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Ein russisches Frachtschiff sinkt 2024 im Mittelmeer. Es sollte laut Recherchen Atom-Fracht nach Nordkorea bringen. Was der Fall über eine neue maritime Machtpolitik aussagt: ZDFheute live.
Ein russisches Frachtschiff sinkt 2024 im Mittelmeer. Es sollte laut Recherchen Atom-Fracht nach Nordkorea bringen. Was der Fall über eine neue maritime Machtpolitik aussagt: ZDFheute live.
Der Untergang des russischen Frachtschiffs "Ursa Major" vor der spanischen Küste hat schon 2024 für Spekulationen gesorgt. Jetzt gibt es neue Hinweise: Das Schiff könnte Teile für Atom-U-Boote transportiert haben. Das Ziel: möglicherweise Nordkorea. ZDFheute live ordnet ein.
Der Kapitän soll laut spanischen Behörden gestanden haben, dass Komponenten von zwei Kernreaktoren an Bord waren. CNN-Recherchen legen nahe, dass die Fracht für Nordkorea bestimmt gewesen sein könnte.
Offiziell war das Schiff damals auf dem Weg von St. Petersburg nach Wladiwostok, einer Hafenstadt im östlichsten Teil Russlands, nahe der nordkoreanischen Grenze. Vor der spanischen Küste wurde es offenbar angegriffen und sank später.
Was hat es mit der geheimen Fracht auf sich? Welche geopolitische Bedeutung hätte ein möglicher Transport von Nukleartechnik zwischen Russland und Nordkorea? Und welche Rolle spielen Militär und Geheimdienste auf See – werden die Weltmeere zunehmend Schauplatz geopolitischer Machtspiele? Darüber spricht Jessica Zahedi mit Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit bei ZDFheute live.