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OPUS KLASSIK 2026
  • 2026

Die Klassikgala begeistert mit jungen Talenten, bekannten Künstler*innen und musikalischen Höhepunkten – moderiert von Désirée Nosbuch im Konzerthaus Berlin.

OPUS KLASSIK 2026

Die Klassikgala begeistert mit jungen Talenten, bekannten Künstler*innen und musikalischen Höhepunkten – moderiert von Désirée Nosbuch im Konzerthaus Berlin.

Désirée Nosbusch - Moderatorin des Opus Klassik 2025 im schwarzen Hosenanzug
Den Auftakt der Gala machen Welttenor Jonas Kaufmann ("Audiovisuelle Musikproduktion des Jahres") und Sopranistin Katharina Konradi, ausgezeichnet für die "Solistische Einspielung Gesang". Einen weiteren Glanzpunkt setzt Bariton Andrè Schuen als "Sänger des Jahres".

Nachwuchstalente und musikalische Höhepunkte

Die "OPUS KLASSIK"-Gala feiert auch die nächste Generation: Pianist Alexander Malofeev und Sopranistin Shira Patchornik werden als "Nachwuchskünstler des Jahres" ausgezeichnet: er mit virtuoser Spielfreude am Flügel, sie mit stimmlicher Bravour an der Seite des CHAARTS-Ensembles. In Video-Laudationes werden zudem die zahlreichen weiteren Preisträgerinnen und Preisträger gewürdigt, darunter Lang Lang als "Bestseller des Jahres". Für beschwingte Momente sorgen Sarah Willis, ausgezeichnet als "Instrumentalistin des Jahres", die kubanische Rhythmen ins Konzerthaus bringt, und das Gitarrenduo Café del Mundo, geehrt für die "Tournee des Jahres".

Die Grenzen zwischen Klassik und Pop sind längst durchlässig, dafür stehen Geigerin Esther Abrami ("Klassik ohne Grenzen") und Alice Sara Ott, ausgezeichnet in der Kategorie "Neoklassik".

Für sein "Recycling Concerto", gespielt auf Instrumenten aus Abfall, erhält der Dirigent und Komponist Gregor Mayrhofer den "Innovationspreis für Nachhaltigkeit". Die argentinische Pianistin Martha Argerich wird für ihr Lebenswerk geehrt.

Der festliche Abend im Konzerthaus Berlin wird vom Konzerthausorchester Berlin unter der musikalischen Leitung von Anna Rakitina begleitet.

Désirée Nosbusch führt mit Eleganz und Charme durch die Gala. Comedian Fabian Köster hat im Vorfeld einige der Preisträgerinnen und Preisträger besucht und sorgt für humorvolle Zwischentöne.

Nachhaltige Instrumente und große Gefühle

  • Moderation - Désirée Nosbusch
  • Regie - Andrea Achterberg

Programm

  • Jonas Kaufmann und Katharina Konradimit Orchester
Emmerich Kálmán, Die Csárdásfürstin: Tanzen möcht’ ich
  • Café del Mundo mit Orchester
Ludovico Einaudi: Una Mattina / Jan Pascal, Alexander Kilian: Arabian Nights / Hans Zimmert: Interstellar
  • Alice Sara Ott
John Field: Nocturne Nr. 9
  • Shira Patchornikmit Ensemble CHAARTS chamber artists
Niccolò Piccinni, La buona figliuola: Furie di donna irata
  • Alexander Malofeev mit Orchester
Sergei Rachmaninow: Lilacs (solo am Flügel) / Sergei Rachmaninow, Paganini-Rhapsodie: Variation 18 (mit Orchester)
  • Konzerthausorchester Berlin
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1
  • Esther Abrami mit Orchester
Miley Cyrus: Flowers / Esther Abrami: Envoutée
  • Andrè Schuen
Wolfgang Amadeus Mozart, Le nozze di Figaro: Non più andrait
  • Shani Diluka
Georg Friedrich Händel: Menuett in g-Moll
  • Sarah Willis mit Sarahbanda
Sarahnade mambo (basiert auf „Eine kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart)
  • Konzerthausorchester Berlin
Igor Strawinsky, Feuervogel-Suite: Finale

Info

  • Moderation: Désirée Nosbusch
  • Regie: Andrea Achterberg
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