Früherkennung bei Darmkrebs

Von Spiegelung bis Kolonkapsel

Verbraucher | Volle Kanne - Früherkennung bei Darmkrebs

Darmkrebs wächst oft nur langsam und ist eigentlich gut behandelbar. Allerdings haben viele Menschen Angst vor den Früherkennungsuntersuchungen. Dabei ist diese Angst unbegründet.

Beitragslänge:
8 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 28.02.2017, 14:00

Etwa 60.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Darmkrebs. Damit ist es die dritthäufigste Tumorerkrankung bei Männern und bei Frauen sogar die zweithäufigste. Früherkennung ist wichtig, da Darmkrebs meist gut behandelt werden kann, wenn er früh erkannt wird.

Darmkrebs entsteht in der Regel sehr langsam über einen Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren aus Vorstufen, den sogenannten Polypen. Diese Polypen können entfernt und die Entstehung von Darmkrebs somit unterbunden werden. Dennoch nehmen zu wenige Deutsche Maßnahmen der Früherkennung in Anspruch - oft aus Angst vor einer schlimmen Diagnose, Furcht vor Schmerzen, falschem Schamgefühl oder der Angst vor einer unangenehmen Untersuchung. Die ersten Maßnahmen sollten etwa ab dem fünfzigsten Lebensjahr ergriffen werden, bei einer familiären Vorbelastung noch früher.

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