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München Mord - Das Recht auf Glück

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Das Recht auf Glück
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Das Recht auf Glück

Wie weit geht eine Person, die das Recht auf Glück einfordern muss? Nach Alexander Helds Tod ist dies seine letzte Folge. München Mord wird fortgesetzt.

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Das Recht auf Glück

Wie weit geht eine Person, die das Recht auf Glück einfordern muss? Nach Alexander Helds Tod ist dies seine letzte Folge. München Mord wird fortgesetzt.

Angelika Flierl, Harald Neuhauser und Ludwig Schaller lernen in ihrem 24. Fall eine tragische Variante davon kennen. Ausgangspunkt ist der Tod eines Richters. Er campt unweit seiner Wohnung an der Isar und stirbt an einer Überdosis eines Anti-Depressivums.
Die drei Kommissare und Dr. Laicher schließen einen Mord nicht aus. Eine Leila Marschall brach aus der Psychiatrie aus und randalierte im Büro des Richters. Er hatte ihr den Umgang mit ihrer Tochter untersagt, sie als psychisch krank eingestuft. Ihr erster Besuch gilt heimlich ihrer Tochter. Das wirft neue Fragen auf. Leilas Schwester Jennifer berichtet, wie Leila ihr als Zehnjährige das Leben gerettet habe. Leilas Ehemann Stefan dagegen lässt keinen Zweifel daran, dass seine Frau seinen Brauereibetrieb nahezu ruiniert hatte und in die geschlossene Psychiatrie gehöre. Immerhin hatte sie ihn mit einem Messer angegriffen. Jetzt ist Stefan mit Clarissa Bindewald liiert, die sich als Controllerin nun auch um die Finanzen der Brauerei kümmert.
Tochter Zoe ist nach dem überraschenden Besuch ihrer Mutter Leila ziemlich verstört. Die Kommissare erscheinen just als Leila sich mit ihrer Tochter unterhält. Sie flüchtet sofort. Zoe bleibt gegenüber den Fragen der Kommissare merkwürdig verschlossen. Genauso Leilas Zimmergenossin Maja aus der Psychiatrie. Immerhin verrät die Leiterin der Klinik, Dr. Färber, dass Leila sich selbst eingewiesen hatte.
Ludwig Schaller erfährt, dass der Richter die Antidepressiva selbst gekauft hatte. Alles deutet auf Selbstmord hin.

So scheint der Fall gelöst, da tut sich ein zweiter auf. Stefan Marschall ruft Flierl und Neuhauser zu Hilfe - Clarissa liegt leblos auf dem Sofa, vergiftet durch ein Pilzgericht, das er selbst zubereitet hatte. Gerade hatten Angelika und Harald in Clarissas privatem Tresor belastende Dokumente entdeckt. In einer Art Tagebuch beschreibt sie Stefan als hoch manipulativ. Außerdem betreibe er Steuerhinterziehung. Dr. Hösl will die Akten trotzdem schließen - obwohl sich Schallers Zweifel sich verstärken.

Er entschließt sich zur gefährlichsten Undercover-Mission seiner Karriere, ohne Flierl und Neuhauser einzuweihen: Er weist sich selbst in die Klinik ein und erringt das Vertrauen von Maja, die ihm das Versteck von Leila verrät und ihn bei einem ganz besonderen Coup unterstützt. Kriminalrätin Dr. Hösl zweifelt unverhohlen an Schallers Verstand. Flierl und Neuhauser können ihm nicht mehr helfen, als Patient unter Beobachtung darf er die Klinik nicht verlassen. Dabei drängt die Zeit. Und wieder spielen giftige Pilze eine wichtige Rolle.

Alexander Helds letzter Auftritt als Kommissar Ludwig Schaller endet mit einem berührenden Schlussbild. Als der Fall im November/Dezember 2025 gedreht wurde, konnte niemand der Beteiligten ahnen, dass Alexander Held am 12. Mai 2026 überraschend sterben würde.

Darsteller

  • Angelika Flierl - Bernadette Heerwagen
  • Harald Neuhauser - Marcus Mittermeier
  • Ludwig Schaller - Alexander Held
  • Dr. Linda Hösl - Eva Karl Faltermeier
  • Dr. Enrico Laicher - Michele Cuciuffo
  • Stefan Marschall - Gabriel Raab
  • Leila Marschall - Saralisa Volm
  • Jennifer - Antonia Bill
  • Clarissa Bindewald - Linda Blümchen
  • Patientin Maja - Lisa Jopt
  • Zoe Marschall - Annika Enard
  • Frau Dr. Färber - Eva Spreitzhofer
  • Pfleger Robert - Roland Schreglmann
  • Werner Bein - Franz Xaver Lausser
  • Strassenkehrer - Dirk Schepanek
  • und andere -

Stab

  • Regie - Eva Spreitzhofer
  • Autor - Peter Kocyla
  • Kamera - Nathalie Wiedemann
  • Schnitt - Manuel Reidinger, Quirin Grimm
  • Musik - Stephan Massimo