Blaues Elektroauto, nah
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    Das Methanol-Elektro-Auto
    • 24.05.2022

    Eine kleine österreichische Firma hat "Revolutionäres" entwickelt. Einen Antrieb, der eingebaut in einen Tesla Y dessen Batterie auf ein Drittel Gewicht schrumpfen lässt, den Kaufpreis auf etwa 21.000 Euro verbilligen würde und das Ladekabel verzichtbar macht.

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    Das Methanol-Elektro-Auto

    Eine kleine österreichische Firma hat "Revolutionäres" entwickelt. Einen Antrieb, der eingebaut in einen Tesla Y dessen Batterie auf ein Drittel Gewicht schrumpfen lässt, den Kaufpreis auf etwa 21.000 Euro verbilligen würde und das Ladekabel verzichtbar macht.

    Der batterieelektrische Antrieb soll das CO2-Problem des Individualverkehrs lösen. Doch nach wie vor sehen viele das Elektroauto mit großer Skepsis. Trotz großzügiger staatlicher Subventionen und Kaufprämien ist es sehr teuer, es erreicht nicht die Reichweite von Benzinern oder Dieseln, und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, die zudem weiter Milliarden kosten wird, ist längst noch nicht vorhanden.

    Das Unternehmen Obrist in Vorarlberg hat ein das etwas andere Elektroauto entwickelt. Ein Fahrzeug, das alle Vorzüge der Elektromobilität bietet und die bestehenen Nachteile elegant vermeidet.

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