Das Berg-Geheimnis

Abenteuerliche Expedition tief unter den Alpen

In seiner 100. Sendung am Sonntag, 19. Januar 2014, 18.30 Uhr, geht „Terra Xpress“ dem „Berg-Geheimnis“ auf den Grund. Stimmt es, dass die Berge in den Alpen durch ein unterirdisches Labyrinth miteinander verbunden sind? Und wie lässt sich das Entstehen einer blutroten Wolke in den Tiefen des Alatsees im Allgäu wissenschaftlich erklären?

Entdeckung unter den Alpen

Unter der kargen Gebirgsgruppe im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und Steiermark verbirgt sich das Schönberghöhlensystem. Mit bisher über 135 Kilometer Länge, drei Etagen und 34 Eingängen ist es mittlerweile eines der größten und zugleich mysteriösesten unterirdischen Labyrinthe Europas. Seit über vier Jahrzehnten dringen Forscher immer weiter unter den Alpenbergen vor, wobei sie überzeugt sind, dass es zwischen dem Schönberghöhlensystem und anderen Höhlen Verbindungen gibt, die ein riesiges unterirdisches System bedeuten. "Terra Xpress" zeigt die Entdeckungen der Höhlenforscher.


In rätselhafte Tiefen geht es auch im weiteren Verlauf der Sendung. Auf den ersten Blick scheint der Alatsee nur ein kleiner, idyllischer See zu sein - eingebettet in die malerische Kulisse der Allgäuer Alpen. Doch im Alatsee warten bisher ungelöste wissenschaftliche Rätsel. Immer wieder haben Forscher versucht, etwa das Entstehen einer blutroten Wolke zu ergründen, die in der Tiefe schlummert.

Erforschung des Alatsees

Das Besondere im Wasser unterhalb der roten Wolke: eine scheinbar tote Zone, die die Taucher immer wieder vor große Herausforderungen stellt. Was es damit auf sich hat und was die Erforschung des Alatsees und ähnlicher Phänomene mit der Suche nach Leben auf fernen Planeten zu tun hat, zeigt "Terra Xpress" in seiner 100. Sendung.


Seit über zweieinhalb Jahren greift das Wissenserlebnis-Magazin wöchentlich Wissensfragen auf, die unmittelbar an die Erlebniswelten der Zuschauer anknüpfen. Eine halbe Stunde lang geht es so anschaulich wie möglich zu, wenn Moderator Dirk Steffens den Dingen durch Ausprobieren, Experimentieren und durch die praktische Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf den Grund geht. In seiner Werkshalle zeigt er, was warum und wie funktioniert und wovon man besser die Finger lassen sollte.

Außergewöhnlich und erzählstark

„Wir freuen uns sehr, dass es ‚Terra Xpress‘ nach dem Start vor gut zweieinhalb Jahren schon bald gelungen ist, mit einer außergewöhnlichen Bildsprache und einer erzählstarken Umsetzung am Sonntagvorabend derart viele wissenshungrige Zuschauer anzusprechen und zu einem so erfolgreichen Mitglied in der Familie der ZDF-Wissensformate zu werden", so der ZDF-Kulturchef Peter Arens.


In der Spitze erreichte das Magazin 3,07 Millionen Zuschauer gesamt mit einem Marktanteil von 12,0 Prozent. Im Jahr 2013 schalteten durchschnittlich 2,20 Millionen Zuschauer „Terra Xpress“ ein. Die umfassende Palette der Sendung reicht von spannenden Technikfragen über Phänomene aus der Welt der Psychologie bis hin zu Themen aus Natur, Umwelt und Geschichte.

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