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"Baustelle Jugendmedienschutz"

7. Jugendmedienschutztagung in Hamburg Lokstedt

Nach fast vierjähriger Pause wird auf der „Baustelle Jugendmedienschutz“ wieder sichtbar gearbeitet. Die Länder haben einen neuen Anlauf zur Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages genommen und ihre Pläne zum Aus- und Umbau des bestehenden Systems im Wege einer Online-Konsultation öffentlich zur Diskussion gestellt.

Themenbild 7. Jugendmedienschutztagung
"Baustelle Jugendmedienschutz" - 7. Jugendmedienschutztagung Quelle: Jutrzenka/dpa

Gegenüber 2010 ist das zu bauende Haus nun allerdings noch um einiges verwinkelter und größer geworden. Anlass genug für eine 7. Jugend-medienschutztagung von ARD, ZDF, katholischer und evangelischer Medienarbeit. Darüber hinaus gibt es noch ein Jubiläum: In diesem Jahr besteht die Funktion der Jugendschutzbeauftragten bei ARD und ZDF seit 20 Jahren.

Wir blicken zunächst auf die Anfänge und Entwicklungen des Jugend-medienschutzes bei ARD und ZDF in den letzten 20 Jahren zurück, um dann mit Ihnen die aktuellen Herausforderungen des Jugendmedienschutzes zu diskutieren.

Welche Regulierungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten gibt es? Bund und Länder, die Architekten des gesetzlichen Jugendmedienschutzes, stellen ihre aktuellen Pläne dar und Wissenschaftler erläutern uns ihre Überlegungen für eine medienadäquate und nutzergerechte Regulierung.

Was aber sagen die Jugendlichen – wo sind ihre „Baustellen“? Und: Werden technische Jugendschutz-programme von den Betroffenen akzeptiert und verwendet – sind sie alltagstauglich? Ein Blick auf internationale Initiativen soll uns schließlich helfen, über den deutschen Bauzaun hinaus zu schauen.

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