. Die 27- jährige Köhler holte in Japan Bronze über 1500 Meter. Wellbrock und Köhler leben und trainieren zusammen in Magdeburg.

Diener in Rekordzeit zu Bronze

Christian Diener hat zum Abschluss der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi seine zweite Medaille gewonnen. Nach Silber über 50 m Rücken sicherte sich der Potsdamer im 200-m-Finale in deutscher Rekordzeit die Bronzemedaille. Der 29-Jährige schlug nach 1:48,97 Minuten an und war damit um sieben Hundertstelsekunden schneller als bei seiner bisherigen Bestmarke, die er erst im vergangenen November aufgestellt hatte. Gold ging an den Polen Radoslaw Kawecki vor dem US-Amerikaner Shaine Casas.

Wellbrock holt Gold mit Weltrekord

Freistilschwimmer Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi die Goldmedaille gewonnen und einen Weltrekord aufgestellt. Der Freiwasser-Olympiasieger schlug über 1500 Meter nach 14:06,88 Minuten an und setzte sich deutlich vor dem zweitplatzierten Tunesier Ahmed Hafnaoui und Michailo Romantschuk aus der Ukraine durch. Wellbrock war 1,18 Sekunden schneller als der Italiener Gregorio Paltrinieri bei seiner Weltbestmarke im Jahr 2015. Der 24-Jährige hatte bei den Olympischen Spielen in Tokio über 10 km im Freiwasser gewonnen und Bronze über 1500 Meter im Becken geholt.

Wellbrock erreicht locker 1500m-Finale

Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi seine Medaillenambitionen unterstrichen. Der 24-Jährige zog über 1500 Meter Freistil nach 14:25,79 Minuten als Vorlaufdritter ins Finale ein. Schneller als er waren der Olympiazweite Michailo Romantschuk (Ukraine) und der Tunesier Ahmed Hafnaoui. Wellbrocks Magdeburger Teamkollege Lukas Märtens verpasste auf Platz neun (14:37,60) nur knapp den Einzug in die nächste Runde. Im einzigen Finale am Montag mit deutscher Beteiligung schwamm die 4x200-m-Freistilstaffel der Frauen auf Rang sechs.

50m-Rücken: Diener holt WM-Silber

Christian Diener hat dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) die erste Medaille bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi beschert. Der 28-Jährige aus Potsdam holte über 50 Meter Rücken Silber. Er musste sich nur dem Russen Kliment Kolesnikow um 0,24 Sekunden geschlagen geben. Den 2.Rang teilt er sich mit dem zeitgleichen Italiener Lorenzo Mora. Dagegen musste sich Isabel Gose über 400m Freistil mit Rang sechs begnügen. Anders als bei ihrem vierten Platz über 800m Freistil am Samstag hatte sie diesmal mit der Medaillenvergabe nichts zu tun. Zu Bronze fehlten ihr beim Sieg der Chinesin Li Bingjie 2,7 Sekunden.

Kurzbahn-WM: Gose verpasst Bronze knapp

Isabel Gose hat die erste deutsche Medaille bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi knapp verpasst. Die 19-Jährige schlug im Finale über 800m Freistil als Vierte an und lag nur knapp drei Zehntelsekunden hinter dem Bronzerang. Mit ihrer Zeit von 8:08,26 Minuten kam die Olympiasechste zudem dem deutschen Rekord von Sarah Köhler (8:08,02) gefährlich nahe. Gold holte überlegen die Chinesin Li Bingjie. Marco Koch kam über 200m Brust auf den siebten Platz. Der Frankfurter lag im Finale rund 2,5 Sekunden hinter dem Bronzerang. Der Titel ging überraschend an Nic Fink (USA).

Schwingenschlögl verpasst Podest knapp

Fabian Schwingenschlögl ist an der ersten Medaille für den Deutschen Schwimm-Verband bei der Kurzbahn-WM in Abu Dhabi vorbeigeschrammt. Der 20-Jährige aus Neckarsulm mussste sich über 100 Meter Brust mit Rang fünf begnügen. Zu Bronze fehlten ihm 0,42 Sekunden. Weltmeister wurde Weltrekordhalter Ilja Schimanowitsch aus Belarus. Der zweite Finaltag hatte mit einem Paukenschlag begonnen. Die schwedische 4x50-Meter-Lagenstaffel der Frauen schlug in 1:42,38 Minuten an und stellte damit einen Kurzbahn-Weltrekord auf, der mit 50.000 Dollar honoriert wird.

Wellbrock und Beck siegen

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat beim Freiwasser-Weltcup in Abu Dhabi das Rennen über 10 km gewonnen. Der 24 Jahre alte Magdeburger setzte sich im Persischen Golf nach 1:48:09,40 Stunden im Schlussspurt gegen den Italiener Domenico Acerenza durch. Wenig später triumphierte der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) auch im Frauen-Rennen: Die Olympiafünfte Leonie Beck (Würzburg) ließ in 1:58:17,00 Stunden unter anderem die beiden Topschwimmerinnen Ana Marcela Cunha (Brasilien) und Sharon van Rouwendaal (Niederlande) hinter sich.

Amputierter Schwimmer sorgt für Furore

Der vierfach amputierte Schwimmer Theo Curin hat sein 122 km langes Abenteuer quer durch den Titicacasee in Bolivien erfolgreich gemeistert. Der 21-jährige Franzose hatte die Strecke an der Seite seiner Landsleute Malia Metella und Matthieu Witvoet absolviert. Das Trio teilte die 122 km unter sich auf. Wer nicht schwamm, konnte sich im Beiboot ausruhen und aufwärmen, etwas essen. Curin, dem ein Teil beider Arme und beider Beine fehlt, wollte mit der Aktion auf die Umweltverschmutzung im Titicacasee aufmerksam machen und zeigen, was der Mensch trotz eines großen Handicaps zu leisten im Stande ist.

Medaillen für deutsches Trio

Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-EM in Kasan die Silbermedaille über 800#Meter Freistil gewonnen. Der 24-Jährige schwamm zum Abschluss der Titelkämpfe in Russland eine deutsche Rekordzeit von 7:27,99 Minuten und musste sich damit nur seinem Dauerkonkurrenten Gregorio Paltrinieri geschlagen geben, mit dem er sich ein packendes Duell lieferte. Der Italiener schlug nach 7:27,94 Minuten, mit neuer europäischer Bestzeit, an. Bronze ging an Sven Schwarz in 7:33,85 Minuten. Kurz zuvor hatte Isabel Gose über 400 Meter Freistil ihre zweite Bronzemedaille der EM gewonnen.

Koch und Vogelmann chancenlos

Brustschwimmer Marco Koch hat bei der Kurzbahn-Europameisterschaft im russischen Kasan den sechsten Platz über 200 Meter belegt. Der 31-Jährige schwamm im Finale eine Zeit von 2:05,13 Minuten und war damit 3,4 Sekunden langsamer als Sieger Ilja Schymanowitsch aus Belarus. 2019 hatte Koch bei der Kurzbahn-EM in Glasgow Bronze gewonnen. Seinen größten Erfolg feierte er 2015, als er in Kasan Weltmeister auf der langen Bahn wurde. Zoe Vogelmann hatte über 200 Meter Lagen wie erwartet mit der Medaillenvergabe ebenfalls nichts zu tun. Sie schwamm auf den achten Platz.

Wellbrock erreicht locker 800m-Finale

Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-EM souverän das Finale am Sonntag über 800 Meter Freistil erreicht. Der 24 Jahre alte Olympiasieger schlug im russischen Kasan nach 7:38,35 Minuten an und war damit Schnellster der Vorläufe. Zweiter wurde Sven Schwarz. Nachwuchshoffnung Isabel Gose hat ihre starke Form bestätigt und als Halbfinaldritte den Endlauf über 200 m Freistil erreicht. Auf diese Medaillenchance verzichtet die 19-Jährige aus Magdeburg aber. "Wir haben gesagt: Das Semifinale ist mein Finale über 200 Kraul. Ich werde morgen die 400 voll in Angriff nehmen."

Wellbrock holt Gold über 1500 Meter

Freistilschwimmer Florian Wellbrock hat erstmals einen internationalen Titel auf der Kurzbahn geholt. Im russischen Kasan sicherte sich der Magdeburger den Europameister-Titel über 1500 Meter. Der Freiwasser-Olympiasieger schlug nach 14:09,88 Minuten in deutscher Rekordzeit als Erster an, nachdem er vom Start weg in Führung gelegen hatte. Zweiter wurde Titelverteidiger Gregorio Paltrinieri aus Italien, der 3,19 Sekunden langsamer als Wellbrock war. Überraschend Platz drei holte sich Sven Schwarz. Der Hannoveraner war im Schlussspurt einer Dreiergruppe der Schnellste.

Gose gewinnt erste Medaille für DSV

Nachwuchshoffnung Isabel Gose hat den deutschen Schwimmern bei der Kurzbahn-EM im russischen Kasan die erste Medaille beschert. Die 19-Jährige aus Magdeburg schwamm im Finale über 800 m Freistil in 8:10,60 Minuten zu Bronze. Den Titel holte sich die Russin Anastassia Kirpitschnikowa vor der Olympiadritten Simona Quadarella (ITA). Als Siebter schlug Ole Braunschweig in persönlicher Bestzeit von 23,28 Sekunden im Finale über 50 m Rücken an. Nach dem nächsten Edelmetall greift am Donnerstag Olympiasieger Florian Wellbrock, der über 1500 m als Zweitschnellster der Vorläufe anschlug.

Wellbroch verzichtet auf 400-m-Finale

Mit einem starken Vorlauf auf seiner Nebenstrecke ist Florian Wellbrock in die Kurzbahn-EM in Kasan gestartet, auf die erste Medaillenchance verzichtet er aber. Der 24-Jährige zog als Vorlaufvierter und der zweitschnellsten Zeit seiner Karriere ins Finale über 400 m Freistil ein, meldete sich jedoch für den Endlauf am Abend ab. Hintergrund für den Finalverzicht: Am Mittwoch steht der Vorlauf auf seiner Paradestrecke 1500 m an. Der Olympiasieger im Freiwasser und Bronzemedaillengewinner über 1500 m Freistil in Tokio hat bislang noch keine internationale Medaille im 25-m-Becken gewonnen.

Wellbrock im 400-m-Freistil-Finale

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat zum Auftakt der Kurzbahn-EM in Kasan das Finale über 400 Meter Freistil erreicht. Der 24-Jährige erreichte den Endlauf in 3:41,09 Minuten. Das war die viertschnellste Zeit. Das Finale findet am Nachmittag statt. Der zweite deutsche Starter Lukas Märtens schied dagegen als 17. der Vorläufe aus. Über 800 Meter Freistil bei den Frauen erreichte Isabel Gose ebenfalls den Endlauf. Die 19-Jährige wurde Vierte der Vorläufe. Die deutsche Rekordhalterin auf dieser Strecke, Sarah Köhler, verzichtet auf einen Start bei den Titelkämpfen in Russland.

Hansmann neuer DSV-Sportdirektor

Christian Hansmann übernimmt ab Januar den Posten als Sportdirektor beim Deutschen Schwimm-Verband. Der 44 Jahre alte frühere Mannschafts-Europameister im Freiwasserschwimmen ist Nachfolger von Thomas Kurschilgen, von dem sich der DSV Ende März getrennt hatte. Die bereits kurz darauf bekanntgegebene Verpflichtung von Dirk Klingenberg als Leistungssportdirektor war nach Bekanntwerden eines "frivolen Berichts" aus dessen Vergangenheit nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht worden. Seither hatte Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow die Aufgabe kommissarisch wahrgenommen.

Wellbrock Sechster, Gose stark

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat zum Auftakt des Kurzbahn-Weltcups in Budapest das Podium deutlich verpasst. Der Magdeburger schwamm im Finale seiner Nebenstrecke 400 m Freistil in 3:45,94 Minuten auf Platz sechs. Auf Sieger Matthew Sates aus Südafrika, der mit Weltjahresbestleistung gewann, fehlten Wellbrock 8,02 Sekunden. Auf seiner Paradestrecke über 1500 m am Freitag ist Wellbrock der Favorit. Isabel Gose war erneut nicht zu schlagen. Die 19-Jährige schlug über 400 m Freistil in 4:00,57 Minuten an und kam 0,89 Sekunden vor der US-Amerikanerin Cavan Gormsen ins Ziel.

Wellbrock schwimmt zum Weltcup-Sieg

Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock ist beim Kurzbahn-Weltcup in Berlin über 1500 Meter wie erwartet zum Sieg gekrault. Der 24-Jährige gewann das Rennen in 14:35,23 Minuten und distanzierte den jungen Russen Kirill Martynytschjew (19) um knapp zwei Sekunden auf Platz zwei. "Es war härter als angenommen, aber auch schneller als angenommen", sagte Wellbrock: "Ich bin hier, um international um die Medaillen zu schwimmen, und da fühlt sich die Goldmedaille natürlich besser an als ein vierter Platz."

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