Neue Folge
ZDF
München Mord - Die Stadt, die es nicht gibt
München Mord
Die Stadt, die es nicht gibt
Thekla Weingärtner findet ihre Wahltochter Nora nach deren 80er-Jahre-Party tot auf. Boris, Noras enttäuschter Start-up-Partner, weiß es nicht genau, zeigt sich aber als pozentieller Täter an. Flierl und Neuhauser haben Zweifel – nur keine brauchbaren Zeugen.
Wählt man beim Swipen in Dating-Apps immer die falschen Menschen? Angelika Flierls existenzielle Frage muss aktuellen Ermittlungen weichen. Die neue Kriminaloberrätin Dr. Linda Hösl macht keinen Hehl daraus, dass sie dem schrägen Trio aus dem Ermittlungskeller die Aufklärung des Mordes einer jungen Frau nicht recht zutraut. Eher setzt sie auf die Erkenntnisse von Dr. Laicher. Der Pathologe weiß zu berichten, dass die Partybowle mit einem Schlafmittel versetzt war und ein tödliches Mittel in Noras Armvene injiziert wurde.
Bei ihren Nachforschungen erkennen die Ermittler, dass die Tote zwar immer schnell entflammt war, dann aber Freunde ebenso schnell wieder fallen ließ. So wie Jonas Föchterle. Der macht sich noch dazu mit Lügen verdächtig.
Auf der Suche nach dem Besitzer einer roten Trainingsjacke trifft Harald Neuhauser seine Ex Carola, für die er sogar seine alten Stiefel und Jeans wiederbelebt. Nostalgische Erinnerungen an die 80er holen ihn ein. Carola hilft den Ermittlern gut auf die Sprünge.
Härtere Bandagen müssen die Kommissare bei Chris Kunzmann anlegen. Er versucht, sich Einlass in die Villa der Toten zu verschaffen. Kunzmann war der Lebensgefährte von Noras verstorbener Mutter und vor Kurzem von Nora unsanft hinauskomplimentiert worden. Er hat ein starkes Motiv. Aber ein unerwartet einziger Erbe, der Zahnarzt Dr. Osterheld, liefert Kunzmann ein Alibi für die Tatnacht. Mit untrüglicher Intuition hat Schaller inzwischen das Vertrauen eines dementen Mannes gewonnen, der unablässig Gitarre spielt. Dieser Hans Greipl könnte der Schlüssel zur Lösung des Falles sein. Warum sonst hat Thekla Weingärtner so lange mit ihm geredet?
Die Lösung hat mit einem Gerücht um die Münchner Zeit des Weltstars Freddie Mercury zu tun. Er soll in München in den 80ern ein Kind gezeugt haben. Der Musikalienhändler Korn scheint jedenfalls besessen von der Popikone.
Am Ende zollt selbst Dr. Linda Hösl dem Trio Respekt und spendiert zum Einstand Oberpfälzer Schmierkuchen.
Bei ihren Nachforschungen erkennen die Ermittler, dass die Tote zwar immer schnell entflammt war, dann aber Freunde ebenso schnell wieder fallen ließ. So wie Jonas Föchterle. Der macht sich noch dazu mit Lügen verdächtig.
Auf der Suche nach dem Besitzer einer roten Trainingsjacke trifft Harald Neuhauser seine Ex Carola, für die er sogar seine alten Stiefel und Jeans wiederbelebt. Nostalgische Erinnerungen an die 80er holen ihn ein. Carola hilft den Ermittlern gut auf die Sprünge.
Härtere Bandagen müssen die Kommissare bei Chris Kunzmann anlegen. Er versucht, sich Einlass in die Villa der Toten zu verschaffen. Kunzmann war der Lebensgefährte von Noras verstorbener Mutter und vor Kurzem von Nora unsanft hinauskomplimentiert worden. Er hat ein starkes Motiv. Aber ein unerwartet einziger Erbe, der Zahnarzt Dr. Osterheld, liefert Kunzmann ein Alibi für die Tatnacht. Mit untrüglicher Intuition hat Schaller inzwischen das Vertrauen eines dementen Mannes gewonnen, der unablässig Gitarre spielt. Dieser Hans Greipl könnte der Schlüssel zur Lösung des Falles sein. Warum sonst hat Thekla Weingärtner so lange mit ihm geredet?
Die Lösung hat mit einem Gerücht um die Münchner Zeit des Weltstars Freddie Mercury zu tun. Er soll in München in den 80ern ein Kind gezeugt haben. Der Musikalienhändler Korn scheint jedenfalls besessen von der Popikone.
Am Ende zollt selbst Dr. Linda Hösl dem Trio Respekt und spendiert zum Einstand Oberpfälzer Schmierkuchen.
Darsteller
- Angelika Flierl - Bernadette Heerwagen
- Harald Neuhauser - Marcus Mittermeier
- Ludwig Schaller - Alexander Held
- Dr. Linda Hösl - Eva Karl Faltermeier
- Dr. Enrico Laicher - Michele Cuciuffo
- Thekla Weingärtner - Beatrice Richter
- Philipp Korn - David Zimmerschied
- Jonas Föchterle - Tilman Vellguth
- Boris Jannowitz - Leander Lesotho
- Nora Plötz - Amy Lombardi
- Carola Heintz - Carin C. Tietze
- Chris Kunzmann - Wowo Habdank
- Jeremias Oesterheld - Julius Kastner
- Hans Greipl - Andreas von Studnitz
- Barbara Low - Constanze Lindner
- Josip Lavrekovic - Myron Pokhodunov
- und andere -
Stab
- Regie - Eva Spreitzhofer
- Autor - Matthias Kiefersauer, Alexander Liegl
- Kamera - Nathalie Wiedemann
- Schnitt - Manuel Reidinger, Quirin Grimm
- Musik - Stephan Massimo
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