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Erhöhte Suchtproblematik in der Coronakrise

Die Ausgangsbeschränkungen in der Pandemie treffen Suchtkranke schwer. Nicht nur, dass die Einsamkeit Suchterkrankungen verstärken kann - es stehen auch weniger Hilfsangebote zur Verfügung. Die Folge: Viele werden rückfällig.

8 min
8 min
19.02.2021
19.02.2021
Video verfügbar bis 19.02.2022

Viele Suchtkranke können derzeit wegen der anhaltenden Ausgangsbeschränkungen keine ambulanten Behandlungen wahrnehmen, Gespräche mit Suchtberatern können nur online stattfinden, Therapie- und Selbsthilfegruppen fallen aus. Das führt dazu, dass viele Suchtkranke derzeit rückfällig werden - ein schwerwiegendes Problem.

Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):
https://www.bzga.de/service/beratungsstellen/suchtprobleme/

Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen

Weitere Hilfestellungen bieten über 1000 ambulante Suchtberatungsstellen in Deutschland. Eine Übersicht mit PLZ-Suche bietet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.:
https://www.dhs.de/ 
http://www.suchthilfeverzeichnis.de/

Auch Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige sind in jeder größeren Stadt vertreten
Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen: https://www.nakos.de/

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