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Männer-Trend: Achselhaare entfernen

Verbraucher | Volle Kanne - Männer-Trend: Achselhaare entfernen

Behaarte Achseln sind bei vielen out - auch unter Männern. Aber ist es nur eine Frage der Ästhetik, oder hilft die Rasur auch gegen Schweißgeruch? Wie schmerzhaft sind Waxing, Sugaring und Epilieren? Volle Kanne klärt auf.

Beitragslänge:
5 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 25.07.2019, 09:05

Vor allem bei Männern bis 35 liegt das Rasieren der Achseln heute im Trend. In der repräsentativen Umfrage eines Meinungsforschungsinstituts sprachen sich 53 Prozent der Männer gegen Achselbehaarung beim eigenen Geschlecht aus. Und auch bei zwei Dritteln der befragten Frauen sind behaarte Männer-Achseln nicht gern gesehen.

Hilfe bei Schweißgeruch

Neben der Ästhetik gibt es noch einen weiteren Grund, warum sich immer mehr Männer die Haare unter den Armen entfernen: Glatte Achseln bedeuten weniger Schweißgeruch. Im Schweiß ist ein halbes Prozent Harnstoff, Amino- und Milchsäuren, Eiweiß, Fett und Zucker enthalten. Die auf der Haut vorhandenen Bakterien zersetzen diese Stoffe, wodurch der häufig unangenehme Schweißgeruch entsteht. Durch die Haarentfernung wird die Gesamtoberfläche, an der sich die Bakterien ausbreiten können, reduziert und die Belüftung der Haut gefördert. Zudem lässt sich glatte Haut leichter reinigen; Bakterien können sich nicht mehr in den Haaren festsetzen.

Pflege nach der Enthaarung

Egal welche Enthaarungsmethode angewendet wird: Nach der Behandlung muss die Haut geschont und gepflegt werden, denn durch das Entfernen der Haare wurde diese teilweise stark strapaziert. 24 Stunden lang sollte daher auf Sport verzichtet bzw. übermäßiges Schwitzen und Sonnenbäder vermieden werden. Auch alkoholhaltige Produkte sind nicht empfehlenswert. Vor allem auf aluminiumhaltige Deos sollte nach der Enthaarung verzichtet werden, da durch kleinste Verletzungen Aluminium in die Haut gelangen kann. Entstehen nach der Enthaarung Hautirritationen, raten Experten zu beruhigenden Pflege-Produkten wie Kokosnussöl, Panthenol oder Aloe vera.

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