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Schwimm-WM 2019

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Newsticker

Schwimmen-WM21.05. 21:05

Kurzbahn-WM auf November 2021 verlegt

Der Schwimm-Weltverband FINA hat die Kurzbahn-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben. Die Wettkämpfe auf der 25-Meter-Bahn in Abu Dhabi sollten eigentlich im Dezember 2020 stattfinden und sind nun für den Zeitraum vom 2.bis 7.November 2021 geplant. Zuvor hatte der Verband bereits die WM auf der Langbahn neu angesetzt. Die Wettbewerbe im japanischen Fukuoka finden nicht wie geplant im Sommer 2021 statt, sondern sind auf Mai 2022 verschoben worden, weil die Olympischen Spiele in Tokio von diesem Jahr in den Sommer 2021 verlegt wurden.

Schwimmen05.05. 14:52

Schwimm-EM nun im Mai 2021

Der europäische Schwimm-Verband (LEN) hat einen neuen Termin für die auf kommendes Jahr verschobene EM in Budapest bekannt gegeben. Die Europameisterschaft soll nun vom 10. bis 23.Mai 2021 stattfinden. Die kontinentalen Titelkämpfe waren ursprünglich für Mai diesen Jahres terminiert, wurden jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Zunächst war als möglicher Ausweichtermin diesen August ins Auge gefasst worden. In der vergangenen Woche hatten die Ausrichter aber bereits angekündigt, dass dies nicht realisiert werden könne.

Schwimmen04.05. 10:47

Schwimm-WM 2021 auf 2022 verschoben

Der Weltverband Fina hat die Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka vom Sommer 2021 in den Mai 2022 verschoben. Die Titelkämpfe im Becken- und Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen sollen nun am 13.Mai 2022 beginnen und am 29.Mai enden, wie der Verband mitteilte. Ursprünglich war die Veranstaltung vom 16.Juli bis 1.August 2021 geplant gewesen. Nötig wurde die Verschiebung aufgrund der Verlegung der Olympischen Spiele. Das Sportspektakel in Tokio wurde von diesem in den nächsten Sommer verschoben.

Schwimmen30.04. 17:46

Ungarn verschiebt EM auf 2021

Der Ungarische Schwimmverband verschiebt die in diesem August geplante Schwimm-Europameisterschaften in Budapest wegen der Corona-Pandemie ein weiteres Mal. "Es ist ganz gewiss, dass man in diesem Jahr keine Europameisterschaften mehr organisieren kann", sagte MUSZ-Präsident Sandor Wladar im staatlichen Fernsehen M1. Über einen Termin im Jahr 2021 werde der europäische Verband Len bei seinem Kongress im November entscheiden, fügte er hinzu. Ungarn hatte die ursprünglich vom 11. bis zum 24.Mai geplante EM zunächst auf August verschoben.

Schwimmen24.04. 11:01

Sun wieder im Fokus der WADA

Neue Medienberichte über den gesperrten Schwimm-Olympiasieger Sun Yang beschäftigen die Welt-Anti-Doping-Agentur. Suns Name soll der "Swimming World" zufolge in einer ursprünglichen Liste von Sportlern aufgetaucht sein, die auf Einladung des chinesischen Schwimm-Verbandes (CSA) vom 1.April bis 30.Juni in ein Trainingslager reisen sollten. Das Magazin berichtete, dass der Verband nur wenige Stunden, nachdem die WADA von dem Fall erfuhr, ein neues Dokument veröffentlichte. Darin betont der CSA, dass Sun seine Strafe absitze und die vorherige Einladung ungültig sei.

Schwimmen20.03. 13:00

EM findet wohl erst im August statt

Die Schwimm-EM in Budapest ist aufgrund der Coronakrise verschoben worden. Wie der europäische Schwimm-Verband LEN am Freitag mitteilte, sollen die kontinentalen Titelkämpfe nun nicht mehr im Mai, sondern möglichst im August (17. bis 30.) stattfinden. Dieser Termin könne jedoch erst Ende Mai oder Anfang Juni definitiv festgelegt werden. Aufgrund der Olympischen Spiele in diesem Jahr hatten zahlreiche Top-Athleten des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) keinen Start bei der EM geplant. Der neue Termin liegt jedoch rund eine Woche nach dem Ende der Sommerspiele - sofern diese denn stattfinden.

Schwimmen18.03. 12:24

DSV sagt alle Wettbewerbe bis 31.Mai ab

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat wegen der Corona-Pandemie alle DSV-Veranstaltungen bis zum 31.Mai ausgesetzt. Darunter fällt auch die DM in Berlin, die ursprünglich vom 30.April bis 3.Mai ausgetragen werden sollte. Er begründete dies mit den nicht absehbaren Folgen der Coronakrise auf die Organisation und Finanzierung der Wettkämpfe. Bezüglich der immer schwerer zu realisierenden Olympia-Qualifikation steht der DSV in Kontakt mit dem Schwimm-Weltverband FINA und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Hierbei geht es um eine Anpassung der nationalen Nominierungskriterien.

Schwimmen16.03. 09:44

DSV plant Olympia-Quali mit 50 Startern

Der Deutsche Schwimmverband (DSV) denkt aufgrund der Coronavirus-Krise über eine abgespeckte Qualifikation für Olympia in Tokio nach. "Man könnte einen kleineren Wettbewerb mit maximal 50 Teilnehmern organisieren, damit sich alle in der Halle aus dem Weg gehen können. Allerdings müssten dies auch die Gesundheitsämter genehmigen", sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn der "Magdeburger Volksstimme". Die Bundestrainer Berkhahn und Hannes Vitense sowie Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen haben über diesen Plan bereits beraten. Eine Entscheidung soll in den kommenden Tagen folgen.

Schwimmen07.03. 09:51

Olympia-Norm für Heidtmann und Kusch

Lagenschwimmer Jacob Heidtmann und Schmetterling-Ass Marius Kusch haben die Normzeiten für die Olympischen Spiele in Tokio geschafft. Heidtmann schlug in Des Moines über 400 Meter nach 4:12,40 Minuten an und lag damit 2,6 Hundertstelsekunden unter der geforderten Zeit. Der 25-Jährige sicherte sich mit seinem starken Auftritt auch den Sieg in dem Rennen in Iowa. Kusch buchte über 100 Meter Schmetterling sein Tokio-Ticket. Der 26-Jährige schlug nach 51,68 Sekunden an und wurde Dritter. Die Normzeit des DSV von 51,80 Sekunden hatte Kusch bereits im Vorlauf in 51,54 Sekunden unterboten.

Schwimmen29.02. 13:12

Sun Yang legt Berufung ein

Einen Tag nach dem Dopingurteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS hat Chinas gefallener Schwimm-Star Sun Yang eine Berufung gegen seine achtjährige Sperre ankündigen lassen. Sein Anwalt begründete das mit mehreren Fehlern im CAS-Prozess. "Der CAS hat auf Vorverurteilungen gehört, war auf einem Auge blind für Regeln und Verfahren und auf dem anderen für Fakten und Beweise und hat Lügen und Falschaussagen akzeptiert", erklärte Sun Yangs Anwalt. Seinen weiteren Ausführungen zufolge wird Sun auch einen Dopingkontrolleur wegen angeblicher Falschaussage verklagen.

Schwimmen21.02. 10:18

Wellbrock verzichtet auf EM-Start

Florian Wellbrock verzichtet auf einen Freiwasser-Start bei den Schwimm-Europameisterschaften in Budapest (11. bis 24.Mai). Wellbrock, der WM-Dritte Rob Muffels und Finnia Wunram (alle Magdeburg) "verfolgen eine abweichende Saisonplanung", teilte der Deutsche Schwimm-Verband mit. Wellbrocks Vorbereitung ist voll auf Olympia in Tokio ausgerichtet, wo der 22-Jährige genau wie bei der WM 2019 in Gwangju Gold im Freiwasser (10 km) und im Becken (1500 m) holen will. Der DSV nominierte für die EM insgesamt acht Athleten, darunter Leonie Beck, die mit einem Weltcup-Sieg in Doha überzeugte.

Schwimmen15.02. 14:40

Deutsche mit drei Podestplätzen

Die deutschen Freiwasserschwimmer um Weltmeister Florian Wellbrock sind mit drei Podestplätzen hervorragend in das Olympia-Jahr gestartet. Wellbrock belegte am Samstag in Doha über zehn Kilometer Rang drei, Leonie Beck gewann das Damen-Rennen über zehn Kilometer, Rob Muffels landete im Männer-Wettkampf auf Platz zwei. Finnia Wunram, belegte den elften Platz. Beck beeindruckte im Zielsprint. Knapp setzte sie sich nach 1:56,41,1 Stunden vor der mehrmaligen Weltmeisterin Ana Marcela Cunha (Brasilien) und Olympiasiegerin Sharon van Rouwendaal (Niederlande) durch.

Schwimmen07.02. 19:07

Köhler und Wellbrock lösen Tokio-Ticket

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben das Olympia-Ticket gelöst. In Magdeburg blieben beide unter den geforderten Qualifikationszeiten. Wellbrock schlug über die 1500 Meter in 14:46,61 Minuten an. Er war fast 14 Sekunden schneller, als es für das Tokio-Ticket notwendig gewesen wäre. Köhler benötigte über 800 Meter Freistil 8:29,96 Minuten. Sie war damit 3,4 Sekunden schneller als gefordert. Die Schwimmer haben bis einschließlich der deutschen Meisterschaften vom 30. April bis 3.Mai Zeit, die Normen zu erfüllen. Marco Koch und Philip Heintz haben schon die Normen unterboten.

Schwimmen26.01. 20:29

Heintz knackt Olympianorm

Nach Ex-Weltmeister Marco Koch hat Vize-Europameister Philip Heintz als zweiter deutscher Schwimmer die Norm für die Olympischen Spiele in Tokio geknackt. Der 28-Jährige gewann beim Schwimmfest Euro Meet in Luxemburg die 200 m Lagen in 1:58,92 Minuten und unterbot die Olympia-Norm (1:59,40) des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) klar. Heintz hatte bereits 2012 und 2016 an Sommerspielen teilgenommen. Koch hatte die DSV-Norm bereits Mitte Januar in Shenzhen über 200 m Brust geschafft. Der Qualifikationszeitraum für die Spiele in Tokio läuft noch bis zu den deutschen Meisterschaften in Berlin.

Schwimmen15.01. 16:08

200m-Brust: Koch knackt Olympia-Norm

Marco Koch hat als erster deutscher Beckenschwimmer die Norm für die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio erfüllt. Der 29 Jahre alte Brustschwimmer musste sich bei der Fina Champions Swim Series am Mittwoch im chinesischen Shenzhen über 200 m zwar dem Niederländer Arno Kamminga geschlagen geben, unterbot in 2:09,81 aber die vom DSV geforderte Zeit um 9/100-Sekunden. "Ich bin sehr glücklich, dass es gleich im 1.Anlauf funktioniert hat und ich nun zum 3.Mal Olympia erleben kann", sagte Koch. Koch muss allerdings seine Zeit deutlich steigern, will er in Tokio etwas erreichen.

Schwimmen21.12. 19:33

Roland Matthes gestorben

Der viermalige Schwimm-Olympiasieger Roland Matthes ist tot. Er starb am Freitag im baden-württembergischen Wertheim nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren. Matthes gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Schwimmer der Geschichte. Er gewann für die DDR bei den Spielen 1968 und 1972 jeweils Gold über 100 und 200 m Rücken. Zudem holte er bei Olympischen Spielen jeweils zweimal Silber und Bronze. Zwischen April 1967 und August 1974 blieb er auf Rückenstrecken ungeschlagen und wurde dreimal Welt- und fünfmal Europameister.

Schwimmen21.12. 10:43

Dressel und Seto schwimmen Weltrekord

Caeleb Dressel (USA) und Daiya Seto aus Japan haben beim Finale der International Swimming League (ISL) in Las Vegas Kurzbahn-Weltrekorde aufgestellt. Dressel, zweimaliger Olympiasieger und mit 19 WM-Goldmedaillen dekoriert, schwamm die 50 Meter Freistil in 20,24 Sekunden und unterbot die alte Bestmarke des Franzosen Florent Manaudou aus dem Jahr 2014 um zwei Hundertstelsekunden. Noch älter war der Rekord über 400 m Lagen, den Seto unterbot. Der Olympiadritte von Rio benötigte für die Strecke 3:54,81 Minuten und war damit 0,69 Sekunden schneller als US-Star Ryan Lochte im Dezember 2010.

Schwimmen08.12. 20:09

Diener, Gose und Klenz holen Silber

Rückenschwimmer Christian Diener, Freistilschwimmerin Isabel Gose und Schmetterling-Ass Ramon Klenz haben das Medaillenkonto der deutschen Schwimmer bei der Kurzbahn-EM in Schottland aufgestockt. Diener gewann im 50-Meter-Rennen schon seine dritte Medaille der Titelkämpfe und musste sich nur dem Russen Kliment Kolesnikow geschlagen geben. Isabel Gose schlug über 400 Meter als Zweite an. Nur die Italienerin Simona Quadarella war besser. Klenz beendete das 200-Meter-Rennen beim Sieg von Andreas Vazaios nach 1:51,51 Minuten und lag damit 1,28 Sekunden hinter dem Griechen.

Schwimmen07.12. 20:05

Deutsche Schwimmer gehen leer aus

Die deutschen Schwimmer haben ihr Medaillenkonto am vierten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland nicht weiter aufgestockt. Nah am Podest war Freistilschwimmerin Annika Bruhn, die in einem packenden 200-Meter-Rennen am Samstag Edelmetall nur knapp verpasste. Der 27-Jährigen, die zwischenzeitlich länger führte, fehlten beim Sieg der Britin Freya Anderson 13 Hundertstelsekunden auf Bronze. Isabel Gose wurde Sechste. Schmetterling-Schwimmer Marius Kusch belegte zwei Tage nach seinem Gold-Gewinn über die doppelte Distanz über 50 Meter in 22,65 Sekunden Rang acht. Den Sieg holte der Russe Oleg Kostin.

Schwimmen06.12. 19:40

Silber und Bronze für Diener und Heintz

Christian Diener und Philip Heintz haben den deutschen Schwimmern bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Glasgow die nächsten Medaillen gesichert. Diener gewann über 100 m Rücken bereits sein zweites Silber, in 49,49 Sekunden musste er sich nur dem russischen Titelverteidiger Kliment Kolesnikow (49,09) geschlagen geben. Über 200 m Lagen verpasste Titelverteidiger Heintz den erneuten Triumph. In 1:52,55 Minuten holte er immerhin Bronze hinter dem siegreichen Griechen Andreas Vazaios (1:50,85) und Tomoe Zenimoto Hvas (1:51,74) aus Norwegen.

Schwimmen05.12. 20:27

Kusch holt Gold, Bronze für Koch

Marius Kusch hat den deutschen Schwimmern bei der Kurzbahn-EM in Glasgow überraschend die erste Goldmedaille beschert. Der 26-Jährige gewann über 100 Meter Schmetterling in der deutschen Rekordzeit von 49,06 Sekunden deutlich vor dem Russen Michail Wekowischtschew (49,53). Gut eine Stunde zuvor hatte Marco Koch auf seiner Paradestrecke über 200 Meter Brust Bronze gerettet. In 2:02,87 Minuten musste sich der Ex-Weltmeister am zweiten EM-Tag nach einem packenden Finale dem Niederländer Arno Kamminga (2:02,36) und Erik Persson aus Schweden (2:02,80) geschlagen geben.

Schwimmen05.12. 18:48

Koch holt Bronze über 200 Meter

Brustschwimmer Marco Koch hat dem deutschen Team am zweiten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland die zweite Medaille beschert. Der 29-Jährige schlug in Glasgow im 200-Meter-Rennen nach 2:02,87 Minuten an, gewann Bronze und musste sich nur dem niederländischen Sieger Arno Kamminga und Erik Persson aus Schweden geschlagen geben. Für Koch ist es in seiner Karriere die achte Medaille bei Europameisterschaften auf der 25-Meter-Bahn. Am Vortag hatte Rückenschwimmer Christian Diener über 200 Meter Silber geholt.

Schwimmen04.12. 18:33

Silber für Diener über 200 m Rücken

Christian Diener hat den deutschen Schwimmern am Auftakttag der Kurzbahn-EM in Glasgow die erste Medaille gesichert. Diener wurde über 200 m Rücken in 1:50,05 Minuten Zweiter hinter dem Polen Radoslaw Kawecki (1:49,26). Rang drei ging an Luke Greenbank aus Großbritannien. Diener, am Morgen im Vorlauf in 1:50,18 Minuten der Schnellste, hatte nach der Hälfte des Rennens noch geführt, musste dann aber den Polen ziehen lassen und verpasste seinen ersten internationalen Einzeltitel ebenso wie den von ihm selbst gehaltenen deutschen Rekord (1:49,14/2014).

Schwimmen04.12. 13:13

Rückenschwimmer Diener in Top-Form

Rückenschwimmer Christian Diener hat Hoffnungen auf einen erfolgreichen Start der deutschen Mannschaft bei der Kurzbahn-EM in Schottland geweckt. Über 200 Meter qualifizierte sich der 26-Jährige am Mittwoch in Glasgow als Schnellster aller Vorläufe für das Finale am Abend. Ebenfalls gut in Form präsentierte sich zum Auftakt über 100 Meter Schmetterling Marius Kusch, der als Zweitbester der Vorläufe in das Halbfinale einzog. Die deutsche Männer-Staffel über 4 x 50 Meter Freistil erreichte den Endlauf. Lea Boy schlug sich als Vierte der Vorläufe über 800 Meter Freistil gut.

Schwimmen03.12. 19:30

Kurzbahn-EM beginnt heute

Die deutschen Schwimmer kämpfen von heute an bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Schottland um Medaillen und Bestzeiten. Auch ohne Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock und Weltrekordlerin Sarah Köhler will das Team aus 38 Athleten bis zum Sonntag in Glasgow überzeugend auftreten. Wellbrock und Köhler lassen die Titelkämpfe ebenso aus wie Europameisterin Franziska Hentke. Bei diesem Trio passte die EM nicht in die Olympia-Planung. Andere Schwimmer wie der frühere Weltmeister Marco Koch oder Kurzbahn-Europameister Philip Heintz sind bei den Rennen auf der 25-Meter-Bahn dabei.

Schwimmen17.11. 15:26

Gose siegt mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Isabel Gose hat bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord über 400 Meter aufgestellt. Die 17-Jährige schlug in Berlin nach 3:58,91 Minuten an und verwies Langstreckenspezialistin Sarah Köhler, die tags zuvor noch einen Weltrekord über 1500 Meter aufgestellt hatte, auf Rang zwei. Über 100 Meter Lagen sicherte sich Philip Heintz in 52,91 Sekunden seinen zweiten Titel. Der 28-Jährige war bereits über die doppelte Distanz nicht zu schlagen gewesen. Bei den Frauen gewann über 100 Meter Jessica Steiger in 59,67 Sekunden.

Schwimmen16.11. 15:55

Rekorde von Köhler und Wellbrock

Erst schwamm Florian Wellbrock deutschen Rekord, dann überbot ihn seine Freundin Sarah Köhler mit einem Weltrekord: Am dritten Tag der Kurzbahn-DM in Berlin sorgte das deutsche Schwimmpaar gleich in den ersten beiden Endläufen für einen spektakulären Doppelschlag. Der 22-jährige Wellbrock verbesserte bei seinem Sieg über 800 m Freistil in 7:32,04 Minuten die vier Jahre alte deutsche Bestmarke von Florian Vogel um 1,4 Sekunden. Wenig später unterbot die drei Jahre ältere Köhler in 15:18,01 Minuten über 1500 m den Weltrekord der Spanierin Mireia Belmonte von 2014 um 1,7 Sekunden.

Schwimmen15.11. 16:35

Hentke holt Titel über 400 Meter Lagen

Schmetterling-Spezialistin Franziska Hentke hat sich bei der Kurzbahn-DM ihren zweiten Titel gesichert. Die 30-Jährige wurde über 400 Meter Lagen ihrem Favoritinnenstatus gerecht und siegte in Berlin auf ihrer Nebenstrecke in 4:33,10 Minuten. Bereits im Vorjahr war Hentke über 400 Meter die Schnellste gewesen. Bei den Männern gewann Marius Zobel, der wie Hentke für den vom deutschen Teamchef Bernd Berkhahn betreuten SC Magdeburg schwimmt. Der 19-Jährige schlug nach 4:07,40 Minuten und war damit 13 Hundertstelsekunden schneller als der zweitplatzierte Fynn Minuth.

Schwimmen15.11. 12:46

Sun Yang weist Vorwürfe zurück

Zum Auftakt seiner Anhörung wegen einer zerstörten Dopingprobe hat der chinesische Schwimm-Star Sun Yang seine Version der Ereignisse bekräftigt. Der 27-Jährige erklärte vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS, dass die Kontrolleure nicht ausreichend zu identifizieren gewesen seien. Hintergrund ist eine Dopingprobe des dreimaligen Olympiasiegers vom September 2018, an deren Zerstörung mit einem Hammer der Chinese direkt beteiligt gewesen sein soll. Der Weltverband hatte Sun Yang vom Betrugsverdacht freigesprochen. Dagegen legte die Welt-Anti-Doping-Agentur Einspruch beim CAS ein.

Schwimmen14.11. 16:00

Köhler mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Sarah Köhler hat bei den Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord aufgestellt. Die 25-Jährige schlug in Berlin über 800 Meter nach 8:08,02 Minuten an und verbesserte ihre eigene Bestmarke aus dem vergangenen Jahr um mehr als 2,5 Sekunden. Die Freiwasser-Staffelweltmeisterin erfüllte damit ebenso wie Celine Rieder, Isabel Gose und Lea Boy die Norm für die EM in Glasgow. Köhler siegte mit einem Vorsprung von fast neun Sekunden vor Celine Rieder (8:16,85). Dritte wurde Isabel Gose.

Schwimmen08.11. 19:35

Philip Heintz bei Weltcup auf Podest

Philip Heintz hat sich beim Weltcup-Finale der Schwimmer in Doha/Katar nach einem furiosen Auftritt auf der ungeliebten Außenbahn mit einem Podestplatz belohnt. Der Vize-Europameister belegte über seine Spezialstrecke 200 Meter Lagen in 2:00,15 Minuten den zweiten Platz. Der 28-Jährige wurde auf der Schlussbahn vom Japaner Keita Sunama (1:59,28) abgefangen. Heintz hatte bei der WM im August in Südkorea das Finale erreicht, musste danach aber wegen Hüftproblemen pausieren.

Schwimmen04.11. 10:31

"Hammer"-Affäre kommt vor den CAS

In die "Hammer"-Affäre um eine möglicherweise zerstörte Dopingprobe des chinesischen Schwimmstars Sun Yang kommt in der kommenden Woche wieder Bewegung. Am 15.November beschäftigt sich der Internationale Sportgerichtshof CAS mit dem Einspruch der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Der Schwimm-Weltverband FINA hatte in dem spektakulären Fall auf eine Strafe gegen Sun verzichtet. Sollte der CAS ihn nun doch noch für schuldig befinden, droht Sun das Aus für die Olympia 2020 in Tokio. Sun soll bei einem unangemeldeten Test im September 2018 in seinem Haus Proben mit einem Hammer zerstört haben.

Schwimmen02.11. 20:11

Heintz siegt über 200 m Lagen

Philip Heintz hat beim Schwimm-Weltcup im russischen Kasan einen Sieg gefeiert. Der 28-Jährige gewann die 200 m Lagen in 1:59,11 Minuten vor dem litauischen Freistil-Spezialisten Danas Rapsys (1:59,97). Es war der erste Weltcup-Einsatz des Heidelbergers in dieser Saison. "Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesem Saisonverlauf. Nachdem ich im Sommer vier Wochen ein komplettes Sportverbot hatte, bin ich sehr froh, dass es jetzt schon wieder so schnell geht", sagte Heintz, der nach den Weltmeisterschaften in Südkorea im August wegen Hüftproblemen pausieren musste.

Schwimmen29.10. 18:28

Schwimm-Weltcup wieder in Berlin

Der Schwimm-Weltcup macht auch 2020 wieder Station in Berlin. Das Event in der Hauptstadt ist eines von insgesamt sechs, die Veranstaltungen finden von September bis November statt. Erster Stopp ist vom 4. bis 6.September Singapur, der Weltcup in Berlin geht vom 23. bis 25.Oktober über die Bühne. Die Termine: 1.Singapur (4. bis 6.September) 2.Jinan (10. bis 12.September) 3.Kasan (2. bis 4.Oktober) 4.Doha (8. bis 12.Oktober) 5.Berlin (23. bis 25.Oktober) 6.Budapest (30.Oktober bis 1.November)

Schwimmen13.10. 19:15

Siege für Köhler und Elendt

Angelina Köhler und Anna Elendt haben die deutschen Schwimmer beim Heim-Weltcup in Berlin über zwei weitere Siege jubeln lassen. Die 18-Jahre alte Köhler aus Hannover gewann am Sonntagabend über 100 Meter Schmetterling. In 58,83 Sekunden verwies die WM-13. Zsuzsanna Jakabos aus Ungarn auf Rang zwei. Aliena Schmidtke wurde in 59,12 Sekunden Dritte. Kurz darauf setzte sich die wie Köhler erst 18-jährige Elendt in 31,27 Sekunden über 50 Meter Brust durch. Sie gewann vor der Chinesin Tang Qianting und der Niederländerin Tes Schouten.

Schwimmen12.10. 18:25

Wellbrock gewinnt Weltcup-Rennen

Auch leicht angeschlagen hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock der Konkurrenz beim Schwimm-Weltcup in Berlin keine Chance gelassen. Der 22-Jährige gewann am Samstag das Rennen auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil, blieb in 15:10,82 Minuten aber klar über seiner in der Vorwoche in Budapest aufgestellten Saisonbestzeit (14:57,83). Zum Auftakt am Freitag hatte der Magdeburger den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Es war vernünftig, dass ich heute nicht unter 15 Minuten geschwommen bin. Das war schon alles richtig, was ich heute gemacht habe", sagte Wellbrock.

Newsticker

Schwimmen-WM 21.05. 21:05

Schwimmen 05.05. 14:52

Schwimmen 04.05. 10:47

Schwimmen 30.04. 17:46

Schwimmen 24.04. 11:01

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Kurzbahn-WM auf November 2021 verlegt

Der Schwimm-Weltverband FINA hat die Kurzbahn-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben. Die Wettkämpfe auf der 25-Meter-Bahn in Abu Dhabi sollten eigentlich im Dezember 2020 stattfinden und sind nun für den Zeitraum vom 2.bis 7.November 2021 geplant. Zuvor hatte der Verband bereits die WM auf der Langbahn neu angesetzt. Die Wettbewerbe im japanischen Fukuoka finden nicht wie geplant im Sommer 2021 statt, sondern sind auf Mai 2022 verschoben worden, weil die Olympischen Spiele in Tokio von diesem Jahr in den Sommer 2021 verlegt wurden.

Schwimm-EM nun im Mai 2021

Der europäische Schwimm-Verband (LEN) hat einen neuen Termin für die auf kommendes Jahr verschobene EM in Budapest bekannt gegeben. Die Europameisterschaft soll nun vom 10. bis 23.Mai 2021 stattfinden. Die kontinentalen Titelkämpfe waren ursprünglich für Mai diesen Jahres terminiert, wurden jedoch aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Zunächst war als möglicher Ausweichtermin diesen August ins Auge gefasst worden. In der vergangenen Woche hatten die Ausrichter aber bereits angekündigt, dass dies nicht realisiert werden könne.

Schwimm-WM 2021 auf 2022 verschoben

Der Weltverband Fina hat die Schwimm-Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka vom Sommer 2021 in den Mai 2022 verschoben. Die Titelkämpfe im Becken- und Freiwasserschwimmen, Wasserspringen, Wasserball und Synchronschwimmen sollen nun am 13.Mai 2022 beginnen und am 29.Mai enden, wie der Verband mitteilte. Ursprünglich war die Veranstaltung vom 16.Juli bis 1.August 2021 geplant gewesen. Nötig wurde die Verschiebung aufgrund der Verlegung der Olympischen Spiele. Das Sportspektakel in Tokio wurde von diesem in den nächsten Sommer verschoben.

Ungarn verschiebt EM auf 2021

Der Ungarische Schwimmverband verschiebt die in diesem August geplante Schwimm-Europameisterschaften in Budapest wegen der Corona-Pandemie ein weiteres Mal. "Es ist ganz gewiss, dass man in diesem Jahr keine Europameisterschaften mehr organisieren kann", sagte MUSZ-Präsident Sandor Wladar im staatlichen Fernsehen M1. Über einen Termin im Jahr 2021 werde der europäische Verband Len bei seinem Kongress im November entscheiden, fügte er hinzu. Ungarn hatte die ursprünglich vom 11. bis zum 24.Mai geplante EM zunächst auf August verschoben.

Sun wieder im Fokus der WADA

Neue Medienberichte über den gesperrten Schwimm-Olympiasieger Sun Yang beschäftigen die Welt-Anti-Doping-Agentur. Suns Name soll der "Swimming World" zufolge in einer ursprünglichen Liste von Sportlern aufgetaucht sein, die auf Einladung des chinesischen Schwimm-Verbandes (CSA) vom 1.April bis 30.Juni in ein Trainingslager reisen sollten. Das Magazin berichtete, dass der Verband nur wenige Stunden, nachdem die WADA von dem Fall erfuhr, ein neues Dokument veröffentlichte. Darin betont der CSA, dass Sun seine Strafe absitze und die vorherige Einladung ungültig sei.

EM findet wohl erst im August statt

Die Schwimm-EM in Budapest ist aufgrund der Coronakrise verschoben worden. Wie der europäische Schwimm-Verband LEN am Freitag mitteilte, sollen die kontinentalen Titelkämpfe nun nicht mehr im Mai, sondern möglichst im August (17. bis 30.) stattfinden. Dieser Termin könne jedoch erst Ende Mai oder Anfang Juni definitiv festgelegt werden. Aufgrund der Olympischen Spiele in diesem Jahr hatten zahlreiche Top-Athleten des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) keinen Start bei der EM geplant. Der neue Termin liegt jedoch rund eine Woche nach dem Ende der Sommerspiele - sofern diese denn stattfinden.

DSV sagt alle Wettbewerbe bis 31.Mai ab

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat wegen der Corona-Pandemie alle DSV-Veranstaltungen bis zum 31.Mai ausgesetzt. Darunter fällt auch die DM in Berlin, die ursprünglich vom 30.April bis 3.Mai ausgetragen werden sollte. Er begründete dies mit den nicht absehbaren Folgen der Coronakrise auf die Organisation und Finanzierung der Wettkämpfe. Bezüglich der immer schwerer zu realisierenden Olympia-Qualifikation steht der DSV in Kontakt mit dem Schwimm-Weltverband FINA und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Hierbei geht es um eine Anpassung der nationalen Nominierungskriterien.

DSV plant Olympia-Quali mit 50 Startern

Der Deutsche Schwimmverband (DSV) denkt aufgrund der Coronavirus-Krise über eine abgespeckte Qualifikation für Olympia in Tokio nach. "Man könnte einen kleineren Wettbewerb mit maximal 50 Teilnehmern organisieren, damit sich alle in der Halle aus dem Weg gehen können. Allerdings müssten dies auch die Gesundheitsämter genehmigen", sagte Bundestrainer Bernd Berkhahn der "Magdeburger Volksstimme". Die Bundestrainer Berkhahn und Hannes Vitense sowie Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen haben über diesen Plan bereits beraten. Eine Entscheidung soll in den kommenden Tagen folgen.

Olympia-Norm für Heidtmann und Kusch

Lagenschwimmer Jacob Heidtmann und Schmetterling-Ass Marius Kusch haben die Normzeiten für die Olympischen Spiele in Tokio geschafft. Heidtmann schlug in Des Moines über 400 Meter nach 4:12,40 Minuten an und lag damit 2,6 Hundertstelsekunden unter der geforderten Zeit. Der 25-Jährige sicherte sich mit seinem starken Auftritt auch den Sieg in dem Rennen in Iowa. Kusch buchte über 100 Meter Schmetterling sein Tokio-Ticket. Der 26-Jährige schlug nach 51,68 Sekunden an und wurde Dritter. Die Normzeit des DSV von 51,80 Sekunden hatte Kusch bereits im Vorlauf in 51,54 Sekunden unterboten.

Sun Yang legt Berufung ein

Einen Tag nach dem Dopingurteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS hat Chinas gefallener Schwimm-Star Sun Yang eine Berufung gegen seine achtjährige Sperre ankündigen lassen. Sein Anwalt begründete das mit mehreren Fehlern im CAS-Prozess. "Der CAS hat auf Vorverurteilungen gehört, war auf einem Auge blind für Regeln und Verfahren und auf dem anderen für Fakten und Beweise und hat Lügen und Falschaussagen akzeptiert", erklärte Sun Yangs Anwalt. Seinen weiteren Ausführungen zufolge wird Sun auch einen Dopingkontrolleur wegen angeblicher Falschaussage verklagen.

Wellbrock verzichtet auf EM-Start

Florian Wellbrock verzichtet auf einen Freiwasser-Start bei den Schwimm-Europameisterschaften in Budapest (11. bis 24.Mai). Wellbrock, der WM-Dritte Rob Muffels und Finnia Wunram (alle Magdeburg) "verfolgen eine abweichende Saisonplanung", teilte der Deutsche Schwimm-Verband mit. Wellbrocks Vorbereitung ist voll auf Olympia in Tokio ausgerichtet, wo der 22-Jährige genau wie bei der WM 2019 in Gwangju Gold im Freiwasser (10 km) und im Becken (1500 m) holen will. Der DSV nominierte für die EM insgesamt acht Athleten, darunter Leonie Beck, die mit einem Weltcup-Sieg in Doha überzeugte.

Deutsche mit drei Podestplätzen

Die deutschen Freiwasserschwimmer um Weltmeister Florian Wellbrock sind mit drei Podestplätzen hervorragend in das Olympia-Jahr gestartet. Wellbrock belegte am Samstag in Doha über zehn Kilometer Rang drei, Leonie Beck gewann das Damen-Rennen über zehn Kilometer, Rob Muffels landete im Männer-Wettkampf auf Platz zwei. Finnia Wunram, belegte den elften Platz. Beck beeindruckte im Zielsprint. Knapp setzte sie sich nach 1:56,41,1 Stunden vor der mehrmaligen Weltmeisterin Ana Marcela Cunha (Brasilien) und Olympiasiegerin Sharon van Rouwendaal (Niederlande) durch.

Köhler und Wellbrock lösen Tokio-Ticket

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben das Olympia-Ticket gelöst. In Magdeburg blieben beide unter den geforderten Qualifikationszeiten. Wellbrock schlug über die 1500 Meter in 14:46,61 Minuten an. Er war fast 14 Sekunden schneller, als es für das Tokio-Ticket notwendig gewesen wäre. Köhler benötigte über 800 Meter Freistil 8:29,96 Minuten. Sie war damit 3,4 Sekunden schneller als gefordert. Die Schwimmer haben bis einschließlich der deutschen Meisterschaften vom 30. April bis 3.Mai Zeit, die Normen zu erfüllen. Marco Koch und Philip Heintz haben schon die Normen unterboten.

Heintz knackt Olympianorm

Nach Ex-Weltmeister Marco Koch hat Vize-Europameister Philip Heintz als zweiter deutscher Schwimmer die Norm für die Olympischen Spiele in Tokio geknackt. Der 28-Jährige gewann beim Schwimmfest Euro Meet in Luxemburg die 200 m Lagen in 1:58,92 Minuten und unterbot die Olympia-Norm (1:59,40) des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) klar. Heintz hatte bereits 2012 und 2016 an Sommerspielen teilgenommen. Koch hatte die DSV-Norm bereits Mitte Januar in Shenzhen über 200 m Brust geschafft. Der Qualifikationszeitraum für die Spiele in Tokio läuft noch bis zu den deutschen Meisterschaften in Berlin.

200m-Brust: Koch knackt Olympia-Norm

Marco Koch hat als erster deutscher Beckenschwimmer die Norm für die Olympischen Spiele im Sommer in Tokio erfüllt. Der 29 Jahre alte Brustschwimmer musste sich bei der Fina Champions Swim Series am Mittwoch im chinesischen Shenzhen über 200 m zwar dem Niederländer Arno Kamminga geschlagen geben, unterbot in 2:09,81 aber die vom DSV geforderte Zeit um 9/100-Sekunden. "Ich bin sehr glücklich, dass es gleich im 1.Anlauf funktioniert hat und ich nun zum 3.Mal Olympia erleben kann", sagte Koch. Koch muss allerdings seine Zeit deutlich steigern, will er in Tokio etwas erreichen.

Roland Matthes gestorben

Der viermalige Schwimm-Olympiasieger Roland Matthes ist tot. Er starb am Freitag im baden-württembergischen Wertheim nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren. Matthes gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Schwimmer der Geschichte. Er gewann für die DDR bei den Spielen 1968 und 1972 jeweils Gold über 100 und 200 m Rücken. Zudem holte er bei Olympischen Spielen jeweils zweimal Silber und Bronze. Zwischen April 1967 und August 1974 blieb er auf Rückenstrecken ungeschlagen und wurde dreimal Welt- und fünfmal Europameister.

Dressel und Seto schwimmen Weltrekord

Caeleb Dressel (USA) und Daiya Seto aus Japan haben beim Finale der International Swimming League (ISL) in Las Vegas Kurzbahn-Weltrekorde aufgestellt. Dressel, zweimaliger Olympiasieger und mit 19 WM-Goldmedaillen dekoriert, schwamm die 50 Meter Freistil in 20,24 Sekunden und unterbot die alte Bestmarke des Franzosen Florent Manaudou aus dem Jahr 2014 um zwei Hundertstelsekunden. Noch älter war der Rekord über 400 m Lagen, den Seto unterbot. Der Olympiadritte von Rio benötigte für die Strecke 3:54,81 Minuten und war damit 0,69 Sekunden schneller als US-Star Ryan Lochte im Dezember 2010.

Diener, Gose und Klenz holen Silber

Rückenschwimmer Christian Diener, Freistilschwimmerin Isabel Gose und Schmetterling-Ass Ramon Klenz haben das Medaillenkonto der deutschen Schwimmer bei der Kurzbahn-EM in Schottland aufgestockt. Diener gewann im 50-Meter-Rennen schon seine dritte Medaille der Titelkämpfe und musste sich nur dem Russen Kliment Kolesnikow geschlagen geben. Isabel Gose schlug über 400 Meter als Zweite an. Nur die Italienerin Simona Quadarella war besser. Klenz beendete das 200-Meter-Rennen beim Sieg von Andreas Vazaios nach 1:51,51 Minuten und lag damit 1,28 Sekunden hinter dem Griechen.

Deutsche Schwimmer gehen leer aus

Die deutschen Schwimmer haben ihr Medaillenkonto am vierten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland nicht weiter aufgestockt. Nah am Podest war Freistilschwimmerin Annika Bruhn, die in einem packenden 200-Meter-Rennen am Samstag Edelmetall nur knapp verpasste. Der 27-Jährigen, die zwischenzeitlich länger führte, fehlten beim Sieg der Britin Freya Anderson 13 Hundertstelsekunden auf Bronze. Isabel Gose wurde Sechste. Schmetterling-Schwimmer Marius Kusch belegte zwei Tage nach seinem Gold-Gewinn über die doppelte Distanz über 50 Meter in 22,65 Sekunden Rang acht. Den Sieg holte der Russe Oleg Kostin.

Silber und Bronze für Diener und Heintz

Christian Diener und Philip Heintz haben den deutschen Schwimmern bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Glasgow die nächsten Medaillen gesichert. Diener gewann über 100 m Rücken bereits sein zweites Silber, in 49,49 Sekunden musste er sich nur dem russischen Titelverteidiger Kliment Kolesnikow (49,09) geschlagen geben. Über 200 m Lagen verpasste Titelverteidiger Heintz den erneuten Triumph. In 1:52,55 Minuten holte er immerhin Bronze hinter dem siegreichen Griechen Andreas Vazaios (1:50,85) und Tomoe Zenimoto Hvas (1:51,74) aus Norwegen.

Kusch holt Gold, Bronze für Koch

Marius Kusch hat den deutschen Schwimmern bei der Kurzbahn-EM in Glasgow überraschend die erste Goldmedaille beschert. Der 26-Jährige gewann über 100 Meter Schmetterling in der deutschen Rekordzeit von 49,06 Sekunden deutlich vor dem Russen Michail Wekowischtschew (49,53). Gut eine Stunde zuvor hatte Marco Koch auf seiner Paradestrecke über 200 Meter Brust Bronze gerettet. In 2:02,87 Minuten musste sich der Ex-Weltmeister am zweiten EM-Tag nach einem packenden Finale dem Niederländer Arno Kamminga (2:02,36) und Erik Persson aus Schweden (2:02,80) geschlagen geben.

Koch holt Bronze über 200 Meter

Brustschwimmer Marco Koch hat dem deutschen Team am zweiten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland die zweite Medaille beschert. Der 29-Jährige schlug in Glasgow im 200-Meter-Rennen nach 2:02,87 Minuten an, gewann Bronze und musste sich nur dem niederländischen Sieger Arno Kamminga und Erik Persson aus Schweden geschlagen geben. Für Koch ist es in seiner Karriere die achte Medaille bei Europameisterschaften auf der 25-Meter-Bahn. Am Vortag hatte Rückenschwimmer Christian Diener über 200 Meter Silber geholt.

Silber für Diener über 200 m Rücken

Christian Diener hat den deutschen Schwimmern am Auftakttag der Kurzbahn-EM in Glasgow die erste Medaille gesichert. Diener wurde über 200 m Rücken in 1:50,05 Minuten Zweiter hinter dem Polen Radoslaw Kawecki (1:49,26). Rang drei ging an Luke Greenbank aus Großbritannien. Diener, am Morgen im Vorlauf in 1:50,18 Minuten der Schnellste, hatte nach der Hälfte des Rennens noch geführt, musste dann aber den Polen ziehen lassen und verpasste seinen ersten internationalen Einzeltitel ebenso wie den von ihm selbst gehaltenen deutschen Rekord (1:49,14/2014).

Rückenschwimmer Diener in Top-Form

Rückenschwimmer Christian Diener hat Hoffnungen auf einen erfolgreichen Start der deutschen Mannschaft bei der Kurzbahn-EM in Schottland geweckt. Über 200 Meter qualifizierte sich der 26-Jährige am Mittwoch in Glasgow als Schnellster aller Vorläufe für das Finale am Abend. Ebenfalls gut in Form präsentierte sich zum Auftakt über 100 Meter Schmetterling Marius Kusch, der als Zweitbester der Vorläufe in das Halbfinale einzog. Die deutsche Männer-Staffel über 4 x 50 Meter Freistil erreichte den Endlauf. Lea Boy schlug sich als Vierte der Vorläufe über 800 Meter Freistil gut.

Kurzbahn-EM beginnt heute

Die deutschen Schwimmer kämpfen von heute an bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Schottland um Medaillen und Bestzeiten. Auch ohne Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock und Weltrekordlerin Sarah Köhler will das Team aus 38 Athleten bis zum Sonntag in Glasgow überzeugend auftreten. Wellbrock und Köhler lassen die Titelkämpfe ebenso aus wie Europameisterin Franziska Hentke. Bei diesem Trio passte die EM nicht in die Olympia-Planung. Andere Schwimmer wie der frühere Weltmeister Marco Koch oder Kurzbahn-Europameister Philip Heintz sind bei den Rennen auf der 25-Meter-Bahn dabei.

Gose siegt mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Isabel Gose hat bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord über 400 Meter aufgestellt. Die 17-Jährige schlug in Berlin nach 3:58,91 Minuten an und verwies Langstreckenspezialistin Sarah Köhler, die tags zuvor noch einen Weltrekord über 1500 Meter aufgestellt hatte, auf Rang zwei. Über 100 Meter Lagen sicherte sich Philip Heintz in 52,91 Sekunden seinen zweiten Titel. Der 28-Jährige war bereits über die doppelte Distanz nicht zu schlagen gewesen. Bei den Frauen gewann über 100 Meter Jessica Steiger in 59,67 Sekunden.

Rekorde von Köhler und Wellbrock

Erst schwamm Florian Wellbrock deutschen Rekord, dann überbot ihn seine Freundin Sarah Köhler mit einem Weltrekord: Am dritten Tag der Kurzbahn-DM in Berlin sorgte das deutsche Schwimmpaar gleich in den ersten beiden Endläufen für einen spektakulären Doppelschlag. Der 22-jährige Wellbrock verbesserte bei seinem Sieg über 800 m Freistil in 7:32,04 Minuten die vier Jahre alte deutsche Bestmarke von Florian Vogel um 1,4 Sekunden. Wenig später unterbot die drei Jahre ältere Köhler in 15:18,01 Minuten über 1500 m den Weltrekord der Spanierin Mireia Belmonte von 2014 um 1,7 Sekunden.

Hentke holt Titel über 400 Meter Lagen

Schmetterling-Spezialistin Franziska Hentke hat sich bei der Kurzbahn-DM ihren zweiten Titel gesichert. Die 30-Jährige wurde über 400 Meter Lagen ihrem Favoritinnenstatus gerecht und siegte in Berlin auf ihrer Nebenstrecke in 4:33,10 Minuten. Bereits im Vorjahr war Hentke über 400 Meter die Schnellste gewesen. Bei den Männern gewann Marius Zobel, der wie Hentke für den vom deutschen Teamchef Bernd Berkhahn betreuten SC Magdeburg schwimmt. Der 19-Jährige schlug nach 4:07,40 Minuten und war damit 13 Hundertstelsekunden schneller als der zweitplatzierte Fynn Minuth.

Sun Yang weist Vorwürfe zurück

Zum Auftakt seiner Anhörung wegen einer zerstörten Dopingprobe hat der chinesische Schwimm-Star Sun Yang seine Version der Ereignisse bekräftigt. Der 27-Jährige erklärte vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS, dass die Kontrolleure nicht ausreichend zu identifizieren gewesen seien. Hintergrund ist eine Dopingprobe des dreimaligen Olympiasiegers vom September 2018, an deren Zerstörung mit einem Hammer der Chinese direkt beteiligt gewesen sein soll. Der Weltverband hatte Sun Yang vom Betrugsverdacht freigesprochen. Dagegen legte die Welt-Anti-Doping-Agentur Einspruch beim CAS ein.

Köhler mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Sarah Köhler hat bei den Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord aufgestellt. Die 25-Jährige schlug in Berlin über 800 Meter nach 8:08,02 Minuten an und verbesserte ihre eigene Bestmarke aus dem vergangenen Jahr um mehr als 2,5 Sekunden. Die Freiwasser-Staffelweltmeisterin erfüllte damit ebenso wie Celine Rieder, Isabel Gose und Lea Boy die Norm für die EM in Glasgow. Köhler siegte mit einem Vorsprung von fast neun Sekunden vor Celine Rieder (8:16,85). Dritte wurde Isabel Gose.

Philip Heintz bei Weltcup auf Podest

Philip Heintz hat sich beim Weltcup-Finale der Schwimmer in Doha/Katar nach einem furiosen Auftritt auf der ungeliebten Außenbahn mit einem Podestplatz belohnt. Der Vize-Europameister belegte über seine Spezialstrecke 200 Meter Lagen in 2:00,15 Minuten den zweiten Platz. Der 28-Jährige wurde auf der Schlussbahn vom Japaner Keita Sunama (1:59,28) abgefangen. Heintz hatte bei der WM im August in Südkorea das Finale erreicht, musste danach aber wegen Hüftproblemen pausieren.

"Hammer"-Affäre kommt vor den CAS

In die "Hammer"-Affäre um eine möglicherweise zerstörte Dopingprobe des chinesischen Schwimmstars Sun Yang kommt in der kommenden Woche wieder Bewegung. Am 15.November beschäftigt sich der Internationale Sportgerichtshof CAS mit dem Einspruch der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Der Schwimm-Weltverband FINA hatte in dem spektakulären Fall auf eine Strafe gegen Sun verzichtet. Sollte der CAS ihn nun doch noch für schuldig befinden, droht Sun das Aus für die Olympia 2020 in Tokio. Sun soll bei einem unangemeldeten Test im September 2018 in seinem Haus Proben mit einem Hammer zerstört haben.

Heintz siegt über 200 m Lagen

Philip Heintz hat beim Schwimm-Weltcup im russischen Kasan einen Sieg gefeiert. Der 28-Jährige gewann die 200 m Lagen in 1:59,11 Minuten vor dem litauischen Freistil-Spezialisten Danas Rapsys (1:59,97). Es war der erste Weltcup-Einsatz des Heidelbergers in dieser Saison. "Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesem Saisonverlauf. Nachdem ich im Sommer vier Wochen ein komplettes Sportverbot hatte, bin ich sehr froh, dass es jetzt schon wieder so schnell geht", sagte Heintz, der nach den Weltmeisterschaften in Südkorea im August wegen Hüftproblemen pausieren musste.

Schwimm-Weltcup wieder in Berlin

Der Schwimm-Weltcup macht auch 2020 wieder Station in Berlin. Das Event in der Hauptstadt ist eines von insgesamt sechs, die Veranstaltungen finden von September bis November statt. Erster Stopp ist vom 4. bis 6.September Singapur, der Weltcup in Berlin geht vom 23. bis 25.Oktober über die Bühne. Die Termine: 1.Singapur (4. bis 6.September) 2.Jinan (10. bis 12.September) 3.Kasan (2. bis 4.Oktober) 4.Doha (8. bis 12.Oktober) 5.Berlin (23. bis 25.Oktober) 6.Budapest (30.Oktober bis 1.November)

Siege für Köhler und Elendt

Angelina Köhler und Anna Elendt haben die deutschen Schwimmer beim Heim-Weltcup in Berlin über zwei weitere Siege jubeln lassen. Die 18-Jahre alte Köhler aus Hannover gewann am Sonntagabend über 100 Meter Schmetterling. In 58,83 Sekunden verwies die WM-13. Zsuzsanna Jakabos aus Ungarn auf Rang zwei. Aliena Schmidtke wurde in 59,12 Sekunden Dritte. Kurz darauf setzte sich die wie Köhler erst 18-jährige Elendt in 31,27 Sekunden über 50 Meter Brust durch. Sie gewann vor der Chinesin Tang Qianting und der Niederländerin Tes Schouten.

Wellbrock gewinnt Weltcup-Rennen

Auch leicht angeschlagen hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock der Konkurrenz beim Schwimm-Weltcup in Berlin keine Chance gelassen. Der 22-Jährige gewann am Samstag das Rennen auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil, blieb in 15:10,82 Minuten aber klar über seiner in der Vorwoche in Budapest aufgestellten Saisonbestzeit (14:57,83). Zum Auftakt am Freitag hatte der Magdeburger den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Es war vernünftig, dass ich heute nicht unter 15 Minuten geschwommen bin. Das war schon alles richtig, was ich heute gemacht habe", sagte Wellbrock.

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