Sensationsfund im Maisfeld

Wissen | Terra Xpress - Sensationsfund im Maisfeld

"Terra Xpress" zeigte am 14. Oktober unter anderem, wie Forscher das Grab einer keltischen Fürstin entdecken und bergen.

Beitragslänge:
24 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 14.10.2017, 18:30

"Terra Xpress" über rätselhafte Häuserrisse in Lüneburgs Innenstadt, einen LKW-Fahrer, der samt LKW vom Erdboden verschluckt wird und eine spektakuläre Ausgrabung in einem schwäbischen Maisfeld.

Risse in der Stadt

Im historischen Lüneburg bewegt sich was, und zwar ganze Teile der Innenstadt. Es gibt Risse in den Wänden und schiefe Wohnungen. Immer mehr Häuser in der niedersächsischen Stadt gelten als einsturzgefährdet. In diesem Jahr müssen sogar erstmals Menschen ihre Wohnungen endgültig verlassen. Der Grund: Der Boden senkt sich Zentimeter um Zentimeter ab. Was ist los in Lüneburg, und wie kann man ein weiteres Absinken verhindern? "Terra Xpress" kommt mit einem Forscherteam der Lösung des Rätsels auf die Spur.

Sensation im Maisfeld

Eigentlich will Bauer Alfred B. nur sein Feld umpflügen. Aber dann kommt Unerwartetes zum Vorschein. Als Forscher auf dem schwäbischen Feld graben, entdecken sie das Grab einer keltischen Fürstin, das sie in einer spektakulären Aktion bergen. "Terra Xpress" über einen Bauern im "Schatz"-Glück und die Frage, wieso das 2600 Jahre alte Grab erst jetzt beim Umpflügen eines schon seit Generationen bewirtschafteten Feldes entdeckt wurde.

In die Tiefe gezogen

Innerhalb weniger Sekunden öffnet sich in einer Baugrube im Spreetal der Boden und zieht einen LKW in die Tiefe. Erst rumort die Erde, dann sackt auf einer Fläche von mehr als einem Quadratkilometer der Boden plötzlich ab. Der LKW wird fünf Meter regelrecht in die Tiefe gezogen. Doch was ist im Spreetal passiert? "Terra Xpress" rekonstruiert den Fall und zeigt, was hinter den nicht wenigen Fällen steckt, in denen sich in Deutschland die Erde plötzlich auftut. Gemeinsam mit Wissenschaftlern wagt Dirk Steffens ein Experiment. Auf schwankendem Boden kommt er dem Phänomen des "Setzungsfließens" auf die Spur.

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