Um dir eine optimale Website von ZDF, ZDFheute und ZDFtivi präsentieren zu können, setzen wir Cookies und vergleichbare Techniken ein. Einige der eingesetzten Techniken sind unbedingt erforderlich für unser Angebot. Mit deiner Zustimmung dürfen wir und unsere Dienstleister darüber hinaus Informationen auf deinem Gerät speichern und/oder abrufen. Dabei geben wir deine Daten ohne deine Einwilligung nicht an Dritte weiter, die nicht unsere direkten Dienstleister sind. Wir verwenden deine Daten auch nicht zu kommerziellen Zwecken.
Zustimmungspflichtige Datenverarbeitung • Personalisierung: Die Speicherung von bestimmten Interaktionen ermöglicht uns, dein Erlebnis im Angebot des ZDF an dich anzupassen und Personalisierungsfunktionen anzubieten. Dabei personalisieren wir ausschließlich auf Basis deiner Nutzung von ZDF Streaming, der ZDFheute und ZDFtivi. Daten von Dritten werden von uns nicht verwendet. • Social Media und externe Drittsysteme: Wir nutzen Social-Media-Tools und Dienste von anderen Anbietern. Unter anderem um das Teilen von Inhalten zu ermöglichen.
Du kannst entscheiden, für welche Zwecke wir deine Daten speichern und verarbeiten dürfen. Dies betrifft nur dein aktuell genutztes Gerät. Mit "Zustimmen" erklärst du deine Zustimmung zu unserer Datenverarbeitung, für die wir deine Einwilligung benötigen. Oder du legst unter "Einstellungen/Ablehnen" fest, welchen Zwecken du deine Zustimmung gibst und welchen nicht. Deine Datenschutz-Einstellungen kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in deinen Einstellungen widerrufen oder ändern.
Moskau hat nach eigenen Angaben einen Angriff der Ukraine abgewehrt. Militärexperte Christian Mölling sowie die ZDF-Reporter Kröger und Hassanzadeh ordnen die Lage ein.
Moskau hat nach eigenen Angaben einen Angriff der Ukraine abgewehrt. Militärexperte Christian Mölling sowie die ZDF-Reporter Kröger und Hassanzadeh ordnen die Lage ein.
Russland will Gegenangriff der Ukraine abgewehrt haben
Die Ukraine bestätigt "offensive Aktionen", nicht aber die lang erwartete Gegenoffensive. In der Nacht erklärte Russlands Armeesprecher Igor Konaschenkow, Moskau sei es gelungen, ukrainische Angriffe im südlichen Teil des Gebietes Donezk zu vereiteln. Die Ukraine bestätigte "offensive Aktionen" in einigen Frontabschnitten und verkündete Geländegewinne nahe der zerstörten Stadt Bachmut.
Die ukrainische Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maliar wies die russische Darstellung allerdings zurück, sie habe eine Gegenoffensive in der Donezk-Region eingeleitet. Derartige Berichte sollten nur von den russischen Verlusten nahe der Stadt Bachmut ablenken. Zwar gingen die ukrainischen Streitkräfte an einigen Teilen der Front in die Offensive, schrieb sie auf Telegram, die Gegend um Bachmut bleibe aber das "Epizentrum" der Kämpfe.
Auch aus Russlands Militär gab es Widerspruch zur Meldung des Armeesprechers: Bisher werde der Feind "von Erfolg begleitet", schrieb der russische Feldkommandeur Alexander Chodakowski auf seinem Telegram-Kanal. Seiner Darstellung nach handelt es sich bei den Angriffen westlich von Wuhledar um eine begrenzte taktische Operation der Ukrainer.
Wie ist die aktuelle Lage in der Ukraine einzuschätzen? Was bedeuten diese Meldungen für die lange erwartete Gegenoffensive der Ukraine? Darüber sprechen wir live aus Berlin von der re:publica.
Wie berichtet ZDFheute live über den Krieg in der Ukraine?
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine beantworten wir hier bei ZDFheute live Ihre Fragen zu aktuellen Entwicklungen. In fast 100 Sendungen haben wir mit Menschen aus der Ukraine und Russland, mit Reportern, Militärexperten und Politikern gesprochen.
Auf der re:publica in Berlin diskutiert Victoria Reichelt am Montag über die Herausforderungen der Kriegsberichterstattung und die verschiedenen Perspektiven auf den Krieg mit ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh und Militärexperte Christian Mölling von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Zugeschaltet aus Saporischschja ist außerdem Ukraine-Reporter Timm Kröger.