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#service vom 28. Oktober 2019

von Mario Shabaviz

Themen: Rückruf für Babynahrung; Kindersitze im Test; Kürzung der Betriebsrente; Stromsperren für Verbraucher

Beitragslänge:
2 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 28.10.2020

Rückruf für Babynahrung

Die Drogeriemarkt-Kette „dm“  ruft Babynahrung zurück. Und zwar den Artikel „dmBio Hühnchenfleisch Zubereitung nach dem 4. Monat 125g“. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass kleine, blaue Folienteilchen in Gläser gelangt sein könnten. Betroffen sind ausschließlich die Gläschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.01.2021. Diese Angabe befindet sich auf dem Deckelrand des Glases. Das geöffnete oder geschlossene Glas kann in allen "dm"-Märkten gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden. 
Mehr Infos: produktwarnung.eu

Kindersitze im Test

Insgesamt 20 Kindersitze für Kinder von 1 bis 12 Jahren hat der ADAC getestet. Die gute Nachricht: In puncto Sicherheit fiel keines der Modelle durch.

Die beste Sicherheitsbewertung aller seit 2015 getesteten Sitze holte sich der „BeSafe iZi Kid X3 i-Size“ (für Kinder von ca. 1 bis 4 Jahren). Der im Test teuerste Sitz bekam  beim Frontal- als auch beim Seitenaufprall die Note „sehr gut“.

Nur ein „mangelhaft“ bekamen vier Kindersitze wegen zu hoher Schadstoffbelastung.

  1. Die Bezugsstoffe des „Uppababy Mesa i-Size“ und des „Uppababy Mesa i-Size + i-Size Base“ enthalten das Flammschutzmittel TCPP. Die gefundene Menge überschreitet den für Spielzeuge geltenden Grenzwert der Richtlinie 2014/79/EU.
  2. Beim „Hauck iPro Baby“ und dem „Hauck iPro Baby + iPro Base“ enthalten die Bezugsstoffe Naphthalin. Der Stoff steht im Verdacht eine krebserzeugende Wirkung zu haben. Auch hier lag der Messwert jeweils über dem für Spielzeug geltenden Grenzwert.

Kürzung der Betriebsrente

Wechselt ein Betrieb den Besitzer, so darf der neue Eigentümer die Betriebsrenten der bisherigen Beschäftigten nicht einfach kürzen. Auch, wenn dies mit dem Betriebsrat so vereinbart wurde. Der Vertrauensschutz und die Verhältnismäßigkeit seien hier stets zu beachten. Das urteilte jetzt das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. (AZ: 3 AZR 429/18) Die Richter gaben damit der Klage eines Beschäftigten eines Energieversorgers recht. Nur eine drohende Insolvenz, so die Richter, rechtfertige eine Kürzung der Betriebsrenten.
vdk.de

Stromsperren für Verbraucher

Rund 296.000 mal wurde Haushalten in Deutschland im vorigen Jahr der Strom gesperrt--- und damit etwa zehn Prozent weniger als noch 2017. Das berichtet jetzt die Bundesnetzagentur (drittletzter Stichpunkt). Die Androhung von Stromsperren stieg aber auf 4,9 Millionen. Wer eine Sperrandrohung bekommt, hat dann vier Wochen Zeit, bis diese tatsächlich vollzogen werden darf. Das genaue Datum einer Sperre muss zudem drei Werktage vorab mitgeteilt werden.

Mehr Verbrauchermeldungen

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