Kartoffelchips: Teuer oder billig

Verbraucher | WISO - Kartoffelchips: Teuer oder billig

Sie gehören zu einem gemütlichen Fernsehabend einfach dazu: Kartoffelchips. Doch müssen es die teuren Markenchips sein? Oder schmecken die günstigen Discounter-Alternativen auch gut - oder gar besser?

Beitragslänge:
10 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 20.06.2017, 11:00

Ob mit Paprika, Salz und Pfeffer - oder exotischen Gewürzen - zu einem spannenden Filme-Abend oder einer Fußball-Live-Übertragung gehören Kartoffelchips einfach dazu. Doch lohnt es sich, die teuren Marken-Produkte zu kaufen? Oder schmecken die günstigen Discounter-Chips vielleicht sogar besser? WISO macht den Test!

Sie sind der beliebteste herzhafte Snack der Deutschen: Chips. Etwa 400 Millionen Packungen werden allein in Deutschland jedes Jahr verkauft. Inzwischen gibt es alle möglichen Sorten, unterschiedliche Geschmacksrichtungen aus aller Herren Länder: Thai, Sweet Chili, Barbecue, French Bistro Flammkuchen oder sogar Currywurst. Mit den bunten Tüten kann man sich einmal rund um die Welt futtern.

Aber was ist mit den Inhaltsstoffen? Das Frittieren der Chips sorgt dafür, dass Acrylamid entstehen kann, ein Stoff, der mit Vorsicht zu genießen ist, wie viele Lebensmittel-Experten meinen. Sie warnen davor, dass Acrylamid krebserregend und erbgutschädigend sein kann. Als gefährlich gelten auch sogenannte Trans-Fettsäuren, die ebenfalls beim Fritieren entstehen und in größeren Mengen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

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