Granit Xhaka am 07.07.26
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FIFA WM 2026 - Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab

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Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab
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Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab
  • 08.07.2026

Von einem Offensivspektakel konnte man im WM-Achtelfinale zwischen der Schweiz und Kolumbien wahrlich nicht sprechen. Spannend war es dafür bis zum Schluss.

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Schweiz und Kolumbien verlangen einander alles ab

Von einem Offensivspektakel konnte man im WM-Achtelfinale zwischen der Schweiz und Kolumbien wahrlich nicht sprechen. Spannend war es dafür bis zum Schluss.

Die Fußball-Nationalmannschaft der Schweiz hat sich bei der WM in Nordamerika auch ohne Jungstar Johan Manzambi ins Viertelfinale gekämpft. Die Mannschaft von Trainer Murat Yakin bezwang Kolumbien in Vancouver bei der ultimativen Entscheidung vom Punkt mit 4:3 (0:0 n. V.) und reist nun weiter nach Kansas City zum Duell mit Titelverteidiger Argentinien und Superstar Lionel Messi. 
Den entscheidenden Elfmeter verwandelte Ruben Vargas, zuvor hatte Gregor Kobel gegen Cucho Hernadnez pariert. Die Schweiz, die bei einem Lattentreffer von Jhon Lucumi (99.) großes Glück hatte und sich schon zuvor auf einen starken Kobel verlassen konnte, hat ihr großes Ziel von der besten WM ihrer Geschichte bereits erreicht.
Ins Viertelfinale hatten es die Eidgenossen bei einer WM zuletzt 1954 im eigenen Land geschafft, mussten dafür aber nur die Gruppenphase überstehen. 

Die Aufstellungen:

Schweiz: Kobel - Zakaria (87. Widmer), Elvedi, Akanji, Rodríguez (71. Muheim) - Xhaka, Freuler - Ndoye (90.+1 Vargas), Jashari (46. Sow), Rieder (103. Amdouni) - Embolo (87. Itten) 
Trainer: Murat Yakin    
Kolumbien: Vargas - Munoz, Sánchez, Lucumi (119. Mina), Mojica - Puerta, Lerma (83. Rios Montoya), J. Arias (66. Campaz) - Rodríguez (66. Quintero), Suarez (83. Hernández), Diaz 
Trainer: Nestor Lorenzo 
Schiedsrichter: Iván Barton
Kommentator: Adrian von der Groeben
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