Macius, der Detektiv
Im Schloss und in der Stadt geht ein Dieb um, der scheinbar keine Spuren hinterlässt und nicht gefangen werden kann. Die Polizei ist ratlos und die Kinder beschließen, dem Dieb eine Falle zu stellen. Während der General um seine Orden fürchtet und sich in seinem Büro verbarrikadiert, bauen die Kinder im königlichen Park die Falle auf und legen dem Dieb Macius' Krone als Köder aus.
Das lockt aber nicht nur den Dieb auf den Plan, sondern der General sieht seine Chance gekommen, sich endlich der Krone und so auch des Throns zu bemächtigen. Noch bevor die Falle zuschnappen kann, entdecken Macius und seine Freunde, dass der Dieb eine kleine Elster ist. Wer aber zappelt dann in der Falle, deren Alarmsignal gerade losgegangen ist?
Die Wahrsagerin
Macius hat vergessen, für eine Prüfung zu lernen und wünscht sich, in die Zukunft schauen zu können. Welch ein Glück, dass in diesem Moment eine Wahrsagerin auftaucht, die Macius die Prüfungsfragen vorsagt und Felix den Hauptpreis bei der Tombola prophezeit. Von nun an glaubt Macius der Wahrsagerin alles und lässt sich auch von Erasmus und Hanna keines Besseren belehren.
Als die Wahrsagerin Macius ankündigt, dass Prinz Hartmut aus dem Nachbarland einen Angriff plant, alarmiert Macius sofort den General und seine Armee und marschiert auf den Grenzfluss zu. Die Freunde und Erasmus jedoch vermuten, dass hinter der Wahrsagerin wieder einmal der General steckt, denn komischerweise sieht man diese beiden nie gleichzeitig. Gemeinsam mit Prinz Hartmut beschließen die Freunde, Macius eine Lektion und dem General eine erneute Niederlage zu erteilen.
Nach den Motiven von Janusz Korczak




