Die Schweiz darf bei der Fußball-WM weiter vom ersten Viertelfinale seit dem Heim-Turnier 1954 träumen. Das Team um Johan Manzambi setzte sich im Sechzehntelfinale von Vancouver problemlos mit 2:0 (1:0) gegen Algerien durch und bleibt beim XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko unbesiegt.
Vor 52.497 Zuschauern im ausverkauften Stadion sorgte der frühere Schalker Breel Embolo (10. Minute) für die frühe Führung. Nach der Pause traf dessen Sturmkollege Dan Ndoye (46.) zur vorzeitigen Entscheidung. Manzambi vom SC Freiburg hatte das erste Tor mit einem Solo über die halblinke Seite exzellent eingeleitet.
Die Aufstellungen:
Schweiz: Kobel - Zakaria (87. Widmer), Elvedi, Akanji, Rodríguez - Freuler, Xhaka - Ndoye (87. Aebischer), Manzambi (71. Okafor), Vargas (71. Rieder) - Embolo (83. Amdouni)
Trainer: Murat Yakin
Algerien: Zidane - Belghali (82. Boulbina), Mandi, Bensebaini, Ait-Nouri - Zerrouki (59. Gouiri), Bentaleb (71. Boudaoui) - Aouar (58. Hadjam), Maza, Chaibi - Mahrez (71. Hadj Moussa)
Trainer: Vladimir Petkovic
Schiedsrichter: Yael Falcón Pérez (Argentinien)
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