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Die sieben größten Weltwunder der Antike

Sie gelten als die bedeutendsten Bauwerke der Antike: die sieben Weltwunder. Bestaunen kann man heute nur noch die Cheopspyramide. Doch wie sahen die anderen Wunderbauwerke aus?

Videolänge:
44 min
Altersbeschränkung:
FSK 6
Datum:
21.10.2020
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 22.08.2024

Architektur - über und unter der Erde

"Die Geheimnisse der Cheops-Pyramide": Die drei Pyramiden von Gizeh sind in warmes Licht getaucht. Aus dem Universum treffen kleine Teilchen auf die Erde, die Lichtspuren hinterlassen. So entsteht der Eindruck eines Teilchen-Schauers.

ZDFinfo Doku - Die Geheimnisse der Cheops-Pyramide 

Seit Hunderten von Jahren versucht man, die Geheimnisse der Cheopspyramide zu lüften. Ein internationales Forscherteam will nun mithilfe hochmoderner Technologie Klarheit schaffen.

30.10.2020
Videolänge
"Wunderwerke der Weltgeschichte: Machu Picchu - Inkastadt in den Wolken": Touristen laufen auf einer Treppe in der Ruinenstadt Machu Picchu.

ZDFinfo Doku - Wunderwerke: Inkastadt Machu Picchu 

  • Untertitel

Sagenumwobene Stadt in den Wolken: Machu Picchu im Herzen der peruanischen Anden ist eines der besterhaltenen Zeugnisse der Inka – und eines der größten archäologischen Rätsel.

13.10.2020
Videolänge
"Wunderwerke der Weltgeschichte: Chinas große Mauer": Ein Wachturm der Chinesischen Mauer.

ZDFinfo Doku - Wunderwerke: Chinas große Mauer 

  • Untertitel

Sie ist mit über 21.000 Kilometern das längste Bauwerk der Menschheit – die Chinesische Mauer. Neueste wissenschaftliche Techniken sollen nun ihre letzten Geheimnisse offenbaren.

13.10.2020
Videolänge
"Die Pyramiden: Meidum - Das Scheingrab": Luftbild der Pyramide Meidum in Ägypten.

ZDFinfo Doku - Die Pyramiden: Meidum - Das Scheingrab 

Sie ist weniger bekannt als die großen Pyramiden Ägyptens, aber dafür umso geheimnisvoller: die Meidum-Pyramide. Lange hielten Wissenschaftler das imposante Monument für einen Sonnentempel.

01.11.2020
Videolänge

Zwei Experten begeben sich auf Spurensuche: Althistoriker Kai Brodersen und Archäologin Eva Cancik-Kirschbaum lassen auf Grundlage neuester Erkenntnisse und mit modernster Technologie die verschwundenen Weltwunder wieder auferstehen.

Ein antiker Reiseführer

"Die sieben größten Weltwunder der Antike": Das Ischtar-Tor im Pergamonmuseum in Berlin.
Das Ischtar-Tor und die Mauern von Babylon galten in der Antike lange auch als Weltwunder.
Quelle: ZDF/Tiemo Fenner

Die Liste der sieben Weltwunder ist anfangs eine Art Reiseführer, der antiken Touristen Tipps zu den bedeutendsten Monumenten ihrer Zeit gibt. Der Grieche Antipatros von Sidon ist im 2. Jahrhundert vor Christus einer der Ersten, der eine solche Liste anlegt.

Doch erst in der Renaissance werden die heute bekannten Weltwunder festgeschrieben: Die Statue des Zeus, das Grab des Königs Maussolos, die hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria, der Tempel der Artemis in Ephesos und die Pyramiden von Gizeh.

Seit Jahrhunderten versuchen Forscher herauszufinden, wie die verschollenen Bauwerke einst aussahen, die von ihrer Faszination bis heute nichts verloren haben.

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