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WISO vom 10. August 2020

Kündigung nach Corona-Party? - Was darf der Arbeitgeber; Wundermittel oder Modetrend? - Hanfprodukte unter der Lupe; Elektroschrott - Wo er tatsächlich landet; Diagnose Krebs - Eine Frau die Mut macht; u.a.

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42 min
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10.08.2020
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UT
Video verfügbar bis 10.08.2022

Verbrauchermeldungen der Woche

Volle Rente und volles Gehalt
Sogenannte Flexi-Rentner können jetzt vom Corona-Schutzpaket profitieren. Wer trotz vorgezogener Altersrente weiter oder wieder arbeiten möchte, darf in diesem Jahr bis zu 44.590 Euro dazu verdienen – ohne Rentenkürzung.

Normalerweise liegt die Höchstgrenze bei 6.300 Euro pro Jahr. Damit will der Bund vor allem für ehemalige Fachkräfte aus systemrelevanten Berufen einen Anreiz schaffen, doch noch weiterzuarbeiten und zum Beispiel als Kranken- oder Altenpfleger*in in der Krise zu helfen. Weitere Informationen bei der Deutschen Rentenversicherung.

Plastik im Käse!

Penny ruft geriebenen Gouda zurück, weil dieser Partikel von Kunststoff-Folie enthalten kann. Betroffen ist Penny Gouda in der Packungsgröße 200 g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum - 23.09.2020 und der Kennzeichnung DE NI 086 EG.

Kundinnen und Kunden können den Käse in ihrem Penny-Markt zurückgeben und bekommen das Geld auch ohne Vorlage des Kassenbelegs erstattet.

Fahrrad gegen Diebstahl sichern!

Die Polizei rät dazu, Fahrräder unbedingt mit einem massiven Schloss abzuschließen und den Rahmen beispielsweise an einem Laternenpfahl oder Straßenschild zu befestigen. Wichtig ist, dass der Gegenstand fest im Boden verankert ist. Notieren Sie sich Marke, Typ und die Rahmennummer Ihres Fahrrads, am besten zusammen mit einem aktuellen Foto.

Falls das Fahrrad nicht wieder auftaucht, haben Sie damit die wichtigsten Daten für Ihre Versicherung zur Hand. Alle Infos zu Ihrem Fahrrad können Sie beispielsweise in der kostenlosen Fahrradpass-App der Polizei erfassen. Weitere Informationen bei der Polizeiberatung.

Bitte kein Bargeld

Während der Corona-Pandemie stellen immer mehr Händler auf bargeldloses und damit kontaktloses Zahlen um. Der Handel darf die Bezahlung mit Bargeld sogar vollständig ablehnen und kann darauf bestehen, dass Kundinnen und Kunden mit Karte oder Smartphone bezahlen.

Zum Beispiel: Wenn ein Geschäft am Eingang oder an der Kasse ein Schild aufstellt, mit dem Hinweis „nur Kartenzahlung möglich“, kann der Händler auf Karten-Zahlung bestehen. Und das, obwohl Bargeld in Deutschland das gesetzliche Zahlungsmittel ist (§14 im Bundesbankgesetz ). 

Weitere Informationen bei der Verbraucherzentrale.

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