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Bayer Leverkusen bleibt auch im Spiel beim Kellerkind Heidenheim blass. Erst ein Treffer in der Nachspielzeit wahrt für die Werkself den Sechs-Punkte-Rückstand zu den Bayern.
Bayer Leverkusen bleibt auch im Spiel beim Kellerkind Heidenheim blass. Erst ein Treffer in der Nachspielzeit wahrt für die Werkself den Sechs-Punkte-Rückstand zu den Bayern.
Bayer Leverkusen hat sich die Hoffnung auf eine erfolgreiche Titelverteidigung gerade noch bewahrt. Die Mannschaft von Trainer Xabi Alonso gewann in letzter Minute beim 1. FC Heidenheim 1:0 (0:0) und bleibt damit vor den letzten sechs Spielen in der Fußball-Bundesliga sechs Punkte hinter dem FC Bayern. Die Münchner hatten am Freitag mit einem 3:1 beim FC Augsburg vorgelegt, dabei aber auch Jungstar Jamal Musiala mit einem Muskelbündelriss womöglich bis zum Saisonende verloren.
Bayer wohl zum letzten Mal ohne Wirtz
In Heidenheim tat sich die Mannschaft von Xabi Alonso von Beginn an schwer. Die Leverkusener, die wohl zum vorerst letzten Mal ohne den verletzten Florian Wirtz auskommen mussten, kamen gegen hellwache Gastgeber offensiv kaum zur Entfaltung - und präsentierten sich defensiv wie schon unter der Woche immer wieder anfällig. Adrian Beck (11.) hatte für Heidenheim, das auf seinen angeschlagenen T
orjäger Budu Siwsiwadse verzichten musste, die erste große Chance zur Führung. Doch dabei blieb es nicht: Frans Krätzig (18.), Benedikt Gimber (26.) mit einem Latten- und Pfostentreffer aus kurzer Distanz und Marvin Pieringer (32., 33.) vergaben allesamt beste Möglichkeiten. Von Leverkusen kam derweil nichts.
Buendia mit dem Siegtreffer für Leverkusen
Nach der Pause gelang es Leverkusen zwar zunehmend, die Partie ausgeglichener zu gestalten, von Spielkontrolle oder Torgefahr war die Werkself jedoch weiterhin weit entfernt. Vielmehr schienen die Gäste nun darauf bedacht, Heidenheim nicht zu noch mehr Chancen kommen zu lassen. Doch dann zog Emiliano Buendia von der Strafraumgrenze ab.