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#service vom 12. Februar

Verbraucher | WISO - #service vom 12. Februar

Themen: Betrugsmasche bei WhatsApp, Rückruf für Windeln, zu hohe Energiekosten, Fastnachtsmasken im Auto.

Beitragslänge:
2 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 12.02.2019, 19:25

Betrugsmasche bei WhatsApp!

Mit einer dreisten Betrugsmasche versuchen Kriminelle Nutzer-Daten abzugreifen. Angeblich sei das WhatsApp-Konto abgelaufen. Um den Messenger weiter nutzen zu können, sollen Kunden 99 Cent pro Jahr zahlen. Kein hoher Betrag, der da gefordert wird – die Betrüger haben es allerdings nicht auf Geld sondern auf die Daten der Kreditkarten abgesehen. Zahlen Sie also nicht und geben Sie vor allem weder Kartennummern noch Prüfziffern raus - WhatsApp ist kostenlos! Wer schon in die Falle getappt ist, sollte seine Bank informieren und die Kreditkarte sperren lassen. Außerdem rät die Polizei Niedersachsen, die Täter anzuzeigen.

Rückruf bei ALDI Nord

ALDI Nord muss Pampers zurückrufen: Es geht um Windeln aus dem Wochen-Angebot von Anfang Februar. Einzelne Packungen sind beim Transport mit einer ätzenden Flüssigkeit in Kontakt gekommen. Es besteht die Gefahr von Hautreizungen oder Verätzungen. Aldi hat die Ware sofort aus dem Verkauf genommen. Betroffen sind ausschließlich „Pampers Windeln Jumbo Pack“, Größe 4 und Größe 5 des Lieferanten „Procter & Gamble“, die seit dem 2.2.2018 bei ALDI Nord verkauft wurden.

Bei Fragen erreichen Sie die kostenlose Pampers Verbraucherberatung unter 0800-2226555 von Montag bis Freitag von 9.00- 17.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 9.00 – 14:00 Uhr.

Hohe Energiekosten

Im Streit um zu hohe Strom- und Heizkosten-Abrechnungen hat der Bundesgerichtshof die Rechte der Verbraucher gestärkt (Urteile: Az: VIII ZR 189/17 ; Az.: VIII ZR 148/17 ): Kunden, die in einem Jahr angeblich Strom für über 9.000 Euro verbraucht haben sollen, müssen erstmal nicht bezahlen. Das sieht nach einem Fehler aus, sagt der BGH. Deshalb muss der Energieversorger jetzt nachweisen, dass die Messung so richtig war.

Und bei den Heizkosten haben Mieter ein Recht darauf, die Ablese-Unterlagen einzusehen - auch die der Nachbarn. Nur so könne geklärt werden, ob die Heizkosten im Haus richtig umgelegt wurden. Nachforderungen von mehreren Tausend Euro müssen Mieter nicht hinnehmen.

Masken im Auto

Fasching, Fastnacht, Karneval – egal in welcher Gegend, ein tolles Kostüm gehört zu dieser Narrenzeit. Beim Autofahren sollte man mit richtigen Masken allerdings vorsichtig sein – weder Sicht noch Gehör dürfen eingeschränkt oder behindert werden. Seit Oktober 2017 gilt in der Straßenverkehrsordnung sogar ein generelles Vermummungsverbot, warnt der Automobilclub von Deutschland. Autofahrer dürfen sich nicht so verhüllen, dass man sie nicht mehr erkennen kann.

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