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Vizemeister VfB Stuttgart versinkt in der Liga im Mittelmaß. Im Freitagsspiel gegen den 1. FC Heidenheim entscheidet Honsak mit einem Sonntagsschuss die Partie für die Gäste.
Vizemeister VfB Stuttgart versinkt in der Liga im Mittelmaß. Im Freitagsspiel gegen den 1. FC Heidenheim entscheidet Honsak mit einem Sonntagsschuss die Partie für die Gäste.
Ein Last-Minute-Gegentor gegen den 1. FC Heidenheim hat die Ergebniskrise des VfB Stuttgart verschärft. Der DFB-Pokal-Finalist verlor gegen den stark abstiegsgefährdeten württembergischen Rivalen mit 0:1 (0:0) und musste damit die sechste Heimpleite in der Fußball-Bundesliga nacheinander hinnehmen.
Stuttgart mit Undav in der Startelf
Mit Antreiber Deniz Undav, der den Vorzug gegenüber dem wieder spielberechtigten Nick Woltemade erhalten hatte, übernahm Stuttgart mehr und mehr das Kommando. Undav leitete mit einem Steckpass auf Ermedin Demirovic auch die beste Chance der ersten Halbzeit ein - Heidenheims Schlussmann Kevin Müller reagierte im Eins-gegen-Eins aber glänzend (31.). 8:2 Torschüsse für dem VfB waren zur Pause der Beweis klarer Überlegenheit.
Nach dem Seitenwechsel wurde es dann wesentlich munterer - und endlich auch gefährlicher. Während Stuttgart auf die Führung drängte, verteidigte Heidenheim geschickt und war bei Kontern brandgefährlich. Ein Kopfball von Patrick Mainka landete abgefälscht von Jeff Chabot an der Latte (56.), auf der Gegenseite konnte Demirovic eine weitere Undav-Vorlage nicht nutzen (59.).
Honsak trifft kurz vor Schluss für Heidenheim
In der Schlussphase zog Heidenheim sich immer weiter zurück und wollte zumindest den Punkt mitnehmen. Stuttgart rannte phasenweise kopflos an und suchte verzweifelt eine Lücke - ohne Erfolg. Auch der eingewechselte Woltemade hatte bei einem Chip an die Latte Pech (80.). Kurz vor Schluss zog Mathias Honsak einfach ab - der Rest war Jubel.