Altersweitsichtigkeit

Verbraucher | Volle Kanne - Altersweitsichtigkeit

Altersweitsichtigkeit, kurz Alterssichtigkeit (medizinisch: Presbyopie), ist eine altersbedingte, zunehmende Abschwächung der Sehschärfe. Das ist ein natürlicher Prozess, dem alle Menschen unterliegen. Wann genau es den Einzelnen trifft, ist also nur …

Beitragslänge:
5 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 30.11.2018, 09:05

Die ersten Anzeichen beginnen meist mit Anfang vierzig: Plötzlich gibt es Probleme beim Lesen von Kleingedrucktem, zum Beispiel auf dem Smartphone. Anfangs hilft es noch, den Arm zu strecken, das Handy also etwas weiter weg vom Gesicht zu halten. Doch irgendwann ist der Arm zu kurz. Spätestens dann wird es Zeit für die Lesebrille.

Akkommodationsfähigkeit des Auges lässt nach

Unter Akkommodation versteht man die dynamische Scharfeinstellung des Auges. So können wir Gegenstände, die sich in unterschiedlichen Entfernungen befinden, jeweils scharf sehen. Verantwortlich dafür ist die Augenlinse, die je nach Entfernung ihre Brechkraft verändert. Oder anders ausgedrückt: damit wir in verschiedenen Entfernungen scharf sehen können, müssen ins Auge einfallende Lichtstrahlen gebrochen werden. Wenn wir in die Ferne blicken, flacht die Linse ab, wodurch ihre Brechkraft reduziert wird. Schauen wir Gegenstände nah an, nimmt die Krümmung der Linse zu, sie wölbt sich. In jungen Jahren funktioniert das gut, doch im Alter lässt diese Elastizität der Linse merklich nach. So kommt es zur Altersweitsichtigkeit.

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