Um dir eine optimale Website von ZDF, ZDFheute und ZDFtivi präsentieren zu können, setzen wir Cookies und vergleichbare Techniken ein. Einige der eingesetzten Techniken sind unbedingt erforderlich für unser Angebot. Mit deiner Zustimmung dürfen wir und unsere Dienstleister darüber hinaus Informationen auf deinem Gerät speichern und/oder abrufen. Dabei geben wir deine Daten ohne deine Einwilligung nicht an Dritte weiter, die nicht unsere direkten Dienstleister sind. Wir verwenden deine Daten auch nicht zu kommerziellen Zwecken.
Zustimmungspflichtige Datenverarbeitung • Personalisierung: Die Speicherung von bestimmten Interaktionen ermöglicht uns, dein Erlebnis im Angebot des ZDF an dich anzupassen und Personalisierungsfunktionen anzubieten. Dabei personalisieren wir ausschließlich auf Basis deiner Nutzung von ZDF Streaming, der ZDFheute und ZDFtivi. Daten von Dritten werden von uns nicht verwendet. • Social Media und externe Drittsysteme: Wir nutzen Social-Media-Tools und Dienste von anderen Anbietern. Unter anderem um das Teilen von Inhalten zu ermöglichen.
Du kannst entscheiden, für welche Zwecke wir deine Daten speichern und verarbeiten dürfen. Dies betrifft nur dein aktuell genutztes Gerät. Mit "Zustimmen" erklärst du deine Zustimmung zu unserer Datenverarbeitung, für die wir deine Einwilligung benötigen. Oder du legst unter "Einstellungen/Ablehnen" fest, welchen Zwecken du deine Zustimmung gibst und welchen nicht. Deine Datenschutz-Einstellungen kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in deinen Einstellungen widerrufen oder ändern.
Die ukrainische Gegenoffensive macht Fortschritte, die USA schnüren ein neues Hilfspaket. Wie groß ist der Druck auf Putins Armee? ZDFheute live mit Ex-Nato-General Egon Ramms.
Die ukrainische Gegenoffensive macht Fortschritte, die USA schnüren ein neues Hilfspaket. Wie groß ist der Druck auf Putins Armee? ZDFheute live mit Ex-Nato-General Egon Ramms.
Gegenoffensive: Ukrainische Armee wohl mit Erfolgen
Der verheerende Angriff auf einen belebten Markt in Kostjantyniwka mit 17 Toten und weitere Raketen auf Saporischschja, Sumy oder Krywyj Rih ziehen sich auch durch die vergangenen Tage von Putins Krieg gegen die Ukraine.
Unterdessen geht die ukrainische Gegenoffensive weiter, offenbar mit wichtigen Erfolgen. So meldet die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) ein Vorrücken von Kiews Truppen bei Bachmut. Nördlich davon, entlang der Frontlinie von Kupjansk bis Kremmina, soll die ukrainische Armee ebenfalls Geländegewinne erzielt haben.
Und auch in der Region Saporischschja habe es wichtige Vorstöße gegeben, so das ISW. Demnach habe die Ukraine an mehreren Stellen die erste von mehreren russischen Verteidigungslinien durchbrochen.
Das sind die Gäste bei ZDFheute live
Kommt Kiews Gegenoffensive inzwischen besser voran? Und schafft die ukrainische Armee in den kommenden Wochen den entscheidenden Durchbruch? Wie reagiert Putins Armee?
Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit Ex-Nato-General Egon Ramms. ZDF-Reporter Henner Hebestreit schildert seine Eindrücke aus der Ukraine. Er war dort mit einer ukrainischen Spezialeinheit nahe der Front im Süden des Landes unterwegs.
Russische Luftangriffe auf ukrainische Städte
Während ukrainische Soldaten um die Rückeroberung der Gebiete an der Front kämpfen, geht der Terror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung also unvermindert weiter. In der vergangenen Nacht meldete Kiew Angriffe auf die Orte Odradokamjanka, Sumy und Krywyj Rih, der Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Dabei seien insgesamt vier Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden.
Bei einem Angriff auf einen belebten Marktplatz in der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka kamen am Mittwoch 17 Menschen ums Leben – einer der tödlichsten russischen Angriffe der letzten Wochen. Westliche Vertreter und die UN verurteilten diesen Angriff scharf, Außenministerin Baerbock bezeichnete ihn als "Angriff auf das Völkerrecht, auf die Menschlichkeit".
Blinken sichert weitere US-Hilfen zu – auch Uranmunition
Militärische Erfolge der Ukraine hängen maßgeblich von westlicher Unterstützung ab – die größte Rolle dabei spielen die USA. Die US-Regierung hat am Donnerstag ein neues Paket langfristiger Hilfe im Umfang von 600 Millionen Dollar (560 Millionen Euro) angekündigt.
Vorher hatte US-Außenminister Blinken bei einem Besuch in der Ukraine Hilfen im Umfang von 175 Millionen Dollar (rund 163 Millionen Euro) zugesagt - für Minenräumgeräte sowie Munition für Artillerie und Mehrfachraketenwerfer. Umstritten ist die geplante Lieferung von Uranmunition, die von Abrams-Kampfpanzer abgeschossen wird.
Im November 2024 findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Je nach Ergebnis, kann das einen großen Einfluss auf künftige US-Militärhilfen für die Ukraine haben.