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Probleme Afrikas

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Afrika: das sind trockene Wüsten und fruchtbare Regenwälder, wilde Löwen und putzige Affen, Menschen verschiedener Hautfarben, Bräuche und Kulturen. Afrika ist ein bunter Kontinent, ein Kontinent voller Vielfalt. Genauso vielfältig wie die Landschaft und die Tierwelt sind aber auch die Probleme, die die einzelnen Staaten Afrikas haben.

Armut in Afrika

Viele der 53 afrikanischen Staaten sind sogenannte Entwicklungsländer. Das bedeutet, dass die Wirtschaft dort nicht so stark entwickelt ist wie zum Beispiel in Europa. Deswegen sind viele der Menschen sehr arm und haben meist nur das Nötigste zum Leben.

ZDFtivi | logo! - Probleme in Afrika

Warum geht es vielen Menschen in Afrika schlecht? logo! nennt euch Gründe, die dafür verantwortlich sind.

Videolänge:
1 min
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AIDS und Malaria

Neben der Armut ist AIDS eines der Hauptprobleme Afrikas. Besonders in der Mitte und im Süden leiden viele Menschen an dieser gefährlichen Krankheit. In Swasiland, einem Staat im Süden des Kontinents, ist mittlerweile mehr als jeder Dritte daran erkrankt. Jeden Tag stecken sich weitere Menschen an. Viele Infizierte haben nicht einmal genug Geld, um sich Medikamente zu kaufen.

Auch an der Krankheit Malaria, einer gefährlichen Fiebererkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, sterben jedes Jahr viele Menschen in Afrika. Diese Krankheit ist besonders in den tropischen Regionen Afrikas verbreitet.

Zu wenig Trinkwasser

Ein Problem ist auch, dass Trinkwasser sehr knapp ist. Oft gibt es zu wenig oder zu schlechtes Wasser für die schnell wachsende Bevölkerung. Häufig müssen die Menschen auch sehr weite Wege zurücklegen, um Wasser aus Brunnen oder Flüssen zu holen.

Afrika leidet unter starker Dürre. Hilfsorganisationen warnen deshalb vor einer Hungerkatastrophe in Afrika. Schätzung zufolge sollen 50 Millionen Menschen von Hunger bedroht sein.
Afrika leidet unter starker Dürre. Quelle: dpa

Hinzu kommt, dass die Böden besonders in den Gebieten um die Wüste Sahara immer weiter veröden. Denn die Menschen fällen Bäume, weil sie Brennholz brauchen. Sie roden das Land, um dort ihre Tiere weiden zu lassen. Doch die fressen ihre Weidewiesen so schnell kahl, dass kaum eine Pflanze nachwachsen kann. Die Pflanzen mit ihren Wurzeln sind aber sehr wichtig für den Boden. Ohne sie kann der Boden kein Wasser mehr speichern und verliert seinen Halt. Der Wind trägt ihn fort. Zurück bleibt eine karge Wüstenlandschaft.

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