#service vom 5. Dezember 2016

Verbraucher | WISO - #service vom 5. Dezember 2016

Themen: ADAC-Werkstatt-Test 2016, neues Gesetz gegen Drogen, Sicherheitsrisiko Brille mit Kamera und ein Rückruf von Festtagssoßen.

Beitragslänge:
2 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 05.12.2017, 19:25

ADAC Werkstatt-Test 2016

Der ADAC hat bundesweit Autowerkstätten getestet: 75 Niederlassungen von Markenherstellern, sowie Betriebe der Ketten ATU, Autofit,  1A-Autoservice, Bosch Car Service und Meisterhaft. Anonyme Testkunden ließen dort  ihre mit fünf Mängeln präparierten Fahrzeuge untersuchen. Die Qualität der Arbeitsleistung ging mit 60 Prozent in die ADAC-Wertung ein, die Servicequalität mit 40 Prozent.

Fazit: Die Fachwerkstätten der Autohersteller schnitten am besten ab. Knapp dahinter lagen die preisgünstigeren freien Werkstattketten. Nur ein Unternehmen fiel in all seinen Filialen durch. Mehr Details zum Test finden Sie hier.

Neues Gesetz gegen Drogen

Ende November ist das „Neue–psychoaktive-Stoffe-Gesetz" – kurz NpSG in Kraft getreten. Damit ist der Verkauf, Handel und Besitz von sogenannten Legal-High-Produkten illegal. Als „Kräutermischung“ oder „Badesalz“ werden sie auf Partys vor allem an jugendliche Kunden verkauft.

Die Drogen sind aber keineswegs so harmlos wie sie klingen, sondern höchst gefährlich. 2015 starben in Deutschland 39 Menschen nach dem Konsum von psychoaktiven Stoffen.

Warnung vor Kamera-Brillen

Verbraucherzentralen warnen vor den sogenannten „Snap-Spectacles“. Das sind Brillen mit einer Kamera im Bügel. Auf Knopfdruck nimmt sie zehn- bis dreißig sekündige Videos aus der Perspektive des Trägers auf. In einer App des verbundenen Smartphones stehen die Clips dann bereit, und können  verschickt oder zum Beispiel in soziale Netzwerke eingestellt werden.

Wer andere ungefragt damit filmt, verletzt dessen Persönlichkeitsrecht und kann mit Bußgeld bestraft werden. Außerdem warnen die Verbraucherschützer vor den Nutzungsbedingungen des Unternehmens: Daten können etwa an Dienstanbieter, Händler und Partner weitergegeben werden.

Rückruf von Festtagssoßen

Penny ruft drei Festtagssoßen zurück. Betroffenen sind Fertigprodukte aus dem Sortiment „Mein Fest“ der Bempflinger Lebensmittel GmbH. Sie  sind nicht ausreichend deklariert.

Entgegen der Zubereitungs-Empfehlung dürfen die Soßen nicht mit der Originalverpackung in einer Mikrowelle erwärmt werden. Die Hülle enthält Aluminium und kann zu Brandschäden führen. Alle drei Soßen können im Handel zurückgegeben werden.

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