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Grüne Gentechnik

MAITHINK X vom 27. März 2022 mit Dr. Mai Thi Nguyen-Kim

Pflanzenzucht und Landwirtschaft sind nicht “natürlich”, sondern genau das Gegenteil. Mai Thi spricht über Grüne Gentechnik, die vielen Menschen suspekt ist, wobei sie eigentlich ziemlich wichtig ist.

Videolänge:
27 min
Datum:
27.03.2022
:
UT
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 27.03.2027

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Die Weltbevölkerung soll bis 2100 auf 11. Mrd. Menschen ansteigen (MTX45). Grüne Gentechnik könnte ein Mittel sein, sich nachhaltig zu ernähren. Nur gehen bei kaum einem anderen Thema Meinungen unter Fachleuten und die gängige öffentliche Meinung so weit auseinander. Dass das Thema wenig verstanden wird, fängt schon beim Begriff an. “Grün” steht nicht für “bio” oder ökologisch oder linksgrün-versifft, sondern für den Einsatz von Gentechnik im Bereich der Pflanzenzüchtung (MTX9). 

Apropos Grün. Die Grünen sind für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik (MTX11) und gehen da Hand in Hand mit Umweltschutzorganisationen wie dem Bund Naturschutz, WWF(MTX49, MTX10) oder Greenpeace, deren ehemalige Chefin Jennifer Morgan jetzt vom Kabinett zur Klimabeauftragten im Außenamt gemacht wurde (MTX5). Für Greenpeace sind genmanipulierte Pflanzen „Riskant, unkontrollierbar und nutzlos“ (MTX19) und ganz offensichtlich böse. Horror-Mais? Nein danke! Aber warum?

Grüne Gentechnik ist vielen Menschen suspekt, weil sie sie laut Umfrage als “unnatürlich” empfinden. (MTX17)

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Gott spielen und in die Natur eingreifen - das geht doch nicht! Dabei machen wir das schon ewig, schon seit der Neolithischen Revolution.

MaiThink X - Die Show - Die Geschichte der Landwirtschaft 

Carolin Kebekus erklärt uns die neolithische Revolution.

Videolänge

Quellen: (MTX2, 3, 4, 24, 28, 32, 33, 34, 36, 42, 47, 50)

Also: Pflanzenzucht und Landwirtschaft sind nicht “natürlich”, sondern genau das Gegenteil: Es ist die Emanzipation des Menschen von der Natur, durch die Manipulation von Pflanzen-DNA.

Geschichte der Pflanzenzucht

Die Eigenschaften einer Pflanze sind alle in ihrer DNA, in ihren Genen niedergeschrieben. Und wenn sich diese DNA spontan verändert, heißt das Mutation. Mutationen kommen natürlicherweise ständig vor. Zum Beispiel wegen Verarbeitungsfehlern in einer Zelle. Oder ausgelöst durch natürlich vorkommende radioaktive Strahlung oder durch UV-Sonnenstrahlung. (MTX18)

Die meisten dieser Mutationen führen zu nix. Aber manchmal kann dadurch eine neue Eigenschaft entstehen, die von Vorteil für die Art ist. Zum Beispiel durch eine besseren Verbreitung der Samen. Dann setzt sich diese Mutation durch - Stichwort Selektionsdruck, Evolution. 

Diese Selektion übernimmt bei Nutzpflanzen oder -tieren nicht mehr die natürliche Umwelt, sondern der Mensch. Das war also der Beginn der Zucht und des Eingreifens in die Natur. Und dann kam die Kreuzung.

Durch Kreuzen verschiedener Sorten, also das Kombinieren von Eigenschaften, entstanden ganz neue Sorten, zum Beispiel welche mit besonders hohem Ertrag. Neue Sorten waren im letzten Jahrhundert wichtiger Teil einer Entwicklung, die Hungersnöte abgewendet und Millionen Menschenleben gerettet hat - die Grüne Revolution (MTX46). 

Im 20 Jhd. kam die Mutagenesezüchtung (MTX6). Hier werden Samen radioaktiver Strahlung oder bestimmten Chemikalien ausgesetzt, um Mutationen auszulösen. Klingt brutal, aber im Grunde sind die Genveränderungen nicht anders als solche, die auch vor 10.000 Jahren spontan in Pflanzen entstanden sind. Durch Mutagenese geht das einfach nur viel schneller.

Ein Nachteil ist: Es entsteht bei dieser ungezielten Mutagenese ja nicht nur das gewünschte Gen, sondern noch viele andere Mutationen. Und die müssen dann alle erst wieder mühsam “rausgezüchtet” werden. 

Doch DANN, vor etwa 40 Jahren, kamen Züchter:innen auf das Bakterium: Agrobacterium tumefaciens. Wenn die Pflanzen befallen, bauen sie ihre Gene in die Pflanzenzellen ein. Praktisch. Züchter:innen nutzen diese Bakterien quasi als Trojanische Pferde, um beliebige andere Gene in Pflanzen einzuschleusen. Nennen wir diese Art “Trojaner Technik”.

Und die ändert einiges. Denn durch Kreuzung können ja nur Gene innerhalb einer Spezies kombiniert werden. Wird aber ein Gen in eine andere Art eingeschleust, heißt das Transgen.

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Ein eingeschleustes Gen aus derselben Art, z.B. aus einer anderen Sorte, ist ein Cisgen.

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BT-Toxin ist ein Toxin, also Gift, zumindest für einige Insekten. Für Menschen ist BT-Toxin ungiftig (MTX40). Es kommt natürlicherweise in bestimmten Bakterien vor und es wird auch in der Biolandwirtschaft genutzt, um Schädlinge zu bekämpfen.

Mithilfe der Trojaner Technik konnte ein Gen für BT-Toxin z.B. in Maispflanzen eingeschleust werden. Durch dieses Transgen kann der Mais das Schädlingsgift jetzt einfach selbst herstellen. Schlechte Nachrichten für den Maiswurzelbohrer, gute Nachricht für Popcorn-Fans.

Vorteil: BT-Toxin wirkt eingebaut deutlich besser gegen Schädlinge als aufgesprüht (MTX37). Nachteil: Es kann nicht kontrolliert werden, an welcher Stelle der Pflanzen-DNA das Transgen eingebaut wird. 

Doch das änderte sich - vor etwa 13 Jahren - KOMPLETT: mit dem Genome Editing (MTX39). 

Für CRISPR/Cas9, eine besonders elegante Form von Genome Editing, wurde 2020 der Nobelpreis an Emanuelle Charpentier und Jennifer Doudna verliehen, (MTX44) weil diese Technik einfach der Oberknaller ist. Angenommen die DNA ist wie ein sehr langer Text, können mit CRISPR nämlich ganz gezielt Buchstaben entfernt und neue eingesetzt werden. 

Eine Genveränderung mit derartiger Kontrolle und Präzision ist ein Gamechanger - und dann ist diese Methode auch noch verhältnismäßig günstig und einfach durchzuführen. Außerdem könnten mit dieser Methode bisher unheilbare Krankheiten therapiert (MTX13) oder die Kartoffelsorte 2023 entwickelt werden, die alle anderen in den Nachtschatten stellt.

Das komplizierte ist jetzt: Wo genau fängt die “Gentechnik” denn an? Ab wann genau sollten wir von genveränderten Organismen (GVOs) sprechen?

Vor dem Gesetz gibt es diese Einteilung:

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Nur für Sorten, die durch die Trojaner-Technik oder Genome Editing entwickelt wurden, gelten GVO-Auflagen. (MTX7) Dadurch wird der Zulassungsprozess für solche Sorten ein richtiger pain in the ass. Es müssen etliche Experimente und Studien vorgelegt werden, vom Labor übers Gewächshaus bis zu Freilandversuchen. Kein Wunder, dass sich bisher nur große Konzerne die Entwicklung von GVOs leisten, (MTX41) wenn der Prozess sehr viele Anträge, sehr viele Versuche, sehr viel Geld und etwa 10-15 Jahre benötigt. (MTX23) Und selbst wenn die Behörden am Ende alle Daumen hoch geben für die Sicherheit, werden Entscheidungen über Zulassungen trotzdem noch Jahre lang verzögert. (MTX20) Das führt dazu, dass in der EU momentan nur ein GVO zum Anbau zugelassen ist, der Mais Mon810, entwickelt von Monsanto. Das ist ne Sorte, die - wie gerade beschrieben - ein BT-Toxin-Gen enthält. 

Trotz EU-Zulassung können die EU-Länder den Anbau bei sich dennoch verbieten, so ist es gerade auch in Deutschland. Bei Importen gibt es zwar über 80 europäische GVO-Zulassungen für Lebens- und Futtermittel. Die müssen aber entsprechend gekennzeichnet werden. (MTX8) Und NATÜRLICH ist das Etikett “MIT Gentechnik” nicht ganz so der Verkaufsschlager.

Die EU begründet die strenge Kontrolle mit dem Vorsorgeprinzip. (MTX1) Demnach kann auf Risiken nicht erst reagiert werden, wenn sie eindeutig wissenschaftlich belegt sind, sondern bereits wenn die Möglichkeit von Schäden besteht. (MTX14) Das Problem ist nur … naja, dass das hier kompletter Bullshit ist.

Ungefährliche Technologie

Lenape ist eine Kartoffelsorte, die niemals Kartoffelsorte des Jahres werden wird. Kurz nach ihrer Markteinführung musste sie wieder vom Markt genommen werden, wegen stark erhöhter Konzentrationen von Glykoalkaloiden. (MTX16)Das ist das Zeug, das die Stengel und Blätter der Kartoffelpflanze giftig macht, aber in der Knolle normalerweise so niedrig konzentriert ist, dass sie harmlos ist. Bei Lenape nicht.

Und jetzt kommt’s: Lenape ist nicht durch Genome Editing oder Mutagenesezüchtung entstanden, sondern durch Kreuzung. Also ja - neue Sorten können gefährlich sein. Aber das ist das kein spezielles Problem von Gentechnik!

Um die Sicherheit von Gentechnik zu beurteilen, ist es nämlich ganz hilfreich, genveränderte Pflanzen in zwei Kategorien 

  • Pflanzen, die mit Cis-Genen verändert wurden 


Ich nehme zum Beispiel ne Kartoffel und baue in ihre DNA ein Gen aus ner anderen Kartoffelsorte ein. Basic. Genau das macht man bei Kreuzungen, mit CRISPR geht’s schneller und präziser. (MTX29)

Es könnte mit CRISPR sogar eine Kreuzungssorte so nachgebaut werden, dass sie die exakt gleiche Pflanze wäre. Es gäbe keine Möglichkeit, die CRISPR-Kartoffel von der Kreuzungs-Kartoffel zu unterscheiden. Nur würde die CRISPR-Kartoffel super streng reguliert sein, die Kreuzungs-Kartoffel aber gar nicht, obwohl beide genetische Zwillinge wären. 

Macht das irgendeinen Sinn? Nein!

  • und Pflanzen, die mit Trans-Genen verändert wurden.

Wie sieht es bei Trans-Genen aus? Bei der klassischen Kreuzung und bei der Mutagenesezüchtung kann ich nur innerhalb derselben Art umherkreuzen. Transgene können also nur mit Trojaner-Technik oder Genome Editing eingebaut werden. Also: Wie sicher ist es, Transgene zu sich zu nehmen? 

In dutzenden Fütterungsversuchen hat sich gezeigt, dass sich das BT-Toxin im Mais so verhält, wie erwartet - es ist giftig für bestimmte Schädlinge, ansonsten harmlos. Kann also bedenkenlos gegessen werden. (MTX12)

Wie sieht es aber mit der Umwelt aus? 

Was ist z.B. mit Raupen, wie die von diesem hübschen Tagpfauenauge, die den Mais gar nicht schädigen, sondern nur von Wildkräutern nebenan naschen wollen? Werden die auch vergiftet, wenn der Mais seinen Pollen überall verteilt? Auch hier konnten solide Daten für die Unbedenklichkeit gesammelt werden (MTX38).

Es kommt aber natürlich ganz darauf an, was für ein Transgen genau eingesetzt wird. Würde ich jetzt - was weiß ich, die Gene für das Gift des Knollenblätterpilzes in ne Kartoffel einbauen, dann wäre diese Kartoffel natürlich auch giftig. 

Aber sind Transgene deshalb automatisch gefährlich? Nein!

Es wäre irrational, sich “aus Prinzip” dieser Technologie zu verschließen. Es kann doch das riesige Potential genutzt und Risiken gleichzeitig ernstgenommen werden.

Es muss beispielsweise geschaut werden, ob sich eine neue Sorte, die besonders schädlingsresistent ist, vielleicht mit nem Wildkraut kreuzen könnte und ein Super-Gewächs entsteht. Denkbar wäre das, vorgekommen ist sowas bisher noch nicht. (MTX30) Untersucht werden sollte das trotzdem.

Es gibt noch mehr Vorbehalte gegenüber Grüner Gentechnik, an sich berechtigte Sorgen, auf die ich hier aber nicht länger eingehe, denn - gibt es auf dieser gesamten Liste irgendein Risiko, das exklusiv für Gentechnik gilt und nicht für andere Methoden der Pflanzenzüchtung? Nein!

Es ist also völlig bananas, die Sicherheit einer neuen Sorte auf Basis ihres Herstellungswegs zu beurteilen, anstatt auf Basis ihrer Eigenschaften. 

Wenn ich in eine Pizza beiße, dann verbrenne ich mir den Gaumen. Dabei ist es völlig egal, ob ich die Pizza im Backofen oder in der Mikrowelle gebacken oder sie einfach lange genug in die Sauna gelegt habe. Ob ich mir damit den Gaumen verbrenne, hängt von der Temperatur ab, nicht davon, auf welchem Weg die Pizza erhitzt wurde.

Deshalb gibt es aus der Wissenschaft deutliche Kritik (MTX23): 

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Sprich: Man muss Belege, die für Harmlosigkeit sprechen, halt auch akzeptieren. Das Vorsorgeprinzip ist nicht dafür da, neue Technologien stur zu blockieren. 

Dass das Bullshit ist, hat die EU immerhin inzwischen auch gecheckt, beziehungsweise sie prüft gerade, ob die aktuelle Regelung noch angemessen ist. U.a. mit einer Meinungsbefragung (MTX15) der Bevölkerung dienen. Stattdessen sollte lieber etwas mehr Energie in eine faktisch fundierte Aufklärung der Bevölkerung stecken. 

Also: Risiken neuer Sorten ernstnehmen und überprüfen? Unbedingt! Aber keine Risiken unbegründet herbeispekulieren und dabei alle Chancen und Vorteile ignorieren!

Wir brauchen neue Technologien für die Landwirtschaft, denn wir brauchen nichts Geringeres als eine Revolution. Und zwar JETZT.

Schon allein wegen der Klimakrise. Züchter:innen arbeiten schon längst an Sorten, die hitzeresistenter und robuster sind (MTX48) - nur dauert das mit den alten Methoden leider so lange - bis da was Gutes rauskommt, ist es 2050 und die Welt schon paar Grad wärmer.

Genome Editing könnte aber eine Grüne Revolution 2.0 sein, weil es so schnell und präzise ist. 

Sorten, die weniger Fläche brauchen, weniger Wasser und dafür mehr Hitze abkönnen -  das wäre erst der Anfang. Eine Metaanalyse (MTX21) von 2014, die 147 Studien gesammelt auswertete, ergab: Grüne Gentechnik in der Landwirtschaft, also bis dahin nur die Trojanertechnik, führte zu:
37% weniger Pestiziden
23% mehr Ernte
68% mehr Gewinn für Landwirte

Und das wohlgemerkt nur bei den aktuell verfügbaren GVOs. Das Potential ist ja noch lange nicht ausgeschöpft.

Also liebe Politiker:innen, vor allem liebe Grüne und natürlich auch liebe Klimabeauftragte im Außenamt, Jennifer Morgan: Verschwendet bitte keine Zeit damit, unbegründete Ängste über “Horror-Mais” zu verbreiten. Die Tücken dieser wahnsinnig starken Technologie liegen nämlich ganz wo anders. Zum Beispiel geht der Fleischkosum global nach oben (MTX35). Wir dürfen dann aber Gentechnik nicht dafür nutzen, um besonders effiziente Futterpflanzen für Tiere zu entwickeln, um noch mehr Fleischkonsum zu ermöglichen. 

An SOLCHEN Stellen brauchen wir kluge Politik, Herr Özdemir, Frau Lemke. Gentechnik kann konventionelle Landwirtschaft umweltfreundlicher und Biolandbau ertragreicher machen. Aber es wird höchste Zeit, dass gerade die Umweltschützer:innen und Bio-Fans diese Technik für sich claimen, anstatt sie den Big Playern wie Bayer, DuPont oder Syngenta zu überlassen.

Deswegen schaut euch nochmal den Mais an. Was, wenn er gar nicht böse ist - sondern frustriert. Verletzt. Enttäuscht. Weil er sich verstoßen fühlt. Weil er nicht bei Kaufland neben Pink Lady Äpfeln liegen will, sondern in eurem Bioladen um die Ecke? Ich denke, wir sollten ihm eine zweite Chance geben:

MaiThink X - Die Show - Genmais 

Früher war er heiß begehrt, jetzt will ihn keiner mehr.

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