Höhlen-Rätsel auf der Alb

Höhlenforscher entdecken gigantische Tropfsteinwelt

Wissen | Terra Xpress - Höhlen-Rätsel auf der Alb

Unterwegs mit den waghalsigen Höhlenforschern Andreas Kücha und Jochen Mahlmann, die unter Lebensgefahr in eine gigantische Welt aus kilometerlangen Höhlensystemen und Tropfsteinhallen abtauchen.

Beitragslänge:
14 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 04.11.2017, 18:30

Terra Xpress ist unterwegs mit den waghalsigen Höhlenforschern Andreas Kücha und Jochen Mahlmann, die unter Lebensgefahr in eine gigantische Welt aus kilometerlangen Höhlensystemen und Tropfsteinhallen in Deutschland abtauchen: in das Blauhöhlensystem auf der Schwäbischen Alb.

Ausgestattet mit revolutionärer Technik begeben sich die beiden Extremtaucher unter die Erde. Ihre Mission: eines der größten Geheimnisse Deutschlands zu lüften. Ihre gefährlichen Aktionen und Vorstöße haben die Forscher gefilmt. Terra Xpress hat Exklusivzugang zu dem Material und erzählt so die spannende Geschichte der Höhlenforscher.

Krake greift U-Boot an

Lange galten sie als Ausgeburten von Seemannsgarn: Kraken, so groß, dass sie sogar Schiffe umschlingen können. Doch kürzlich ist ein Koloss-Kalmar aus der Tiefsee aufgetaucht. Das Tier wiegt 500 Kilogramm und hat Augen so groß wie Fußbälle – es ist das Lebewesen mit den größten Augen der Welt. Terra Xpress dokumentiert diese Sensation und untersucht die Frage, wie gefährlich solche riesigen Kraken für Mini-U-Boote werden können, die immer weiter in den Lebensraum dieser intelligenten Tiere in die Tiefe vordringen. Dabei stößt Terra Xpress auch auf einen Fall, in dem ein U-Boot tatsächlich von einem Kraken attackiert wurde.

Mit Haien tauchen

Auch Moderator Dirk Steffens selbst nimmt die Zuschauer in dieser Sendung mit in die Tiefe: in die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs. Hier versucht er unter Anleitung eines Haiforschers mit bloßen Händen einen Hai zu fangen. Das Abenteuer dient einem guten Zweck: Die Tiere werden anschließend auf einem Schiff mit einem Chip versehen. Denn nur so können die Forscher die gefährdeten Tiere schützen. Es ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang.

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