Im Mittelpunkt stehen einmal mehr die ahnungslosen Zuschauer*innen im Studio Ehrenfeld, die zu einer regulären Ausgabe des "ZDF Magazin Royale" kommen wollten. Monatelang hat sich das Team von "Lass dich überwachen!" durch deren längst vergessene Social-Media-Profile, Kommentarspalten und alte Zeitungsartikel geklickt und daraus eine Show zusammengestellt, in der hinter jedem Fundstück eine Überraschung lauert. Auf das erste "Ach, verdammt …" nach dem Erwischtwerden folgen aufwändige Einspielfilme und ganz persönliche Überraschungen.
Wrestling, Metal und der Fernsehklassiker "Am laufenden Band"
In dieser Ausgabe von "Lass dich überwachen!" erlebt Daniel als leidenschaftlicher Wrestling-Fan und Indie-Kommentator das Match seines Lebens: Nachdem ihm beim Verkauf seiner Küche einst der geliebte Gameboy geklaut wurde, bekommt er nun seine Chance auf Revanche. Während sein hünenhaftes Wrestling-Alter-Ego "Mayor of Painsville" für ihn in den Ring steigt, kommentiert Daniel gemeinsam mit Jeannine Michaelsen das allererste Wrestling-Match im ZDF.
Aus Protest gegen das spärliche Metal-Angebot rief der 17-jährige Tobias aus Kassel im Jahr 2010 einen Sitzstreik auf der Tanzfläche seiner Stammdisco auf. Der Protest trug Früchte: Nach Verhandlungen mit dem Betreiber wurde der "Metal-Donnerstag" ins Leben gerufen. Um dieses Heldenstück gebührend zu feiern, verwandelt "Lass dich überwachen!" das Ereignis in einen hochkarätig besetzten FilmFilm – unter anderem mit Jonas Nay als Tobias, Kai Wiesinger in der Rolle des Bürgermeisters, Anna Thalbach als seine Mutter sowie Metal-Ikone Doro Pesch.
Auf Mayas öffentlicher Etsy-Wunschliste sammeln sich allerlei bizarre Dinge, die das "Lass dich überwachen!"-Team für sie besorgt hat. In einer Neuauflage des Fernsehklassikers "Am laufenden Band" sausen die Produkte an ihr vorüber. Die verrückten Gegenstände die sie im Gedächtnis behält, nimmt sie mit nach Hause.
Laura & Christoph tracken jede ihrer Laufrunden akribisch in der Lauf-App Strava. Inszeniert als gewaltiges Sport-Highlight und moderiert von Katrin Müller-Hohenstein, stellen wir auf die Probe, wie gut ihr Schrittmaß ganz ohne digitale Hilfsmittel funktioniert: Mit einem Startkapital von 5.000 Euro muss das Duo eine Strecke von exakt 95,26 Metern im Dauerlauf absolvieren. Die Crux dabei: Jeder Zentimeter Abweichung kostet unerbittlich 2 Euro der Gewinnsumme. Mit wieviel Geld gehen die beiden am Ende nach Hause?
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