Thailändisches Fischcurry

von Mario Kotaska

Für Freunde der asiatischen Küche: Mario Kotaska serviert ein leckeres Thai-Fischcurry mit Reis und Krabbenbrot als Beilage.

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5 min
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15.07.2020
Video verfügbar bis 15.07.2021

Zutaten (für vier Portionen)

400 g Weißfisch-Filet, ohne Haut (Seelachs, Kabeljau, Hering, Zander)
200 g Garnelen (Seawater-Qualität oder europäische Zucht)

3 Gemüsepaprika
2 Karotten
2 EL Sesamöl
1 Knoblauchzehe
2 Chilischoten
Zitronengras (oder Zitronenblätter)
1 EL grüne Currypaste
400 ml Kokosmilch
50 ml thailändische Fischsauce
2 Limetten (Abrieb und Saft)
Ingwer
Frisches Thai-Basilikum
2 Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer, Zucker

180 g Basmati-Reis
2 EL Öl
2 EL Salz

optional
Krupuk (Krabbenbrot)

Zubereitung (circa 30 Minuten)

Den Reis in einem ausreichend großen Topf kurz farblos in etwas Pflanzenöl anschwitzen, Salz dazugeben und 400 Milliliter Wasser (Verhältnis Reis zu Wasser: etwa 1:2) auffüllen und einmalig aufkochen lassen. Ein sauberes, feuchtes Geschirrtuch zwischen Topf und Deckel legen und den Topf nur noch auf unterster Stufe warm halten. (Wer einen Reiskocher besitzt, kann das alles dem Gerät überlassen.)

Für das Curry zunächst Paprika und Karotten in grobe Stücke zerteilen und in einer großen Pfanne oder einem Wok scharf in Sesamöl anbraten. Knoblauch, Chilischoten und Zitronengras zerkleinern und zugeben. Grüne Currypaste dazugeben und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch, Fischsauce, Limettenabrieb und -saft ablöschen. Aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Ingwer, Zucker und – je nach persönlichem Geschmack – weiterer Currypaste abschmecken. Dabei eher stärker würzen, da noch Fisch und Garnelen dazukommen.

Der Fisch wird in mundgerechte Stücke geschnitten, die Garnelen nur geputzt und der Darm entnommen. Hinweis: Wirklich empfehlenswert sind nur Seawater-Garnelen aus dem Meer oder aber europäische Süßwasser-Nachzucht, bei der die Wasserqualität sichergestellt ist. Das Curry wird nun noch einmal aufgekocht, dann kommen Garnelen und Fisch in die heiße Sauce und ziehen wenige Minuten darin gar. Nicht mehr kochen, sondern nur oberhalb von 70 Grad Celsius halten.

Wer mag, kann noch Krabbenbrot (Krupuk) dazu machen: Die Chips kann man fertig kaufen oder selbst ausbacken: Die dünnen Scheiben werden dazu einfach in etwas heißem Öl ausgebacken und brauchen nur wenige Sekunden.

Erst kurz vor dem Servieren frisches Thai-Basilikum und Frühlingszwiebeln zugeben, mit Reis und Krupuk reichen. Traditionell wird das Curry in Schalen serviert und mit Stäbchen gegessen.

Tipps zum nachhaltigen Fischkauf finden Sie auf den Seiten des WWF und bei Greenpeace.

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