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Der Verkauf von FIFA-Anteilen an Investoren soll laut "Financial Times" zu einem Plan des FIFA-Präsidenten gehören. ZDFheute live analysiert, was hinter dem 20-Milliarden-Dollar-Deal steckt.
Der Verkauf von FIFA-Anteilen an Investoren soll laut "Financial Times" zu einem Plan des FIFA-Präsidenten gehören. ZDFheute live analysiert, was hinter dem 20-Milliarden-Dollar-Deal steckt.
Big Business statt Leidenschaft und Fußball-Liebe? Was Infantinos Pläne für den Fußball bedeuten - ZDFheute live.
Die FIFA plant einen milliardenschweren Investoren-Deal: Dafür soll die neue Tochterfirma "FIFA Forward Enterprise" gegründet werden, die die großen Turniere organisieren würde. Das Unternehmen soll einen Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar haben. Investoren könnten rund 20 Prozent der Anteile erwerben.
Die Pläne stoßen international auf Kritik. Berichten zufolge denkt der europäische Verband UEFA sogar über einen WM-Boykott nach. Für Diskussionen sorgt zudem die Beteiligung einer Investorengruppe um Joshua Kushner, den Bruder von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. Wegen der engen Verbindung zu US-Präsident Trump steht Infantino schon länger im Fokus.
Damit Infantinos Pläne in die Tat umgesetzt werden können, muss die Mehrheit der 211 Mitgliedsverbände zustimmen. Mehrere Medien berichten, der FIFA-Präsident habe dafür eine Frist bis zum 19. September gesetzt.
Welche Ziele verfolgt Infantino? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit dem ZDF-Sportreporter Nils Kaben. Warum die Pläne des FIFA-Chefs international auf Kritik stoßen, erklärt Sportökonom Prof. Christian Deutscher.