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Asien

Tiger in Städten, Elefanten in Teeplantagen oder Braunbären in der Wüste: Die neue Terra-X-Naturdoku-Reihe Asien zeigt die faszinierenden Wildtiere des Kontinents und ihr außergewöhnliches Verhalten.

Terra X
Artwork Expedition Asien

Tiger in Städten, Elefanten in Teeplantagen oder Braunbären in der Wüste: Die neue Terra-X-Naturdoku-Reihe Asien zeigt die faszinierenden Wildtiere des Kontinents und ihr außergewöhnliches Verhalten.

Tiger

Staffel 1

Extras

  1. Kameramann mit Elefant auf Straße

    Making-of Asien - Wilde Nachbarn

    • 2025

    Das Making-of zur Folge „Asien – Wilde Nachbarn“ verdeutlicht, wie schwierig es für ein Filmteam auf Sri Lanka war, Elefanten beim Plündern von öffentlichen Bussen zu filmen.

    Verfügbar bis

  2. Kameramann unter Wasser mit Manta

    Making-of Asien - Wilde Ozeane

    • 2025

    Das Making-of zur Folge „Asien – Wilde Ozeane“ berichtet von den Schwierigkeiten, die ein Filmteam beim Dreh von Meeresströmungen in Indonesien hatte.

    Verfügbar bis

  3. Frau am Felshang im Dschungel

    Making-of Asien - Wilder Dschungel

    • 2025

    Das Making-of zur Folge „Asien – Wilde Dschungel“ schildert, wie aufwändig es für ein Filmteam war, Aufnahmen von Persischen Leoparden im Irak zu drehen.

    Verfügbar bis

  4. Kameramann mit Drohne in der Wüste

    Making-of Asien - Wilde Wüsten

    • 2025

    Das Making-of zur Folge „Asien – Wilde Wüsten“ erzählt, wie schwierig es für ein Filmteam war, den extrem seltenen Gobi-Bär vor die Kamera zu bekommen.

    Verfügbar bis

  5. Kamerateam in den Bergen mit Fuchs

    Making-of Asien - Wilde Berge

    • 2025

    Das Making-of zur Folge „Asien – Wilde Berge“ dokumentiert, wie ein Filmteam einen Tibetfuchs drehen konnte, der bei der Jagd Yaks als Deckung nutzt.

    Verfügbar bis

  6. Kamerateam im Norden Asiens vor Eislandschaft

    Making-of Asien - Wilder Norden

    • 2025

    Das Making-of zur Folge „Asien – Wilder Norden“ zeigt, wie es einem Filmteam gelungen ist, einen jagenden Wolf im Hochland von Tibet zu drehen.

    Verfügbar bis

Terra X: Asien
Siebenteilige BBC/ZDF-Koproduktion

Vielfältige Lebensräume prägen den größten aller Kontinente, wie etwa Wüsten, Hochgebirge und tropische Regenwälder. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt. In sieben Folgen dokumentiert die "Terra X"-Reihe außergewöhnliches Tierverhalten und wie es einigen bedrohten Arten gelingt, in Nachbarschaft der Menschen zu leben.
Asien ist nicht nur der größte aller Kontinente, sondern auch einer der vielfältigsten. Hier erhebt sich der Mount Everest, der höchste Berg der Erde. Von der riesigen Wüste Gobi bis zu den uralten Dschungeln Borneos, von der eiskalten Wildnis Sibiriens bis zu den Korallenriffen des indischen und pazifischen Ozeans präsentiert die Serie die wildesten und schönsten Landschaften Asiens und die atemberaubende Vielfalt ihrer Bewohner. Dort leben beeindruckende Wildtiere wie Tiger und Leoparden, Bären und Wölfe, Elefanten und Nashörner.
Das ist keineswegs selbstverständlich, denn weite Teile des Kontinents sind dicht besiedelt. Fast 60 Prozent der Weltbevölkerung leben in Asien. Mit rund 4,8 Milliarden Menschen ist Asien der Kontinent mit der höchsten Einwohnerzahl überhaupt. Und die Bevölkerung wächst immer weiter. Dies bringt enorme Herausforderungen für die Natur des Kontinents mit sich, denn Ballungsgebiete und Verkehrswege zerschneiden die Landschaft. Dennoch haben sich in Asien ungewöhnliche Formen der Koexistenz von Menschen und Wildtieren entwickelt.
Ein erstaunliches Beispiel dafür findet sich in Bhopal, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Madhya Pradesh. Hier schleichen nachts Tiger durch die Straßen und jagen heilige Kühe. Die Großkatzen nutzen dieselben Routen wie die Menschen, aber nie zur selben Zeit. Tagsüber verstecken sie sich außerhalb der Stadt.
Auf Sri Lanka haben Elefanten neue Nahrungsquellen für sich entdeckt. Sie warten auf der einzigen Straße, die durch ein Waldgebiet führt. Ein besonders geschickter Bulle nutzt seinen massigen, rund vier Tonnen schweren Körper, um eine Straßensperre zu errichten und Maut zu verlangen – in Form von Obst, Gemüse oder Brot. Wenn er eine Zahlung erhält, lässt er die Fahrzeuge passieren. Durch seinen überzeugenden Charme ist er eine lokale Berühmtheit geworden. Die buddhistisch geprägte Bevölkerung begegnet den Tieren mit enormer Toleranz – nur so ist diese außergewöhnliche Nachbarschaft überhaupt möglich.
Mit neuester Kameratechnik präsentiert die BBC/ZDF-Koproduktion verblüffende Verhaltensweisen, von denen einige noch nie zuvor gefilmt wurden. Dafür arbeiteten die Kamerateams mit hochauflösenden Kameradrohnen und den modernsten automatischen Kamerafallen. Die Drohnen erlauben es, Tiere und ihr Verhalten aus der Luft aufzunehmen und ihnen über große Distanzen zu folgen, die Kamerafallen können rund um die Uhr Bilder aufzeichnen – auch, wenn keine Menschen in der Nähe sind. So liefern sie nicht nur neue Perspektiven, sondern auch viele neue Erkenntnisse.