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#service vom 26. Februar 2018

Die Verbrauchermeldungen der Woche

Verbraucher | WISO - #service vom 26. Februar 2018

Themen: Bereitschaftsdienst für Feuerwehrleute, Rückruf bei IKEA, Pfändungsschutz für Nachzahlungen, Lachsfilets im Test

Beitragslänge:
2 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 26.02.2019, 19:25

Feuerwehrmann gewinnt in Luxemburg

Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit! Denn auch eine sogenannte „passive“ Rufbereitschaft schränkt den Arbeitnehmer in seiner Freizeit ein, sagt der Europäische Gerichtshof (Az.: C-518/15). Schließlich muss der Mitarbeiter in der Nähe seines Arbeitsplatzes bleiben oder sich sogar an einem bestimmten Ort aufhalten, um innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit zu sein. Ob diese Bereitschaft allerdings bezahlt wird oder nicht, richtet sich nach nationalem Recht. In Deutschland wird ein aktiver Bereitschaftsdienst ganz normal vergütet, für passive Rufbereitschaft gibt es meist Pauschalen oder Zuschläge. Wichtig dabei: auch für Bereitschaftsdienste gilt der Mindestlohn!

Rückruf bei IKEA

Die Lebensmittelabteilung des Möbelhauses warnt vor dem Verzehr von Schaumkonfekt. Die Marshmallows könnten verunreinigt sein, weil während der Produktion Mäuse in der Halle waren. Kunden können die Packungen in allen Einrichtungshäusern zurückgeben. Betroffen ist ODIS PÅSKKYCKLING Schaumkonfekt in der 100g-Packung mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum im Zeitraum zwischen dem 23. Oktober 2018 und dem 26. Januar 2019. Weitere Informationen gibt es beim IKEA Kundenservice unter 0800-5893391.

Pfändungsschutz für Nachzahlungen

Nachzahlungen für Hartz-IV-Empfänger dürfen nicht gepfändet werden! Nicht mal dann, wenn es sich um mehrere tausend Euro handelt. Laut Bundesgerichtshof (Az.: VII ZB 21/17)muss die Auszahlung nämlich rechnerisch auf mehrere Monate verteilt werden. Schließlich habe das Jobcenter auch Monate lang zuwenig Hartz-IV bezahlt. So gerechnet wird der Pfändungs-Freibetrag nicht überschritten und der Betroffene darf den ganzen Betrag behalten.

Lachsfilets im Test

Zuchtlachs ist besser als Wildlachs – zu diesem Schluß kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 30 abgepackten Lachsfilets. Am besten abgeschnitten haben die frischen Lachsfilets von Deutsche See, dicht gefolgt von den günstigeren Bio-Filets bei ALDI-Nord und den Seafood Spezialitäten. Bei den Tiefkühlprodukten kann hier nur der Lachs von Eismann mithalten. Die gefrorenen Wildlachsfilets haben alle sehr viel schlechter abgeschnitten und sind dann auch noch teurer als die frischen Discounterprodukte.

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