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Kampf um die Macht in Pakistan
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Zur Haartransplantation an den Bosporus
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Tuareg unter islamistischer Herrschaft
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auslandsjournal vom 23. Januar 2013
Kampf um die Macht in Pakistan
Zur Haartransplantation an den Bosporus
Tuareg unter islamistischer Herrschaft
auslandsjournal vom 23. Januar 2013
Unruhen im Atomstaat - Kampf um die Macht in Pakistan
Ein Mullah mit feurigen Reden wird der pakistanischen Regierung gefährlich. Tahir-ul-Qadri ist aus Kanada eingereist. In nur einem Monat hat er Massenproteste gegen Premierminister Raja Pervez Ashraf mobilisiert und mit Tausenden Anhängern as Regierungsviertel von Islamabad belagert. Ashraf steht wegen Korruptionsvorwürfen ohnehin unter massivem Druck und sucht den Dialog mit dem islamischen Geistlichen, der daraufhin weitere Protestaktionen absagte.
ZDF-Reporter Stephan Hallmann konnte den charismatischen Tahir-ul-Qadri in seinem Haus in Lahore besuchen und mit ihm über die Massenproteste reden. Und in Islamabad traf Stephan Hallmann den populären ehemaligen Sportstar und heutigen Oppositionspolitiker Imran Khan, der erklärt, warum er sich dem "Millionenmarsch" Qadris nicht angeschlossen hat und der sehr heftige Vorwürfe gegen die Regierung erhebt.
Unfassbar kalt - im "außendienst" am eisigsten Ort der Welt
"Minus 66 Grad war das Extremste, was ich erlebt habe. Das war hart, es war sogar schwierig zu atmen", meint Valera Vinokurov. Er ist Meteorologe und lebt am kältesten bewohnten Flecken dieser Erde, Oimjakon in Sibirien, im fernen Osten Russlands. Hier gibt es sogar ein Kältepoldenkmal.
Für das "auslandsjournal" stellt sich ZDF-Reporter Andreas Stamm der Kälte in Oimjakon und berichtet vom Überleben unter Extrembedingungen. Geduscht wird mit dem Eimer im Freien, denn es gibt keine Wasserleitungen. Und wie Wäsche gewaschen wird, erklärt Albina Vinokurov: "Ich hänge sie nur zum Desinfizieren auf. Die Kälte tötet alle Bakterien. So wird die Wäsche schön frisch. Waschmittel ist gar nicht nötig, man macht die Wäsche nur nass. Zum Trocknen bringe ich sie wieder nach drinnen. Alles zusammen dauert zwei Tage." Besonders beeindruckt hat Andreas Stamm das "jakutische Feuerwerk": Man nimmt eine Tasse warmes Wasser und wirft sie in die Luft, zum Boden fällt dann glitzernder Eisregen.
Weitere Themen:
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(VPS 24.01.2013, 03:45 Uhr)

