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Der Kniefall von Warschau

Bundeskanzler Willy Brandt erkennt die polnische Nachkriegsgrenze an und bittet um Vergebung.

Beitragslänge:
3 min
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Warschau, Dezember 1970. 25 Jahre nach Kriegsende ist Bundeskanzler Willy Brandt in das Land gereist, das deutsche Truppen einst überfielen. Im Warschauer Vertrag erkennt er erstmals die polnische Nachkriegsgrenze politisch an. Ein wichtiger Schritt zur Aussöhnung mit Polen. Im Anschluss besucht Brandt das Denkmal für den jüdischen Ghetto-Aufstand gegen die damaligen deutschen Besatzer. Überraschend macht Brandt eine Geste der Demut - der Kniefall des Kanzlers überzeugt die Umstehenden mehr als jede Ansprache und geht als Foto um die Welt.

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