Bundesliga - 2025/26 - Hoffnung für Heidenheim nach Sieg gegen Union
- 13.04.2026
Der 1. FC Heidenheim darf nach dem 2:1 gegen Union Berlin wieder vom Klassenerhalt träumen. Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam nach dem Spiel das Aus.
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- Kurzfassung
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- 13.04.2026
Der 1. FC Heidenheim darf nach dem 2:1 gegen Union Berlin wieder vom Klassenerhalt träumen. Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam nach dem Spiel das Aus.
Mit dem Ende der Sieglos-Serie wahrt der 1. FC Heidenheim seine Mini-Chance auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Dank des 3:1 (2:0) gegen den 1. FC Union Berlin gelang dem Team von Trainer Frank Schmidt nach 15 Spielen ohne Dreier der ersehnte Befreiungsschlag im Abstiegskampf.
Heidenheims Honsak trifft doppelt
Matchwinner war Mathias Honsak, der in der ersten Halbzeit doppelt traf (9./36.). Union tat sich lange Zeit schwer und kam durch Leopold Querfeld nur zum zwischenzeitlichen 1:2 in der 75. Minute. Darauf antwortete Budu Siwsiwadse mit einem Joker-Tor (79.).
Ein weiterer Treffer des Georgiers in der Nachspielzeit wurde vom Schiedsrichter zurückgenommen. Nach der Partie hat sich Union Berlin überraschend von Cheftrainer Steffen Baumgart getrennt. Als Nachfolgerin übernimmt bis zum Saisonende die bisherige U19-Trainerin Marie-Louise Eta.
Die Aufstellungen:
1. FC Heidenheim: Ramaj - Busch, Mainka, Föhrenbach, Behrens - Niehues, Schöppner (88. Kerber) - Dinkci (88. Beck), Honsak (77. Ibrahimovic) - Pieringer (77. Dorsch), Schimmer (69. Siwsiwadse)
Trainer: Frank Schmidt
1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Leite (69. Burcu) - Haberer, Khedira, Köhn (62. Rothe) - Kral (84. Güther), Schäfer (69. Ansah) - Burke (62. Skarke), Ilic
Trainer: Steffen Baumgart
Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)