Vorsicht, Nebel!

Vier Tipps, mit denen Autofahrer sicherer unterwegs sind!

Im Herbst haben Autofahrer oftmals mit schlechten Sichtverhältnissen zu kämpfen. Regen, früh einsetzende Dunkelheit und vor allem dichte Nebelfelder rund um Gewässer erschweren den klaren Blick auf die Fahrbahn. Hinzu kommen in Waldgebieten Wildtiere, die dort unvermittelt die Straße kreuzen.

Bei Nebel sollten Autofahrer auch am Tage das Abblendlicht einschalten, sonst drohen Bußgelder! Zudem muss man den Abstand zum Vordermann beachten (Geschwindigkeit gleich Abstand in Metern), die Nebelschlussleuchte erst bei Sichtweiten unter 50 Metern einschalten, wichtig vor allem auch, sich nicht von lauter Musik oder einem Telefongespräch ablenken lassen!
Für Naturliebhaber und Gruselfreunde ein optisches Schauspiel, für Autofahrer ein gefährliches Ärgerniss! Quelle: ZDF

Hier noch einige Tipps der Polizei zur Verringerung des Risikos im Zusammenhang mit Wildunfällen:

  1. Fuß vom Gas, wenn Sie in Waldstücken, an unübersichtlichen Wald- und Feldrändern oder dort wo es bereits Warnschilder wegen Wildwechsel gibt, unterwegs sind.
  2. Besser kontrolliert Zusammenstoßen als unkontrolliert Ausweichen! Lenkrad festhalten, geradeaus fahren und bremsen. Riskante Ausweichmanöver gefährden den Gegenverkehr und Sie selbst.
  3. Achten Sie auf die entsprechenden Warnschilder! Aufgrund bestimmter Auswertungen werden die Warnschilder vor allem an Strecken aufgestellt, wo es besonders häufig zu Wildwechseln kommt.
  4. Besondere Wachsamkeit beim Befahren von neuen, durch den Wald führenden Straßen.
  5. Fernlicht bewirkt, dass die Augen des Wildes wie Rückstrahler wirken. Das Wild ist daher früher erkennbar.
  6. Abblenden und bremsen bei Wildwechsel! Kontrolliert bremsen und hupen, wenn Wild auf der Straße steht.
  7. Vorsicht Nachzügler! Wildtiere treten meist in Gruppen auf. Kam es bereits zum Wildwechsel, so ist damit zu rechnen, dass weitere Tiere folgen.

Was tun bei einem Unfall?

Kommt es zum Unfall ist die Unfallstelle abzusichern und die Polizei zu verständigen. Die Polizei verständigt den zuständigen Jagdpächter. Auf keinen Fall sollten sie ein Tier nach einem Unfall einladen und mitnehmen. Damit würde man sich wegen Jagdwilderei strafbar machen.

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