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#service vom 14. Januar 2019

WISO Service
von Dagmar Deilmann-Werra

Themen: Veröffentlichung von Hygienemängel in Restaurants und Co., Phishing bei Apple, Kostenlose Energieberatung der Verbraucherzentralen, Überprüfung der Haftpflichtverischerung

Sendetermin:
Verfügbarkeit:
Abrufvideo: montags ca. 21 Uhr

Hygienmängel in Restaurants jetzt öffentlich

Kakerlaken in der Küche, Schimmel oder Gammelfleisch - wie sauber Restaurants oder Imbissbuden wirklich sind, können Verbraucher ab sofort auf der Seite von foodwatch bei „Topf Secret“ abfragen. Zusammen mit der Transparenzinitiative FragDenStaat soll damit erreicht werden, dass Hygienemängel öffentlich gemacht werden. Denn bisher müssen die Ergebnisse der Lebensmittel-Kontrollen nur in Ausnahmefällen bekanntgegeben werden. Dabei gibt es laut foodwatch in jedem vierten kontrollierten Betrieb Mängel. Die Plattform soll es Verbrauchern jetzt leichter machen, die Ergebnisse bei den Behörden auch abzufragen. Weitere Informationen gibt es bei foodwatch. Dort auch, wie man einen Hygienebericht anfragen kann.

Phishing bei Apple

Bei Anruf Datenklau – Betrüger versuchen zur Zeit, bei iphone-Nutzern persönliche Informationen abzugreifen. Das ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, denn bei den automatisierten Anrufen wird die echte Support-Nummer von Apple angezeigt, inclusive Kontaktinfos und Firmenlogo. Dahinter verbirgt sich allerdings ein Call-Center, mit dem Zugangsdaten zur iCloud abgefischt werden sollen. Einen Spam-Schutz gibt es von Apple noch nicht – man kann aber die Nummer blockieren.

Mehr dazu bei Heise online unter oder Krebs on Security.

Kostenlose Energieberatung

Die Basis-Energieberatung bei den Verbraucherzentralen oder zuhause bei den Verbrauchern ist jetzt kostenlos! Möglich macht das die Förderung durch den Bund. Normalerweise würde der Heiz-Check zum Beispiel mit Beratung vor Ort etwa 300 Euro kosten. Dieser und andere spezielle Energie-Checks vor Ort - zu den Themen Strom, Heizen oder Solar - sind nun deutlich günstiger: sie kosten einheitlich nur noch 30 Euro. Für einkommensschwache Haushalte sind auch diese Checks kostenfrei. Mehr Infos zu der Energieberatung der Verbraucherzentralen.

Haftpflichtversicherung prüfen

Wie schnell ist was passiert! Grade Familien sollten auf eine private Haftpflichtversicherung nicht verzichten. Ist Ihr Vertrag aber schon älter als fünf Jahre, lohnt sich ein Vergleich: Denn heute gibt es oft besseren Schutz zu kleineren Preisen, sagt die Stiftung Warentest. Mit dem Schnellcheck kann man prüfen, ob die alte Versicherung einen Grundschutz enthält. Der Schnellcheck ist kostenlos. Wer anschließend allerdings eine neue Versicherung sucht, muss für die Datenbank 5 Euro zahlen. Hier finden Sie den kostenlosen Schnellcheck der Stiftung Warentest.

Mehr #service!

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