Pumpkin Monkey Bread

Süßes Zupfbrot mit Kürbisfüllung

Verbraucher | Volle Kanne - Pumpkin Monkey Bread

Baking-Queen Cynthia Barcomi verrät das Rezept für ein sogenanntes Monkey Bread, einen buttrig-zimtigen Zupfkuchen. Passend zur Jahreszeit wird die Hefeteigköstlichkeit mit Kürbispüree verfeinert.

Beitragslänge:
6 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 21.10.2017, 13:30

Baking-Queen Cynthia Barcomi verrät das Rezept für ein Monkey Bread, einen buttrig-zimtigen Zupfkuchen. Der luftig lockere Hefeteig wird in kleine Stücke geteilt, anschließend in Zimt und Zucker gewälzt und in einer Gugelhupfform geschichtet gebacken. Das Ganze karamellisiert beim Backen. Passend zur Jahreszeit verfeinert Cynthia Barcomi die Hefeteigköstlichkeit mit Kürbispüree.

Zutaten (für eine Gugelhupfform)

Für den Teig
200 g Kürbispüree
400 g Mehl
175 g Vollkornmehl
1 TL Vanille Salz
50 g Zucker
1 Päckchen Trockenhefe (7g)
1/4 TL Muskat
1/2 TL Zimt
eine Prise Nelken
fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange


2 Eier
50 ml Pflanzenöl
125 ml warmes Wasser


85 g Muscovado-Zucker (Vollrohrzucker)
55 g Zucker
1 TL Zimt, gemahlen
45 g Butter, zerlassen


Für die Glasur
2 EL Milch
75g Puderzucker, gesiebt

oder

120 g Frischkäse, Raumtemperatur
140 g Puderzucker, gesiebt
60 g Butter, weich


Zubereitung

Für das Kürbispüree zunächst einen Hokkaido-Kürbis klein schneiden und die Kerne entfernen. Die Kürbiswürfel circa 20 Minuten in einem Topf mit Wasser kochen, bis sie weich sind. Anschließend das Kürbisfleisch pürieren und durch ein Feinsieb gut abtropfen lassen. 200 g des Pürees für das Brot zur Seite legen. Den Rest kann man einfrieren.

Für den Teig die zwei Mehlsorten, das Salz, den Zucker, die Hefe, die Gewürze und die fein abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange in einer großen Rührschüssel vermengen. Die Eier mit dem Öl und dem Kürbispüree verschlagen. Die flüssigen Zutaten zu der Mehlmischung hinzugeben und mit einer Küchenmaschine oder einem Handmixer vier Minuten kneten, bis der Teig weich und geschmeidig ist. Diesen dann kurz von Hand auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kneten, in eine leicht eingeölte Schüssel legen, mit einem feuchten Tuch bedecken und circa 45 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit die Gugelhupfform (1,5 Liter) leicht einbuttern. Dann die Butter zerlassen und in eine kleine Schüssel geben. Die Zuckersorten und den Zimt in einer Schüssel vermischen. Nach circa 45 Minuten den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen. Vom Teig ein etwa tischtennisballgroßes Stück abzupfen und es zu einer Kugel rollen. Die Kugel zuerst in der Butter, dann in der Zimt-Zuckermischung wenden und in die Backform setzen. Das Ganze so lange wiederholen, bis der gesamte Teig verarbeitet ist. Mit einem Geschirrtuch abdecken und weitere 40 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad bei Umluft oder Unterhitze vorheizen. Das Brot mit dem restlichen Zimtzucker bestreuen und circa 35 Minuten backen. Nach 20 Minuten nachsehen. Wenn das Brot zu dunkel wird, mit Backpapier abdecken. Aus dem Ofen nehmen, auf einem Gitter zehn Minuten abkühlen lassen und aus der Form stürzen.

Für die Glasur die Zutaten mit einem Schneebesen aufschlagen und über das noch leicht warme Brot träufeln. In Scheiben schneiden oder einfach auseinanderrupfen und zu Kaffee oder Tee servieren.

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