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Rekordsieger VfL Wolfsburg hat eine Blamage gerade noch abgewendet und ist dank seiner Torhüterin Stina Johannes ins Endspiel des DFB-Pokals der Frauen eingezogen.
Drei Tage nach dem Aus in der Champions League in Lyon setzte sich das ideenlose Team von Trainer Stephan Lerch im Halbfinale beim Bundesliga-Schlusslicht Carl Zeiss Jena nach 120 torlosen Minuten mit 5:4 im Elfmeterschießen durch.
Torfrau Johannes wird zur Heldin
Johannes parierte die letzten beiden Versuche des Außenseiters und bewahrte den Favoriten damit vor dem Aus. Nachdem Lineth Beerensteyn vergeben hatte, war Jena der Sensation bereits nah, doch die 18-jährige Fiona Gaißer verschoss den Elfmeter zum Finale.
Nach dem kräftezehrenden 1:4 nach Verlängerung in der Königsklasse bei OL Lyonnes verhinderten die Niedersachsen den nächsten Dämpfer nur mit viel Glück.