Um dir eine optimale Website von ZDF, ZDFheute und ZDFtivi präsentieren zu können, setzen wir Cookies und vergleichbare Techniken ein. Einige der eingesetzten Techniken sind unbedingt erforderlich für unser Angebot. Mit deiner Zustimmung dürfen wir und unsere Dienstleister darüber hinaus Informationen auf deinem Gerät speichern und/oder abrufen. Dabei geben wir deine Daten ohne deine Einwilligung nicht an Dritte weiter, die nicht unsere direkten Dienstleister sind. Wir verwenden deine Daten auch nicht zu kommerziellen Zwecken.
Zustimmungspflichtige Datenverarbeitung • Personalisierung: Die Speicherung von bestimmten Interaktionen ermöglicht uns, dein Erlebnis im Angebot des ZDF an dich anzupassen und Personalisierungsfunktionen anzubieten. Dabei personalisieren wir ausschließlich auf Basis deiner Nutzung von ZDF Streaming, der ZDFheute und ZDFtivi. Daten von Dritten werden von uns nicht verwendet. • Social Media und externe Drittsysteme: Wir nutzen Social-Media-Tools und Dienste von anderen Anbietern. Unter anderem um das Teilen von Inhalten zu ermöglichen.
Du kannst entscheiden, für welche Zwecke wir deine Daten speichern und verarbeiten dürfen. Dies betrifft nur dein aktuell genutztes Gerät. Mit "Zustimmen" erklärst du deine Zustimmung zu unserer Datenverarbeitung, für die wir deine Einwilligung benötigen. Oder du legst unter "Einstellungen/Ablehnen" fest, welchen Zwecken du deine Zustimmung gibst und welchen nicht. Deine Datenschutz-Einstellungen kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in deinen Einstellungen widerrufen oder ändern.
Der 1. FC Köln steht in der nächsten DFB-Pokalrunde. Die Kölner dominierten die Partie gegen den Drittligisten, verpassten aber das Tore schießen und benötigten die Verlängerung, um sich durchzusetzen.
Der 1. FC Köln steht in der nächsten DFB-Pokalrunde. Die Kölner dominierten die Partie gegen den Drittligisten, verpassten aber das Tore schießen und benötigten die Verlängerung, um sich durchzusetzen.
Der 1. FC Köln hat mit seinem ersten Sieg unter dem neuen Trainer Gerhard Struber mühsam die zweite DFB-Pokal-Runde erreicht. Der Bundesliga-Absteiger gewann beim Drittligisten SV Sandhausen am Sonntag mit 3:2 nach Verlängerung. Erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit hatte der FC nach einer 2:0-Führung noch das 2:2 kassiert.
Köln verpasst Entscheidung vor der Pause
Köln begann dominant, entschlossen - und traf. Julian Pauli, 19 Jahre alt und aus der A-Jugend hochgezogen, erzielte per Kopf nach einem Eckball sein erstes Profi-Tor (19.). Der FC zwang Sandhausen in die Defensive und legte nach: Linton Maina schoss aus halbrechter Position nach Ablage von Mathias Olesen das zweite Tor. Nur ein Foul-Pfiff von Schiedsrichter Benjamin Brand beim vermeintlichen Kölner 3:0 verhinderte eine Entscheidung noch vor der Pause.
Ein Handelfmeter holte Sandhausen ins Spiel. Dem FC-Innenverteidiger Timo Hübers sprang der Ball an die Hand, Besar Halimi verwandelte sicher (59.). Da bei den Kölnern wie schon beim Ligastart - eine Niederlage, ein Unentschieden - die Chancenverwertung nicht stimmte, blieb es spannend.
Auswärtsatmosphäre für SVS
SVS-Torhüter Nikolai Rehnen verhinderte in Auswärtsatmosphäre vor 15.000 Zuschauern mehrfach weitere Gegentreffer, und dann traf tatsächlich Richard Meier zum Ausgleich. Olesen (116.) besiegelte spät den völlig verdienten Kölner Sieg.
Die Aufstellungen:
SV Sandhausen: Rehnen - Stolze, Lorch (95. Girdvainis), Lewald, Ehlich - Schikora, Mühling (63. Wolf), Halimi (77. Greil), D. Otto (63. R. Meier), Iwe (89. Pink) -Baumann Trainer: Streto Ristic
1. FC Köln: Urbig - Thielmann, Hübers, Pauli (101. Heintz), Paqarada (83. R. Carstensen) - Olesen, Huseinbasic, Maina, Waldschmidt (61. Adamyan) - Lemperle (83. F. Dietz), Downs (73. S. Tigges) Trainer: Gerhard Struber