Umfrageergebnisse:Feedback zu "My Ex" mit Palina Rojinski
Wie kommt die Serie "My Ex" an? Eine Umfrage von ZDFmitreden zeigt: Die Community bewertet das Thema, die Besetzung und einen Video-Ausschnitt der Serie gemischt.
Ein Orakel prophezeit der frisch getrennten Ivy, wer die Liebe ihres Lebens ist: einer ihrer Ex-Freunde. Nur welcher? Als Hauptfigur in der Serie "My Ex" bleibt Ivy ein Sommer, um das herauszufinden und dabei auch sich selbst neu kennenzulernen. "My Ex" ist eine romantische Comedy-Serie mit Palina Rojinski in der Rolle der Ivy. Alle sechs Folgen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar.
ZDFmitreden hat getestet, wie die Serie bei der ZDFmitreden-Community ankommt. Dafür wurde den Befragten ein Video-Ausschnitt aus der Serie gezeigt. An der Umfrage haben 8.337 Menschen teilgenommen.
Die Serie ist vielen bisher unbekannt
Für die Mehrheit der Befragten war "My Ex" neu: 91 Prozent kannten die Serie vor der Umfrage noch nicht. Von denjenigen, die sie bereits kennen, hat jedoch mehr als die Hälfte (55 Prozent) schon alle sechs Folgen gesehen.
Humorvolle Serien sind beliebt, das Thema "Esoterik" ist eher fremd
Serien mit einer humorvollen, leichten Tonalität sind bei der ZDFmitreden-Community sehr gefragt: Eine große Mehrheit von 75 Prozent der Befragten mögen solche Serien (voll und ganz/eher).
ZDFmitreden:Weitere Umfrageergebnisse
Das Interesse an den Themen, um die es in der Serie "My Ex" geht, ist hingegen eher gering. So interessiert sich etwas weniger als die Hälfte der Befragten (44 Prozent) für Geschichten über Liebe und Beziehungen. Wie sich Beziehungen zu Ex-Partnerinnen und Ex-Partnern entwickeln – das Kernthema der Serie – findet nur ein Drittel der Befragten (33 Prozent) interessant.
Den geringsten Anklang bei den Befragen finden esoterische Elemente, wie sie auch in der Serie vorkommen. Nur 17 Prozent der Befragten sagen, dass esoterische Themen wie die Kraft des Universums eine Serie für sie spannender machen. Die Mehrheit kann mit diesen Themen hingegen nichts anfangen.
Die Bewertung der Serie fällt verhalten aus
Um von der ZDFmitreden-Community Feedback zur Serie zu erhalten, wurde den Teilnehmenden die ersten fünf Minuten aus der Serie "My Ex" gezeigt. Anschließend bewerteten die Befragten den Video-Ausschnitt. Das Urteil fällt gemischt aus: Der gezeigte Ausschnitt gefiel 44 Prozent der Befragten (sehr/eher) gut, 53 Prozent (eher/gar) nicht. Bei Frauen schnitt das Video dabei etwas besser ab als bei Männern und Diversen. Zwischen den Altersgruppen gab es hingegen keine großen Unterschiede.
Auch das Interesse daran, die Serie weiterzuschauen, ist dementsprechend nur teilweise vorhanden: Nur 38 Prozent sagen, dass sie die Serie (sehr/eher) wahrscheinlich weiterschauen würden.
Wer nicht weiterschauen würde, nennt vor allem zwei Gründe: dass der Humor nicht den eigenen Geschmack trifft oder dass sie Themen wie Liebe, Ex-Beziehungen und Prophezeiungen weniger interessieren. Leichte Unterhaltung ist also durchaus gefragt, der Humor von "My Ex" erreicht aber nicht alle.
My Ex
Palina Rojinski auf der Suche nach dem Richtigen.
Quelle: ZDF/EYECANDY Berlin/Maximilian BaierPalina Rojinski stößt auf Interesse
Die Besetzung mit Palina Rojinski wird eher positiv wahrgenommen: Etwa die Hälfte (52 Prozent) der Befragten finden sie als Besetzung für die Hauptrolle interessant. Für ein Drittel (33 Prozent) wäre sie sogar ein Grund, die Serie einzuschalten. Die Mehrheit der Befragten (60 Prozent) würden ihre Entscheidung jedoch eher nicht von der Besetzung abhängig machen.
Das sagt die Redaktion
Herzlichen Dank an alle, die an der Befragung zu "My Ex" teilgenommen haben. Es ist sehr hilfreich, dass die Befragten so klar benannt haben, was für sie gut oder nicht gut funktioniert. Auch hat sich wieder gezeigt, wie wichtig ein Serienanfang für die Zuschauerinnen und Zuschauer ist. Das nehmen wir als konkreten Arbeitsauftrag für zukünftige Projekte mit.
Jasmin Verkoyen, Redakteurin für die Serie "Mx Ey"
Die Befragung fand im August 2026 statt.
Quelle: ZDFmitreden; Daten anhand soziodemografischer Merkmale gewichtet für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren. Keine Zufallsstichprobe, daher nicht bevölkerungsrepräsentativ.